| 06.09.2010 |
Streik in Frankreich hat Auswirkungen
auf ICE-Verkehr |
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Am heutigen Montag und am morgigen Dienstag kommt es zwischen Paris
Est und Frankfurt (Main) Hbf aufgrund eines Generalstreiks in Frankreich
zu Behinderungen und Zugausfällen. Speziell der grenzüberschreitenden
Fern- und Regionalverkehr ist von Zugausfällen und Verspätungen
betroffen. Auf deutscher Seite setzt die Deutsche Bahn AG Ersatzzüge
ein.
Die offizielle Verkehrsmeldung der Deutschen Bahn AG diesbezüglich:
Streik in Frankreich sorgt für Einschränkungen
im Zugverkehr von und nach Paris
Ausfall von Verbindungen am Montag und Dienstag
(Frankfurt am Main, 6. September 2010) Aufgrund eines landesweiten
Streiks bei der französischen Bahn SNCF kommt es vom
heutigen Montag ab 19 Uhr bis zum morgigen Dienstag 24 Uhr
zu Einschränkungen im Zugverkehr von und nach Paris.
Heute Abend entfällt die letzte ICE-Verbindung von Frankfurt
ab 19.01 Uhr über Saarbrücken ab 21.01 Uhr nach
Paris an 20.57 Uhr. In Absprache mit den französischen
Kollegen fährt aber planmäßig der ICE von
Paris Est ab 19.05 Uhr über Saarbrücken ab 20.59
Uhr nach Frankfurt an 22.58 Uhr.
Am morgigen Dienstag entfallen die jeweils beiden ersten
Zugpaare und das oben genannte letzte Zugpaar. Vom Ausfall
betroffen sind jeweils auch die Halte in Mannheim und Kaiserslautern.
Planmäßig fahren am Dienstag aber die ICE/TGV-Züge
von Frankfurt ab 13.01 Uhr bzw. 16.57 Uhr über Saarbrücken
ab 15.01 Uhr bzw. 19.02 Uhr nach Paris an 16.50 Uhr bzw. 20.53
Uhr genauso wie die ICE/TGV-Züge in der Gegenrichtung
von Paris Est ab 13.09 Uhr bzw. 16.57 Uhr über Saarbrücken
ab 14.59 Uhr bzw. 18.59 Uhr nach Frankfurt an 16.58 Uhr bzw.
20.58 Uhr.
Für die ausfallenden Verbindungen setzt die Deutsche
Bahn auf deutscher Seite zwischen Frankfurt und Saarbrücken
Ersatzzüge mit Halten in Mannheim und Kaiserslautern
ein. Fahrgästen mit Fahrtziel Paris wird empfohlen, die
Reise nach Möglichkeit zu verschieben. Die Mitarbeiter
in den DB-Reisezentren helfen gerne bei der Umbuchung.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver
Schumacher
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Quelle: Verkehrsmeldungen
der Deutschen Bahn AG, Saarländischer
Rundfunk |
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| 28.08.2010 |
POS Süd-Umleitungen beginnen |
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Mit dem heutigen Tage beginnen die Umleitungen der ICE- und TGV-Züge
von Stuttgart Hbf / München Hbf nach Paris Est und in Gegenrichtung.
Grund für die Umleitungen ist die Erneuerung der Rheinbrücke
in Kehl. Diese wurde in den letzten beiden Jahren erneuert und muss
nun in ihre Endposition verschoben werden. Mit der Brückensanierung
einher geht die Erweiterung der Rheinbrücke auf zwei Gleise.
Ab Dezember kann die Brücke dann mit 120 km/h statt bisher 70
km/h befahren werden.
Die umgeleiteten ICE bzw. TGV, welche normalerweise den Südast
der Schnellbahnverbindung POS befahren, werden mit den auf der POS
Nord verkehrenden ICE- und TGV-Zügen in Mannheim Hbf vereinigt
bzw. getrennt. Auf der KBS 670 kommen somit Doppeltraktionen an ICE
bzw. TGV zum Einsatz; die Zugnummern der bisherigen ICE-Züge
von Frankfurt (Main) Hbf nach Paris Est und Gegenrichtung werden aufgrund
der Umleitungen geändert. Einzelne Züge des Stuttgarter
Streckenastes sollen nach derzeitigem Planungsstand auf den Zwischenstationen
verschlossen bleiben, sodass kein Aus- oder Einstieg möglich
ist (s.u.)
Im Einzelnen verkehren folgende ICE bzw. TGV:
- ICE 9568 Frankfurt (Main) Hbf
06.00 - 06.36 Mannheim Hbf 06.40 - 07.20 Kaiserslautern Hbf 07.22
- 07.58 Saarbrücken Hbf 08.00 - 08.08 Forbach 08.10 - 09.49
Paris Est; bisheriger ICE 9558 vereinigt mit ICE 9588
Stuttgart Hbf 06.55 - 10.53 Paris Est = bisheriger TGV 9578 Stuttgart
Hbf 06.54 - 07.29 Karlsruhe Hbf 07.31 - 08.13 Strasbourg 08.17 -
10.34 Paris Est
- ICE 9561 Paris
Est 07.04 - Forbach 08.48 - 08.57 Saarbrücken Hbf 08.59 - 09.34
Kaiserslautern Hbf 09.36 - 10.16 Mannheim Hbf 10.20 - 10.58 Frankfurt
(Main) Hbf; bisheriger ICE 9551 vereinigt mit ICE 9581 Paris
Est 07.04 - 11.03 Stuttgart Hbf = bisheriger TGV 9571 Paris Est
07.24 - 09.41 Strasbourg 09.45 - 10.25 Karlsruhe Hbf 10.27 - 11.04
Stuttgart Hbf; Zustieg in Forbach, Saarbrücken
Hbf, Kaiserslautern Hbf und Mannheim Hbf möglich.
- TGV 9553 Paris Est 09.09 - 10.56
Saarbrücken Hbf 10.57 - 11.34 Kaiserslautern Hbf 11.35 - 12.14
Mannheim Hbf 12.16 - 12.58 Frankfurt (Main) Hbf verkehrt ohne
zusätzlichen Zug des Stuttgarter Streckenastes.
- TGV 9566 Frankfurt (Main) Hbf
09.00 - 09.40 Mannheim Hbf 09.43 - 10.23 Kaiserslautern Hbf 10.24
- 11.01 Saarbrücken Hbf 11.02 - 12.49 Paris Est = bisheriger
ICE 9556 mit identischen Fahrzeiten wird vereinigt mit TGV
9586 München Hbf 07.04 - 07.43 Augsburg Hbf 07.44
- 08.33 Ulm Hbf 08.35 - 09.33 Stuttgart Hbf 09.40 - 14.04 Paris
Est = bisheriger TGV 9576 München Hbf 06.20 - 07.00 Augsburg
Hbf 07.06 - 07.48 Ulm Hbf 07.50 - 08.47 Stuttgart Hbf 08.54 - 09.29
Karlsruhe Hbf 09.31 - 10.13 Strasbourg 10.17 - 12.34 Paris Est
- ICE 9565
Paris Est 13.09 - 14.57 Saarbrücken Hbf 14.59 - 15.34 Kaiserslautern
Hbf 15.36 - 16.16 Mannheim Hbf 16.20 - 16.58 Frankfurt (Main) HbfM
bisheriger ICE 9555 vereinigt mit ICE 9585 Paris
Est 13.09 - 14.57 Saarbrücken Hbf 14.59 - 15.34 Kaiserslautern
Hbf 15.36 - 16.16 Mannheim Hbf 16.20 - 17.03 Stuttgart Hbf = bisheriger
TGV 9573 Paris Est 11.24 - 13.41 Strasbourg 13.45 - 14.25 Karlsruhe
Hbf 14.27 - 15.04 Stuttgart Hbf; Zustieg in
Saarbrücken Hbf, Kaiserslautern Hbf und Mannheim Hbf möglich.
- ICE 9564 Frankfurt
(Main) Hbf 13.01 - 13.37 Mannheim Hbf 13.41 - 14.21 Kaiserslautern
Hbf 14.23 - 14.59 Saarbrücken Hbf 15.01 - 16.50 Paris Est;
bisheriger ICE 9554 vereinigt mit ICE 9584 Stuttgart
Hbf 13.37 - 17.50 Paris Est = bisheriger TGV 9574 Stuttgart Hbf
12.54 - 13.29 Karlsruhe Hbf 13.31 - 14.15 Strasbourg 14.20 - 16.37
Paris Est
- TGV 9567 Paris
Est 16.57 - 18.48 Saarbrücken Hbf 18.49 - 19.26 Kaiserslautern
Hbf 19.27 - 20.09 Mannheim Hbf 20.16 - 20.58 Frankfurt (Main) Hbf;
bisheriger ICE 9557 vereinigt mit TGV 9587 Paris
Est 16.57 - 18.48 Saarbrücken Hbf 18.49 - 19.26 Kaiserslautern
Hbf 19.27 - 20.09 Mannheim Hbf 20.14 - 21.03 Stuttgart Hbf 21.18
- 22.19 Ulm Hbf 22.21 - 23.35 Augsburg Hbf 23.38 - 00.09 München
Hbf = bisheriger TGV 9575 Paris Est 15.24 - 17.41 Strasbourg 17.45
- 18.25 Karlsruhe Hbf 18.27 - 19.04 Stuttgart Hbf 19.11 - 20.06
Ulm Hbf 20.09 - 20.57 Augsburg Hbf 21.01 - 21.38 München Hbf;
Zustieg in Saarbrücken Hbf, Kaiserslautern
Hbf und Mannheim Hbf möglich.
- TGV 9552
Frankfurt (Main) Hbf 16.57 - 17.40 Mannheim Hbf 17.42 - 18.23 Kaiserslautern
Hbf 18.24 - 19.01 Saarbrücken Hbf 19.02 - 19.11 Forbach 19.13
- 20.53 Paris Est verkehrt ohne
zusätzlichen Zugteil des Stuttgarter Streckenastes.
- ICE 9563 Paris
Est 19.05 - 20.57 Saarbrücken Hbf 20.59 - 21.34 Kaiserslautern
Hbf 21.36 - 22.16 Mannheim Hbf 22.20 - 22.58 Frankfurt (Main) Hbf;
bisheriger ICE 9559 vereinigt mit ICE 9569 Paris
Est 19.05 - 20.46 Forbach 20.48 - 20.57 Saarbrücken Hbf 20.59
- 21.34 Kaiserslautern Hbf 21.36 - 22.16 Mannheim Hbf 22.20 - 22.58
Frankfurt (Main) Hbf; die Triebzugeinheit
des ICE 9563 bleibt in Forbach zum Aus- und Einstieg verschlossen.
Alle Angaben ohne Gewähr! |
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| 20.08.2010 |
KBS
670 wieder ohne Einschränkungen befahrbar |
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Seit heute Nachmittag ist die
KBS 670 zwischen Neustadt (Weinstraße) Hbf und Lambrecht (Pfalz)
wieder auf beiden Gleisen befahrbar. Nachdem das beschädigte
Gleisbett und die beschädigte Oberleitung repariert wurden, konnte
heute Nachmittag gegen 14.30 Uhr der Zugverkehr wieder fahrplanmäßig
aufgenommen werden. Die offizielle Verkehrsmeldung der Deutschen Bahn
AG hierzu:
Keine
Einschränkungen mehr im Zugverkehr zwischen Mannheim und
Saarbrücken
Auch ICE-Verkehr von und nach Paris fährt wieder über
Saarbrücken und Kaiserslautern (Stand: 14:15 Uhr)
(Frankfurt am Main, 20. August 2010) Im Zugverkehr zwischen
Mannheim und Saarbrücken gibt es keine Einschränkungen
mehr. Die nach der Kollision eines ICE mit einem Müllwagen
bei Lambrecht beschädigten Gleise wurden repariert und
stehen uneingeschränkt für den Zugverkehr zur Verfügung.
Das erste Gleis ging bereits am Donnerstag kurz vor Mitternacht
in Betrieb, das zweite am heutigen Freitag gegen 14 Uhr.
Alle Züge fahren jetzt wieder planmäßig. Auch
im ICE-Verkehr zwischen Frankfurt und Paris können die
Züge jetzt wieder die Bahnhöfe in Saarbrücken
und Kaiserslautern anfahren.
Herausgeber: DB
Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver
Schumacher
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Quelle: Verkehrsmeldungen
der Deutschen Bahn AG |
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| 19.08.2010 |
Strecke
ab Freitagmorgen wieder durchgehend befahrbar |
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Ab dem Morgen des 20.08.2010
ist die KBS 670 wieder durchgehend in beide Richtungen befahrbar.
Der am Dienstag verunglückte ICE wurde - ebenso wie der in die
Gleise gestürzte Müllwagen - am frühen Nachmittag des
heutigen Tages abtransportiert. Am Streckengleis Neustadt (Weinstraße)
Hbf - Kaiserslautern Hbf müssen noch weitere Arbeiten durchgeführt
werden. Bis diese beendet sind, verkehren die Züge in einem eingeschränkten
Fahrplan auf dem Gegengleis zwischen Neustadt (Weinstraße) Hbf
und Lambrecht (Pfalz). Die offizielle Verkehrsmeldung der Deutschen
Bahn AG dazu:
Ab
Freitagfrüh wieder Zugverkehr zwischen Neustadt und Weidenthal
Ein Gleis steht für Bahnverkehr zur Verfügung
- Die meisten Regionalzüge fahren wieder durchgehend -
ICE-Verkehr nach Paris wird vorerst noch umgeleitet (Stand:
17:30 Uhr)
(Frankfurt
am Main, 19. August 2010) Mit Betriebsbeginn am Freitagmorgen
können die meisten Züge wieder durchgehend die
Bahnstrecke Mannheim—Saarbrücken befahren. Vorerst
steht jedoch zwischen Neustadt und Lambrecht nur ein Gleis
zur Verfügung.
Auf
diesem Gleis fahren vorübergehend die Züge abwechselnd
in beiden Richtungen. Deshalb muss der Fahrplan etwas reduziert
werden. Alle S-Bahnen und die meisten Regionalzüge
fahren nach Plan. Nur noch einige Züge mit Start und
Ziel BASF in Ludwigshafen fallen zwischen Kaiserslautern
und Neustadt aus. Sie fahren nur zwischen Neustadt und der
BASF.
Im
Fernverkehr werden die ICE-Züge von und nach Paris
noch über Straßburg umgeleitet. Die meisten anderen
IC- und ICE-Züge fahren wieder von und nach Kaiserslautern
und Saarbrücken.
Aufgrund
des Wechselbetriebes kann sich bei allen Zugverbindungen
die Fahrzeit um wenige Minuten verlängern.
Die
Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig. Zum einen war
aufgrund der engen Tallage der Bewegungsspielraum für
die Bergungskräfte eingeschränkt. Zum anderen
sollte der ICE bei der Bergung nicht weiter beschädigt
werden. Um 14 Uhr waren heute Mittag aber sowohl der Unfallzug
als auch der Müllwagen geborgen und abtransportiert.
Momentan und im Laufe der Nacht werden Gleise, Schwellen
und Schotterbett repariert und die Oberleitung wieder installiert.
Weil
die Gleise der Fahrtrichtung von Neustadt nach Kaiserslautern
stärker beschädigt wurden, dauert dort die Reparatur
noch länger. Nach jetzigem Stand kann dieses Gleis
voraussichtlich im Laufe des Samstags wieder in Betrieb
genommen werden. Bis dahin gilt der oben beschriebene ausgedünnte
Fahrplan.
In
Höhe von Lambrecht war am Dienstagvormittag ein ICE
mit einem Müllwagen kollidiert und teilweise entgleist,
so dass die Bahnstrecke in diesem Bereich komplett gesperrt
werden musste. Zwischen Neustadt und Weidenthal war seitdem
ein Notverkehr mit Bussen eingerichtet.
Herausgeber:
DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation
Oliver Schumacher
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Quelle: Verkehrsmeldungen
der Deutschen Bahn AG (wird ständig aktualisiert) |
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| 18.08.2010 |
Bergungsarbeiten
in Lambrecht (Pfalz) haben begonnen |
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Noch
am Nachmittag des gestrigen 17.08.2010 wurde der Hilfszug aus Saarbrücken
Hbf mit 232 909 und der Hilfszug aus Mannheim mit 232 426 an die Unfallstelle
bei Lambrecht (Pfalz) gefahren. Während der Hilfszug aus Mannheim
bereits am frühen Abend wieder abgezogen werden konnte, musste
der Zug aus Saarbrücken auch noch heute an der Unfallstelle im
Einsatz bleiben. Die ICE zwischen Frankfurt (Main) Hbf und Paris Est
werden weiterhin über Strasbourg umgeleitet. Die IC-Verbindungen
zwischen Frankfurt (Main) Hbf bzw. Stuttgart Hbf - München Hbf
- Graz Hbf und Saarbrücken Hbf werden verkürzt gefahren. Zwischen
Saarbrücken Hbf und Kaiserslautern Hbf wurde ein IC-Pendelverkehr
eingerichtet, welcher die ausfallenden IC-Züge zumindest auf einem
Abschnitt ersetzt. Zwischen Neustadt (Weinstraße) Hbf und Mannheim
Hbf bzw. Stuttgart Hbf - München Hbf - Graz Hbf werden entweder
ebenfalls Ersatzzüge eingesetzt oder die Züge entfallen zwischen
Neustadt (Weinstraße) Hbf und Mannheim Hbf. Nach dem Stand von
heute Abend bleibt die Strecke vorläufig komplett gesperrt.
Quelle: Beitragsbaum
im Sichtungsforum von Drehscheibe Online (abgerufen am 18.08.2010)
und Verkehrsmeldungen
der Deutschen Bahn AG aus den einzelnen Bundesländern (wird ständig
aktualisiert und enthält die tagesaktuellen Pläne für den Fernverkehr
auf dem betroffenen Streckenabschnitt) |
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| 17.08.2010 |
Entgleisung
bei Lambrecht (Pfalz) |
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Am
Morgen entgleisten bei Lambrecht (Pfalz) zwei Wagen des aus 406 081
gebildeten ICE 9556 auf der Fahrt von Frankfurt (Main) Hbf nach Paris
Est. Dabei wurden 15 Personen verletzt. Die Kollision ereignete sich
infolge eines auf die Gleise gestürzten Müllwagens. Der Triebzug wurde
beschädigt. Zwischen Kaiserslautern Hbf und Neustadt (Weinstraße) Hbf
kommt es noch in den nächsten Tagen zu erheblicen Behinderungen, da
der Abschnitt infolge der Bergungs- und Aufräumarbeiten nur eingleisig
befahrbar ist.
Die offizielle Verkehrsmeldung der Deutschen Bahn AG um Unfall:
Zugverkehr
zwischen Mannheim und Saarbrücken noch am morgigen Mittwoch
behindert
ICE war mit Müllfahrzeug kollidiert - Spezialkran für Bergungsarbeiten
notwendig (Stand: 15:45 Uhr)
(Frankfurt
am Main, 17. August 2010) Heute Vormittag gegen 10.15 Uhr
war ein ICE bei Lambrecht im Pfälzer Wald mit einem ins
Gleis gestürzten Müllfahrzeug kollidiert. Dabei entgleisten
zwei Wagen des ICE. Seitdem ist auf der Strecke Mannheim—Saarbrücken
der Abschnitt zwischen Neustadt/Weinstraße und Weidenthal
für den Zugverkehr gesperrt.
Die
Bergungsarbeiten waren mit einem herkömmlichen Autokran
von der parallel verlaufenden Bundesstraße nicht möglich.
Ein schienengebundener Spezialkran ist unterwegs zur Unfallstelle.
Der genannte Streckenabschnitt wird voraussichtlich erst
im Laufe des morgigen Tages wieder frei gegeben werden können.
Die
S-Bahnen fahren aus Richtung Mannheim kommend bis Neustadt,
aus Richtung Homburg/Kaiserslautern kommend bis Weidenthal.
Zwischen Neustadt und Weidenthal sind Busse im Einsatz.
Die
Regionalzüge fahren auf der einen Seite des gesperrten Abschnitts
ebenfalls bis Neustadt. Auf der anderen Seite starten und
enden sie in Kaiserslautern. Zwischen Kaiserslautern und
Weidenthal nutzen die Fahrgäste die S-Bahnen. Reisende zwischen
Frankfurt/Mainz und Saarbrücken/Kaiserslautern können alternativ
aber auch über die Alsenz- oder Nahestrecke fahren.
Der
ICE-Verkehr zwischen Frankfurt und Paris wird über Straßburg
umgeleitet. Die Halte in Kaiserslautern und Saarbrücken
entfallen.
Herausgeber:
DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver
Schumacher
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Quelle:
Verkehrsmeldungen
der Deutschen Bahn AG (wird
ständig aktualisiert), Saarbrücker Zeitung, SWR, Bildzeitung |
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| 15.07.2010 |
Bahngipfel
Saarland: Hohe Investitionen |
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Bahnchef
Rüdiger Grube und der Ministerpräsident des Saarlandes, Peter Müller,
haben sich am gestrigen Mittwoch zu einem Gespräch in Saarbrücken
getroffen. Gegenstand des Gesprächs war u.a. die zukünftige Anbindung
des Saarlandes an den nationalen und internationalen Fernverkehr.
Dabei wurde hauptsächlich der Fernverkehr zwischen Paris und Frankfurt
(Main) und zwischen Frankfurt (Main) und Saarbrücken angesprochen.
Im Einzelnen wurden folgende Vereinbarungen getroffen, die für die
KBS 670 relevant sind:
- Investition von
370 Millionen Euro bis 2014 in die Eisenbahninfrastruktur des Saarlandes
- weiterer Ausbau
der POS Nord, speziell die Streckenabschnitte Baudrecourt - Saarbrücken
Hbf (hier vor allem die Einfahrt Saarbrücken Hbf aus Richtung Frankreich
kommend) und Saarbrücken Hbf - St Ingbert bzw. Kaiserslautern Hbf
- Neustadt (Weinstraße) Hbf
- Verbesserung
der nationalen Fernverkehrsanbindungen (EC-, IC- und ICE-Züge mit
Halt in Homburg (Saar) Hbf und Neustadt (Weinstraße) Hbf) zwischen
Saarbrücken Hbf und Mannheim Hbf bzw. Frankfurt (Main) Hbf
Die Pressemeldung
der Deutschen Bahn AG vom 14.07.2010:
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Bahngipfel
Saarland: Bahn investiert 370 Millionen Euro – Saarland fährt
Schienenpersonennahverkehr als erstes Bundesland vollständig
mit Ökostrom
Premiere für DB-Elektromietwagen im Saarland / Ökostrom
macht ab morgen den saarländischen Nahverkehr noch umweltfreundlicher
(Saarbrücken,
14. Juli 2010) Der erste Bahngipfel im Saarbrücken brachte
heute mehrere gute Nachrichten für das Saarland. „Bis Ende
2014 investiert die Deutsche Bahn im Saarland insgesamt 370
Millionen in die Infrastruktur“, erklärte der DB-Vorstandsvorsitzende
Dr. Rüdiger Grube. „Der DB liegt die Zukunft des Saarlandes
sehr am Herzen. Die geplanten Investitionen zeigen, wie stark
sich die Bahn hier engagiert.“ Bereits von 2005 bis 2009 investierte
die Bahn 284 Millionen Euro in Infrastrukturmaßnahmen.
Ab morgen
setzt das Saarland für die Versorgung des Schienenpersonennahverkehres
(SPNV) ausschließlich CO2- frei erzeugte elektrische Energie
aus deutscher Wasserkraft ein. Das Saarland ist damit das
erste Bundesland, das im Nahverkehr flächendeckend mit erneuerbarem
Wechselstrom fährt. Die Kraftwerkskapazitäten für den zu 100
Prozent aus erneuerbaren Energien erzeugten Strom werden exklusiv
für den SPNV im Saarland reserviert und zusätzlich zu diesem
Zweck von der Bahntochter DB Energie GmbH erworben. Mit der
Umstellung auf Ökostrom wird das Bahnfahren im Saarland noch
umweltfreundlicher – rund 13.000 Tonnen klimaschädliche Treibhausgase
werden so pro Jahr eingespart.
DB Carsharing,
das Mietwagensystem der Deutschen Bahn, bietet ab sofort zwei
umweltfreundliche Elektroautos zur Nutzung für Bahnkunden
und für jedermann am Saarbrücker Hauptbahnhof an. Erstmals
wird damit im Saarland CO2-freie Anschlussmobilität zwischen
Schiene und Auto möglich. „Die Bahn bietet ihren Kunden mit
den Elektrofahrzeugen und in Verbindung mit erneuerbaren Energien
ein zukunftsweisendes ökonomisch und ökologisch sinnvolles
Mobilitätsangebot innerhalb der Reisekette an. Auch mit diesem
Angebot unterstreichen wir unsere Anstrengungen für ein ambitioniertes
Klimaschutzprogramm“, erklärt DB-Chef Rüdiger Grube bei der
Präsentation der Elektro-Fahrzeuge und der Inbetriebnahme
der ersten Elektro-Ladesäule im Saarland.
Bis Ende
2014 investiert die Deutsche Bahn im Saarland insgesamt 370
Millionen und setzt damit die umfangreichen Investitionen
im Saarland fort. Zu den größten Einzelmaßnahmen gehört der
weitere Ausbau des Nordastes der Strecke Paris—Saarbrücken—Mannheim—Frankfurt
(POS Nord) und die umfangreiche Erneuerung der Saarstrecke
auf einer Länge von 39 Kilometern zwischen Saarbrücken und
Dillingen. In Dillingen und Neunkirchen werden Elektronische
Stellwerke für jeweils fast 20 Millionen Euro neugebaut und
die Erneuerung eines Stützbauwerkes in Rohrbach macht eine
Investition in Höhe von 15 Millionen Euro erforderlich. Die
Teilnehmer des Bahngipfels stimmten darin überein, dass insgesamt
die Investitionen in die Schiene gestärkt werden müssten.
Deshalb dürfe der Bund die Mittel für Erhaltungs-, Aus- und
Neubaumaßnahmen in den nächsten Jahren nicht zurückfahren,
sondern müsse die Mittel kontinuierlich steigern und verlässlich
auf einem hohen Niveau fixieren, so Ministerpräsident Peter
Müller.
Bis 2011
investiert die Deutsche Bahn AG mehr als 3 Millionen Euro
aus dem Konjunkturprogramm des Bundes in 28 kleinere und mittlere
Bahnhöfe im Saarland. Mit den 36 Modernisierungsmaßnahmen
wird nicht nur Beschäftigung gesichert, sondern vor allem
auch kurzfristig zusätzlicher Nutzen für die Bahnkunden geschaffen.
Schon jetzt
eine Erfolgsgeschichte ist der grenzüberschreitende Hochgeschwindigkeitsverkehr
nach Paris. Seit dem Start im Juni 2007 haben sich bereits
über 3,6 Millionen Reisende für den ICE oder TGV entschieden.
Aufgrund der sehr guten Auslastung regt das Saarland an, eine
Aufstockung der Züge um mindestens ein Zugpaar zu prüfen.
Auch die nationalen Fernverkehrsverbindungen zu dem Eisenbahnknoten
Mannheim müssen aus saarländischer Sicht weiter verbessert
und für die Zukunft gesichert werden. Die Deutsche Bahn wird
weiterhin mit Nachdruck den Ausbau des Nordastes der Schnellverbindung
Paris—Ostfrankreich—Südwestdeutschland (POS Nord) über Saarbrücken
verfolgen. Es wird beabsichtigt, alle im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans
2003 geplanten Maßnahmen bis voraussichtlich Ende 2015 abzuschließen.
Die in der Erklärung von Baudrecourt vom 20. April 2009 angesprochenen
Zusatzmaßnahmen zur weiteren Ertüchtigung dieser Strecke werden
im Rahmen einer Arbeitsgruppe untersucht.
Die Auftaktveranstaltung
der grenzüberschreitenden POS-Untersuchungsgruppe fand Anfang
Juni in Saarbrücken statt. Die deutsche und französische Seite
einigten sich darauf, zeitlich parallele fahrplanmäßige Untersuchungen
(Paris—Frankfurt) einschließlich aller Verkehre wie Fernverkehr,
Nah- und Güterverkehr sowie bautechnische Untersuchungen (Baudrecourt—Mannheim)
ohne Rücksicht auf das Vorhandensein der Staatsgrenze, ergänzt
durch eine Marktanalyse durchzuführen.
Auch im
Güterverkehr bei DB Schenker Rail soll das Saarland weiter
gestärkt werden. Etwa 90 Prozent der Schienengütertransporte
zwischen Deutschland und Frankreich verkehren über Forbach—Saarbrücken.
Saarbrücken bleibt auch in Zukunft wichtigster Standort im
internationalen Verkehr mit Frankreich. Einsatzstellen in
Saarbrücken und Dillingen ermöglichen die sehr große Nähe
zu wichtigen Güterverkehrskunden.
Ministerpräsident
Müller und DB-Chef Dr. Grube stimmten darin überein, dass
die gewollte weitere Verlagerung der Gütertransporte auf die
Schiene nicht zu Lasten der Anwohner an den Bahnstrecken gehen
darf. Aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen begleiten die
Umsetzung der Maßnahmen. „Auch im Saarland ist das Thema Schienenlärm
von großer Bedeutung. Hier sind wir gemeinsam gefordert, für
bestmöglichen Lärmschutz zu sorgen, auch um die Akzeptanz
der umweltfreundlichen Bahn nicht zu gefährden“, so Ministerpräsident
Müller.
Die Abschnitte
des Lärmsanierungsprogramms des Bundes im Saarland befinden
sich an den Strecken Saarbrücken—Homburg, Saarbrücken—Karthaus
und Saarbrücken—Bingen. Im Zuge der Lärmsanierung wird zunächst
der gesamte Stadtbereich Saarbrücken, von St. Johann im Osten
über Malstatt und Burbach im Westen, sowie nach Norden in
Richtung Jägersfreude betrachtet. Die Schallgutachten liegen
zum Teil vor bzw. werden bis Ende des Monats erwartet.
Die Sicherheits-
und Ordnungspartnerschaft zwischen Bahn und Kommunen sollen
ausgebaut werden. Wie in St. Wendel bereits erfolgreich umgesetzt,
beabsichtigt die Bahn weitere Ordnungspartnerschaften mit
saarländischen Gemeinden zu schließen. In diesem Zusammenhang
schlägt das saarländische Verkehrsministerium vor, die Präsenz
von Zugbegleitern in den Zügen weiter zu stärken. Insbesondere
in den Abendstunden ab 19 Uhr sollte jeder Zug begleitet werden.
„Über die verstärkte Präsenz in den Zügen können sowohl die
Schwarzfahrerquote als auch die zunehmenden Vandalismusschäden
reduziert werden und damit einen wirtschaftlichen Vorteil
generieren“, so Umweltministerin Dr. Simone Peter. Zudem könnte
eine verstärkte Videoüberwachung die Sicherheit der Fahrgäste
erhöhen.
Über 80
Prozent der Bahnreisenden steigen heute bereits bundesweit
an Bahnhöfen ein oder aus, die stufenlos erschlossen sind.
Auch im Saarland wurden bereits zahlreiche Stationen umgebaut.
Die Bahnhöfe Saarbrücken, Homburg, St. Ingbert, Brebach und
Saarlouis wurden bereits durch den Einbau von Aufzugsanlagen
stufenfrei erschlossen. In Merzig Stadtmitte, Beckingen, Kleinblittersdorf,
Limbach, Lebach, Illingen, Wemmetsweiler, Fischbach-Camphausen,
Friedrichsthal-Mitte, St. Wendel, Nohfelden, Mettlach und
Baltersweiler wurde der stufenfreie Zugang durch den Einbau
von Rampen erreicht. Der 2009 neu eröffnete Haltepunkt Einöd
erhielt neben der Stufenfreiheit weitere Elemente zur Herstellung
der Barrierefreiheit, wie zum Beispiel ein Blindenleitsystem.
Die Umbauarbeiten in Dillingen sollen bis 2011 abgeschlossen
sein. Der barrierefreie Umbau des Bahnhofs Völklingen, beginnt
im kommenden Jahr, Neunkirchen folgt 2012, Merzig und Türkismühle
folgen bis 2013.
Herausgeber:
DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver
Schumacher
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Quelle und weitere Informationen: Deutsche
Bahn AG
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| 23.05.2010 |
Behinderungen
im Verkehr von und nach Frankreich |
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Wegen
eines Streiks der französischen Staatseisenbahn SNCF kommt es zwischen
dem 23.06.2010 und dem 25.06.2010 zu Behinderungen im Verkehr von
und nach Frankreich. Davon betroffen sind die ICE-Verbindungen zwischen
Paris Est und Frankfurt (Main) Hbf sowie die CNL-Linie zwischen Paris
Est und Berlin Südkreuz bzw. München Hbf. Zusätzlich kommt es zu Behinderungen
im Autozugverkehr zwischen Narbonne und Neu-Isenburg.
Die ICE der Linie 82 Frankfurt (Main) Hbf - Mannheim Hbf - Saarbrücken
Hbf verkehren teilweise ab Mannheim Hbf über Strasbourg oder enden
bzw. beginnen in Saarbrücken Hbf. Ausfallende Züge werden auf dem
betreffenden Abschnitt durch Ersatzzüge ersetzt.
Eine Pressemeldung der Deutschen Bahn AG wurde am Nachmittag veröffentlicht:
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Streik
in Frankreich beeinträchtigt am Donnerstag Zugverkehr
Keine Zugverbindung von Saarbrücken nach Frankreich -
Ersatzzüge zwischen Saarbrücken und Mannheim
(Frankfurt am Main, 23. Juni 2010) Am Donnerstag kommt es
aufgrund eines Streiks in Frankreich zu erheblichen Beeinträchtigungen
im Zugverkehr von und nach Frankreich. Die ICE-Linie Frankfurt-Saarbrücken-Paris
wird entweder über Strasbourg umgeleitet oder fällt im französischen
Teil ihres Laufweges aus. Der deutsche Teil wird zwischen
Frankfurt und Saarbrücken immer bedient. Züge, die über Strasbourg
umgeleitet werden, haben eine um mehr als 20 Minuten verlängerte
Fahrzeit. Es gibt keinen Regionalzugverkehr von Saarbrücken
nach Frankreich. Heute fährt der ICE 9550 (Frankfurt ab 19.01
Uhr) über Strasbourg nach Paris. Von Mannheim nach Saarbrücken
fährt ein zusätzlicher Intercity.
Am Donnerstag
fahren der ICE 9558 (Frankfurt ab 6.00 Uhr), ICE 9554 (Frankfurt
ab 13.01 Uhr) und der TGV 9552 (Frankfurt ab 16.57 Uhr als
ICE) nur bis Saarbrücken. Die ICE 9556 (Frankfurt ab 9.01
Uhr) und 9550 (Frankfurt ab 19.01 Uhr) fahren mit zwei Zugteilen
bis Mannheim. Der erste Zugteil fährt über Strasbourg nach
Paris, der zweite Zugteil nach Saarbrücken.
Am 24.06.
entfallen auf dem französischen Abschnitt zwischen Paris und
Saarbrücken ICE 9551 (Paris ab 7.04 Uhr), TGV 9553 (Paris
ab 9.09 Uhr) und ICE 9557 (Paris ab 17.09 Uhr). Diese Züge
beginnen jeweils in Saarbrücken (Abfahrt um 8.59 Uhr, 10.57
Uhr und 18.59 Uhr). ICE 9555 (Paris ab 13.09 Uhr) und der
ICE 9559 (Paris ab 19.05 Uhr) werden zwischen Paris und Mannheim
über Strasbourg umgeleitet. Zwischen Saarbrücken und Frankfurt
werden auch für diese Züge zusätzliche ICE in den Fahrtzeiten
des ICE 9555 und des ICE 9559 eingesetzt.
Fahrgästen
von Kaiserslautern und Saarbrücken nach Paris wird empfohlen,
nach Möglichkeit an einem späteren Tag zu reisen, da die Reisemöglichkeiten
von dort aus über Mannheim – Karlsruhe – Strasbourg mit einer
deutlich längeren Reisezeit verbunden sind. Die TGV auf der
Strecke (München –) Stuttgart – Strasbourg – Paris fahren
fahrplanmäßig. Die internationalen Eurocity- und City Night
Line-Züge nach Paris fahren am Donnerstag nur im deutschen
Streckenabschnitt. Für den französischen Teil der Strecke
werden von der Deutschen Bahn Ersatzbusse bereitgestellt.
Reisenden, die am Donnerstag nach Frankreich fahren wollen,
wird empfohen sich beim Reiseservice der Bahn unter der Telefonnummer
01805 99 66 33* nach Ihrer Zugverbindung zu erkundigen.
*14ct/Min.
aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 Ct/Min.
Herausgeber:
DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher |
Quelle und weitere
Informationen: Mitteilung der Deutschen Bahn AG vom 23. Juni 2010, Stand
14.25 Uhr, Pressemeldung: hier (Stand 23.06.2010, 23.20 Uhr)
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| 22.06.2010 |
Arbeiten
an einer Unterführung |
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Zwischen
dem 11. Juli und dem 8. August 2010 werden jeweils sonntags zwischen
Kaiserslautern Hbf und Homburg (Saar) Hbf Arbeiten an einer Unterführung
durchgeführt. Aus diesem Grund müssen in der Nacht mehrere S-Bahnen
ausfallen. Es ist ein Schienenersatzverkehr durch Busse eingerichtet.
Quelle und weitere Informationen: Bauarbeiteninformation der Deutschen Bahn AG |
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| 07.06.2010 |
Bauarbeiten
gehen weiter |
| |
Seit
annähernd fünf Jahren wird auf der KBS 670 kontinuierlich gebaut und
saniert, die einzelnen Arbeiten zu Beginn des Jahrzehnts nicht mitgerechnet.
Grund ist zum einen die Ertüchtigung der Strecke für die POS Nord auf
den Abschnitten Mannheim Hbf - Neustadt (Weinstraße) Hbf und Kaiserslautern
Hbf - Saarbrücken Hbf und zum anderen die Sanierungsbedürftigkeit des
Streckenabschnitts Neustadt (Weinstraße) Hbf - Kaiserslautern Hbf. Um
hier eine möglichst ökonomische Verfahrensweise anzuwenden, werden diverse
Arbeiten zeitgleich mit den Ertüchtigungsarbeiten durchgeführt.
Darunter fallen z.B. Sanierungsarbeiten einer Stützmauer bei Rohrbach
(Saar) und Gleiserneuerungen zwischen Hochspeyer und Neustadt (Weinstraße)
Hbf und Homburg (Saar) Hbf und Kaiserslautern Hbf. Zwischen Hauptstuhl
und Kindsbach ist zur Zeit eingleisiger Betrieb eingerichtet; hier wird
das Gleisbett für Geschwindigkeiten größer als 160 km/h erneuert.
In einem nun veröffentlichten Dokument informiert die Deutsche Bahn AG über geplante
Baumaßnahmen im Jahre 2011. Darunter fallen u.a. Gleissanierungen zwischen
Hochspeyer und Neustadt (Weinstraße) Hbf sowie Gleiserneuerungen zwischen
Homburg (Saar) Hbf und Vogelbach. Dabei wird auf den betreffenden Abschnitten
eingleisiger Betrieb eingerichtet; auf ersterem vom 12.06.10 bis 03.10.11,
auf letzterem vom 04.10.10 bis 10.12.11.
Quelle: Zusammenstellung der Netzfahrplan-Baukorridore 2011, Seiten
79 bis 82 (Stand: 07.06.2010) |
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| 25.05.2010 |
Fliegerbombe
entschärft |
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Am
Nachmittag wurde zwischen Landstuhl und Hauptstuhl eine Fliegerbombe
aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Die KBS 670, die Landstraße und
ein Abschnitt der Autobahn 62 zwischen den beiden Orten waren für eine
halbe Stunde gesperrt. Es kam zu geringfügigen Verspätungen im Fernverkehr.
Die Bombe war im Zuge von Bauarbeiten an der Bahnstrecke entdeckt worden.
Quellen: Saarländischer Rundfunk
und eigene |
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| 21.05.2010 |
Zusätzliche
Züge zum Rheinland-Pfalz-Tag |
| |
Zum
zwischen dem 11. und dem 13. Juni 2010 in Neustadt (Weinstraße) stattfindenden
Rheinland-Pfalz-Tag setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Sonder-
und Zusatzzüge ein. So werden u.a. auch zusätzliche S-Bahnen zwischen
Neustadt (Weinstraße) Hbf und Mannheim Hbf bzw. Kaiserslautern Hbf eingesetzt.
Quelle und weitere Informationen: Verkehrsverbund Rhein-Neckar |
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| 09.05.2010 |
ESTW-Ausfall
zwischen Homburg (Saar) Hbf und Kaiserslautern Hbf |
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Am
Morgen des 9. Mai 2010 kam es zwischen Homburg (Saar) Hbf und Kaiserslautern
Hbf zum Ausfall des elektronischen Stellwerks (ESTW). Es kam dadurch
zu massiven Verspätungen im Fern- und Regionalverkehr, die noch bis
zum frühen Mittag zu spüren waren.
Quelle: Saarländischer Rundfunk |
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| 24.04.2010 |
Gleiserneuerung
in Hochspeyer |
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Am
16. sowie am 23. Mai 2010 kommt es auf der KBS 670 zwischen Kaiserslautern
Hbf und Neustadt (Weinstraße) Hbf zu Zugausfällen und Verspätungen.
Grund für die Behinderungen sind Gleiserneuerungen in Hochspeyer im
Rahmen des Streckenausbaus. Weitere Informationen zu den ausfallenden
Zügen und Ersatzmöglichkeiten finden Sie hier.
Quelle und weitere Informationen: Bauarbeitenmitteilung der Deutschen Bahn AG |
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| 19.04.2010 |
Oberleitungsarbeiten
bei Ludwigshafen |
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In
der Nacht vom ersten auf den zweiten Mai 2010 finden bei Ludwighafen
erneut Oberleitungsarbeiten statt. Aus diesem Grund werden zwischen
23.30 Uhr und 6.00 Uhr verschiedene S-Bahnen durch Busse ersetzt. Weitere
Informationen hier.
Quelle und weitere Informationen: Bauarbeitenmitteilung der Deutschen Bahn AG |
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| 15.04.2010 |
Regionalverkehr
und S-Bahn in der Region Rhein-Neckar - gute Noten von den Fahrgästen
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Die
Deutsche Bahn AG hat eine Pressemeldung zur Resonanz der S-Bahn RheinNeckar
und zum DB-Nahverkehr in der Region Rhein-Neckar veröffentlicht.
| Regionalverkehr
und S-Bahn in der Region Rhein-Neckar - gute Noten von den
Fahrgästen
(Stuttgart, 15. April 2010) Seit Jahren ist die DB Regio RheinNeckar
mit ihren S-Bahnen sowie im Regionalbahn- und Regional-Express-Verkehr
mit hoher Qualität in der Metropolregion Rhein-Neckar unterwegs.
Diese Qualität untersuchen neutrale Prüfer in regelmäßigen
Abständen.
In Mannheim
stellte heute Andreas Schilling, Vorsitzender der Regionalleitung
der DB Regio AG RheinNeckar, die Ergebnisse der letzten Infas-Kundenzufriedenheitsstudie
aus dem Herbst 2009, die betriebliche Qualität sowie Aktuelles
rund um die S-Bahn vor.
DB Regio
RheinNeckar erreicht mit der Schulnote 2,4 erneut einen sehr
guten Wert in der Gesamt-Kundenzufriedenheit; die S-Bahn RheinNeckar
schneidet mit der Note 2,2 besser ab als 2008 mit 2,3.
In vielen
für die Qualität bedeutenden Einzelkriterien urteilen die
Kunden mit gleich hohen Werten wie im Vorjahr oder sogar besser:
Die Pünktlichkeit
der S-Bahnen und der Regionalzüge bewegt sich trotz umfangreicher
Bauaktivitäten und Vorgaben durch das Eisenbahn-Bundesamt,
die sich auch im Herbst 2009 wieder auf die Pünktlichkeit
ausgewirkt haben, insgesamt auf hohem Niveau. So gaben die
Kunden der S-Bahn RheinNeckar im Kriterium 'Pünktlichkeit'
gegenüber 2008 die Schulnote 2,5, was einer Verbesserung um
0,2 entspricht. Auch im übrigen Regionalverkehr wurde die
verbesserte Pünktlichkeit mit einer um 0,15 Punkte besseren
Note (2,8) vom Kunden honoriert.
Beim Kriterium
'Information über Unregelmäßigkeiten/Verspätungen im Zug'
beurteilen die Fahrgäste S-Bahn (Note 2,55) und Regionalzüge
(Note 2,75, plus 0,05) mit den gleichen Werten oder etwas
besser als im Jahr zuvor.
Andreas
Schilling: "Dass uns die Fahrgäste bei diesen Kriterien im
Laufe der letzten Jahre immer bessere Noten gegeben haben,
zeigt uns, dass wir hier auf einem guten Weg sind. Die Verbesserung
der Kundeninformation im Störfall ist bei uns immer im Blickfeld
und wird durch vielfältige Maßnahmen kontinuierlich begleitet."
Bei der
Sauberkeit urteilten die Kunden mit den Noten 2,6 und 2,4
(S-Bahnen innen und außen) im Jahr 2009 etwas besser als 2008
(2,6 und 2,45), auch bei den Regionalzügen ist der Wert mit
2,9 und 2,7 besser als 2008 (3,0 innen, 2,75 außen).
Die Kunden
fühlen sich in den Zügen und S-Bahnen generell wohl. Das zeigen
die guten Noten für Einzelaspekte, wie Zugausstattung (S-Bahn:
2,5; Regionalverkehr: 2,6) oder Schnelligkeit mit der Note
2,15 für die S-Bahn und 2,4 für den Regionalverkehr.
"Es freut
uns besonders, dass wir in punkto 'Anzahl der Sitzplätze'
immer bessere Noten bekommen", so Andreas Schilling. 2009
beurteilten die Fahrgäste diesen Aspekt bei der S-Bahn und
im Regionalverkehr mit der Note 2,65 (plus 0,35 bzw. plus
0,3). "Mit jedem Fahrplanwechsel, aber auch unterjährig passen
wir die Platzkapazitäten der Züge im Berufsverkehr und insbesondere
im Wochenendverkehr an. Das funktioniert nur durch eine andauernde
Beobachtung des Nachfrageverhaltens und der Zugauslastungen",
erläuterte Schilling.
Bei den
Reisendenzahlen verzeichnen die S-Bahn RheinNeckar sowie der
übrige Regionalverkehr von DB Regio in der Metropolregion
Rhein-Neckar weitere Zuwächse gegenüber 2008: Knapp 27,5 Millionen
Fahrgäste (plus 2,1 Prozent) fuhren 2009 mit der S-Bahn. In
den Regionalbahnen und in den Regional-Express-Zügen waren
mit rund 34 Millionen drei Prozent mehr Fahrgäste unterwegs.
Herausgeber:
DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
|
Quelle: Pressemeldungen
der Deutschen Bahn AG |
| |
| 13.04.2010 |
Fahrplanänderung
zwischen Saarbrücken und St Ingbert DB-Verkehrsmeldung zu Brückenarbeiten bei Saarbrücken |
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Zu
den Bauarbeiten zwischen Saarbrücken und St Ingbert am 18.04.2010
hat die Deutsche Bahn AG eine Verkehrsmeldung veröffentlicht.
| Fahrplanänderung
zwischen Saarbrücken und St. Ingbert
Brückenerneuerung und Gleisbauarbeiten in Saarbrücken
/ Acht Millionen Euro Investition
(Frankfurt am Main, 13. April 2010) Wegen Brücken- und Gleisbauarbeiten
in Saarbrücken entfallen am kommenden Sonntag, 18. April,
einzelne Züge zwischen Saarbrücken und St. Ingbert bzw. werden
über Neunkirchen umgeleitet. Für die ausfallenden Züge werden
Busse eingesetzt oder es bestehen alternative Fahrmöglichkeiten
mit vorausfahrenden oder nachfolgenden Zügen. Die Busse starten
in Saarbrücken 15 Minuten vor der planmäßigen Abfahrtzeit
der ausfallenden Züge. In der Gegenrichtung erreichen die
Busse den Saarbrücker Hauptbahnhof entsprechend später.
Informationen
zum geänderten Fahrplan gibt es durch Aushänge an den Bahnhöfen,
beim DB Kundendialog unter der Rufnummer 0180 5 99 66 33 (14
ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.)
und im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten.
In Saarbrücken
wird eine Eisenbahnbrücke über Bahngleisen erneuert sowie
mit Bauarbeiten an der Bahnstrecke Saarbrücken-Dudweiler begonnen.
Bis zum Herbst 2010 werden dort rund acht Millionen Euro investiert.
Herausgeber:
DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher |
Quelle: Verkehrsmeldungen
der Deutschen Bahn AG |
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| 09.04.2010 |
Brückenarbeiten
bei Saarbrücken |
| |
Am
18. April 2010 werden bei Saarbrücken ganztägig Brückenarbeiten durchgeführt.
Es kommt dadurch auf dem Abschnitt Saarbrücken Hbf - St Ingbert; ein
Schienenersatzverkehr durch Busse ist eingerichtet. Einige Regionalzüge
werden - ebenso wie sämtliche Fernverkehrszüge außer den Zügen nach
und von Paris Est - über Neunkirchen (Saar) Hbf (KBS 683, 680) umgeleitet.
Quelle und weitere Informationen: Bauarbeitenmitteilung der Deutschen Bahn AG |
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| 01.04.2010 |
Nächtliche
Oberleitungsarbeiten an der Bahnstrecke Ludwigshafen Hbf - Schifferstadt
DB-Verkehrsmeldung zu Bauarbeiten im Bereich
Ludwigshafen |
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Die
Deutsche Bahn AG hat eine Verkehrsmeldung zu den Oberleitungsarbeiten
zwischen Ludwigshafen (Rhein) Hbf und Schifferstadt veröffentlicht.
|
Nächtliche
Oberleitungsarbeiten an der Bahnstrecke Ludwigshafen Hbf -
Schifferstadt
Fahrplanänderung zwischen Ludwigshafen und Neustadt -
Busse ersetzen S-Bahnen in der Nacht
(Frankfurt am Main, 1. April 2010) Wegen Arbeiten an der Oberleitung
werden in den zwei Nächten 10./11. und 11./12. April, jeweils
zwischen 23.30 Uhr und 5.30 Uhr, die S-Bahnen zwischen dem
Ludwigshafener Hauptbahnhof und Schifferstadt durch Busse
ersetzt. Bei den letzten Verbindungen nach Kaiserslautern
werden zusätzliche S-Bahnen ab Schifferstadt eingesetzt. Die
Busse von Schifferstadt nach Ludwigshafen fahren bis zum Mannheimer
Hauptbahnhof. Als letzte Verbindung fährt von Schifferstadt
ein zusätzlicher Bus nach Speyer und Germersheim als Anschluss
zum Ersatzverkehr aus Ludwigshafen.
Informationen
zum geänderten Fahrplan und den Bushaltestellen gibt es durch
eine Informationsbroschüre und Aushänge an den Bahnhöfen,
beim DB Kundendialog unter der Rufnummer 01805 99 66 33 (14
ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.),
im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie auf den SWR-Text
Tafeln 527-529.
Herausgeber:
DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher |
Quelle:
Verkehrsmeldungen
der Deutschen Bahn AG |
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| 24.03.2010 |
Bauarbeiten
im Bereich Ludwigshafen |
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In
den nächten vom 10. auf den 11. April und vom 11. auf den 12. April
werden von 23.30 Uhr bis 5.45 Uhr bzw. von 23.30 Uhr bis 2.00 Uhr im
Bereich Ludwigshafen Arbeiten an den Oberleitungseinrichtungen durchgeführt.
Aus diesem Grund entfallen im angegebenen Zeitraum sämtliche S-Bahnen
zwischen Schifferstadt und Ludwigshafen (Rhein) Hbf, ein Ersatzverkehr
mit Bussen für den betreffenden Streckenabschnitt ist eingerichtet.
Quelle: Bauarbeitenmitteilung der Deutschen Bahn AG |
| |
| 17.03.2010 |
Fahrplanänderung
zwischen Neustadt (Weinstraße) Hbf und Hochspeyer |
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Die
Deutsche Bahn AG kündigt Verspätungen und Zugausfälle aufgrund von
Bauarbeiten zwischen Kaiserslautern Hbf und Neustadt (Weinstraße)
Hbf an.
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Fahrplanänderung
zwischen Neustadt (Weinstraße) Hbf und Hochspeyer
Bauarbeiten an einem Gewässerdurchlass - Busse ersetzen
S-Bahnen
(Frankfurt am Main, 17. März 2010) Wegen Bauarbeiten an einem
Gewässerdurchlass unter den Gleisen bei Frankenstein werden
an den beiden Sonntagen 21. und 28. März, jeweils bis 14 Uhr,
einige S-Bahnen zwischen Neustadt und Hochspeyer durch Busse
ersetzt.
Die Busse
fahren in Neustadt und Hochspeyer den Bahnhof an. In Lambrecht
halten sie an der Post (B 37), in Neidenfels an der Haltestelle
Spinnerei, in Weidenthal an der Ersatzhaltestelle vor dem
S-Bahnhof und in Frankenstein an der Haltestelle Bahnhof (B
37). Der in den Aushängen und in der Infobroschüre angegebene
Halt in Weidenthal an der Kirche wird nicht bedient. Fahrräder
können in den Bussen nicht mitgenommen werden.
Informationen
zum geänderten Fahrplan gibt es durch Informationsbroschüren,
Aushänge an den Bahnhöfen, beim DB Kundendialog unter der
Rufnummer 0621 830 1200 und im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten.
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DB Mobility Logistics AG
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Quelle: Verkehrsmeldungen
der Deutschen Bahn AG |
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| 16.03.2010 |
Zusätzliche
Züge zwischen Frankfurt und Saarbrücken am Wochenende Fahrzeugeinsatz |
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Entlastung
für ICE-Verbindungen nach und von Paris
(Frankfurt am Main, 16. März 2010) Die Deutsche Bahn setzt ab sofort
an den Hauptreisetagen Freitag und Sonntag zusätzliche ICE-Züge zwischen
Frankfurt und Saarbrücken ein. Damit sollen vor allem die stark nachgefragten
ICE-Verbindungen nach und von Paris entlastet werden.
Am Freitag fährt
neu der ICE 1097 in Frankfurt um 9.34 Uhr ab und erreicht Saarbrücken
um 12.19 Uhr. Er fährt über Darmstadt (ab 10.00 Uhr), Mannheim (ab
10.48 Uhr) und Kaiserlautern (ab 11.32 Uhr). Freitags und sonntags
verkehrt der ICE 756 von Saarbrücken (ab 13.45 Uhr) über Mannheim
(ab 15.17 Uhr) nach Frankfurt (an 16.18 Uhr).
Dieser Zug kann
wegen Baumaßnahmen bis August nicht in Kaiserslautern halten.
Die genauen Fahrpläne
gibt es im Internet unter www.bahn.de, bei der Service-Nummer der
Bahn unter 0180 5 99 66 33* sowie in allen DB Reisezentren.
*14ct/min. aus
dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42ct/min.
Herausgeber: DB
Mobility Logistics AG
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Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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| 03.03.2010 |
Anschlag
oder Unfall? |
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Am
Abend des 2. März 2010 fuhr 425 130 als RB 13657 auf der Fahrt von Trier
Hbf nach Homburg (Saar) Hbf zwischen Saarbrücken Hbf und Homburg (Saar)
Hbf bei km 25,2 gegen einen auf den Gleisen liegenden Baum. Der Lokführer
konnte durch eine rechtzeitige Schnellbremsung eine heftige Kollision
mit einer möglicherweise folgenden Entgleisung verhindern. Der Zug wurde
noch am selben Abend abgeschleppt; er wurde nur leicht beschädigt, wird
in den folgenden Tagen jedoch ausreichend untersucht werden.
Im Laufe der Ermittlungen der Bundespolizei wegen gefährlichen Eingriffs
in den Bahnverkehr kam es am Folgetag (3. März 2010) zu erheblichen
Behinderungen im Verkehr auf dem Streckenabschnitt Saarbrücken Hbf -
Homburg (Saar) Hbf. Mit mehreren Einsatztrupps der Bundespolizei wurde
zwischen 11.00 Uhr und 18.00 Uhr die komplette Bahnstrecke systematisch
nach weiteren möglichen Hinweisen auf Hindernisse auf den Gleisen gesucht,
um einen möglichen Anschlag auf die Regionalbahn auszuschließen. Dabei
wurden die Mannschaften am Boden durch einen Hubschrauber der Bundespolizei
unterstützt. Während der Untersuchung wurde der gesamte Zugverkehr auf
Sicht abgewickelt, d.h. die Höchstgeschwindigkeit der Züge war auf maximal
40 km/h begrenzt. Am frühen Abend wurde Entwarnung gegeben; die Lage
sollte sich bis Betriebsschluss im Personenverkehr normalisieren.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Bexbach, Presse |
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| 28.02.2010 |
Sturmtief
"Xynthia" bringt Bahnverkehr zum Erliegen |
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Das
Orkan-Sturmtief "Xynthia" brachte am 28.02.10 den Bahnverkehr in weiten
Teilen Deutschlands und auch auf der KBS 670 nahezu komplett zum Erliegen.
Ab 13.00 Uhr wurde der komplette Bahnbetrieb im Saarland und in der
Region Südwestdeutschland aufgrund der Gefahr herabstürzender Bäume
oder Äste, welche die Oberleitung beschädigen könnten, eingestellt.
Von der Einstellung betroffen war auch der Fern- und Regionalverkehr
auf der KBS 670, vor allem zwischen Saarbrücken Hbf und Kaiserslautern
Hbf sowie die Linien der S-Bahn RheinNeckar zwischen Homburg (Saar)
Hbf, Kaiserslautern Hbf und Mannheim Hbf.
Ab 18.40 Uhr lief der Betrieb sukzessive wieder an, wobei sämtliche
Züge auf der Strecke nur auf Sicht fahren, um mögliche Hindernisse auf
den Gleisen rechtzeitig zu erkennen. Die Auswirkungen des Sturmtiefs
werden nach Angaben aus der lokalen Presse und der Deutschen Bahn AG
noch bis in den frühen Montagmorgen zu spüren sein.
Quelle: lokale Presse (Saarland), eigene |
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| 08.02.2010 |
Müller
und Grube beschließen Sanierung der POS Nord |
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Der
saarländische Ministerpräsident Peter Müller und Bahnchef Rüdiger Grube
haben bei einem Treffen in Berlin die Sanierung der deutschseitigen
POS Nord im Saarland und in Teilen von Rheinland-Pfalz beschlossen.
Dabei steht vor allem die Streckenführung der ICE-Linie Frankfurt (Main)
Hbf - Paris Est über Saarbrücken Hbf im Vordergrund. Durch Ertüchtigungsmaßnahmen
u.a. bei der Bahnhofsdurchfahrt in Homburg (Saar) Hbf sowie zwischen
Kaiserslautern Hbf und Neustadt (Weinstraße) Hbf soll die POS Nord gegenüber
der ab 2014 befahrbaren POS Süd Paris Est - Strasbourg - Frankfurt (Main)
Hbf konkurrenzfähig bleiben und so die Anbindung Saarbrückens an die
Schnellbahntrasse sichergestellt werden.
Dem Treffen voraus gingen Befürchtungen der Bahn-Gewerkschaft Transnet
sowie der saarländischen Landesregierung um den Verlust des ICE-Haltes
in Saarbrücken.
Im Sommer soll ein weiteres Treffen zwischen Müller und Grube die endgültige
Finanzierung der Sanierungsvorhaben sicherstellen.
Quelle: Saarländischer Rundfunk |
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| 05.02.2010 |
Ausblick
auf den Regionalverkehr ab 2015 |
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Der
SPNV Rheinland-Pfalz Nord hat im Amtsblatt der Europäischen Union
eine Vorabinformation über die Ausschreibung des Regionalnetzes Südwest
für Leistungen zwischen 2015 und 2030 veröffentlicht. Darin ergibt
sich auch ein Ausblick auf die KBS 670. So sind ab 2015 unter anderem
folgende Zugleistungen im Regionalverkehr geplant:
- RE 1
Koblenz Hbf - Trier Hbf - Luxembourg / Saarbrücken Hbf - Kaiserslautern
Hbf - Mannheim Hbf (Flügelung in Trier Hbf)
- Verlängerung
der RB-Linie Kaiserslautern Hbf - Bad Kreuznach - Bingen (Rhein)
Hbf nach Koblenz Hbf
- Direktverbindung
Mainz Hbf - Kaiserslautern Hbf
- Taktverdichtung
bei RE- und RB-Leistungen im gesamten Gebiet des SPNV Rheinland-Pfalz
Nord.
Durch die Verbesserungen
wird es ab 2015 möglich sein, Ziele in Rheinland-Pfalz über die KBS
670 noch schneller als bisher zu erreichen. So wird eine Direktverbindung
von Koblenz Hbf nach Mannheim Hbf über die KBS 670 ab 2015 nur noch
zweieinhalb Stunden statt bisher drei Stunden dauern.
Über den Fahrzeugeinsatz - Neufahrzeuge oder modernisierte, bereits
vorhandene Triebwagen - kann bis jetzt nur spekuliert werden.
Quellen: Vorinformation zur Ausschreibung "Gemeinwirtschaftliche Verkehrsleistungen
im SPNV im RE-Netz Südwest E-Traktion" und Projekte des SPNV Rheinland-Pfalz Nord
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| 21.01.2010 |
Ersatz
der ICE-Züge nach Frankreich |
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Mit
Beginn der neuen Woche am 25. Januar 2010 werden alle ICE-Züge zwischen
Frankfurt (Main) Hbf und Paris Est durch TGV ersetzt, ausgenommen
ist das Zugpaar ICE 9556 / ICE 9557 montags bis freitags und sonntags
bzw. ICE 9556 / ICE 9559 an Samstagen.
Es verkehren damit (Fahrzeiten der betreffenden Züge können hier abgerufen werden [Haken bei "Nur Fahrten in Österreich"
entfernen].):
- ICE 9550 ->
TGV 2890
- ICE 9551 ->
TGV 2891
ICE 9552 -> TGV 9552 (bereits seit 20.04.09 planmäßig)
- ICE 9553 ->
TGV 9553 (bereits seit 20.04.09 planmäßig)
- ICE 9554 ->
TGV 2894
- ICE 9555 ->
TGV 2895
- ICE 9558 ->
TGV 2888 (ab 26.01.10)
- ICE 9559 ->
TGV 2899 (Mo - Fr, So)
Der Ersatz soll
bis Mitte Februar andauern.
Quelle: Drehscheibe Online, Forum "News" (21.01.10)
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