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Die Kursbuchstrecke 670 - Aktuelles -- Archiv: 2015

09.12.2015
Vorläufig letzter lokbespannter IC: Abschiedsfeier in Saarbrücken
Anlässlich der Abfahrt des letzten lokbespannten, nationalen Fernverkehrszuges in Saarbrücken Hbf veranstalten die 20 noch in Saarbrücken Hbf eingesetzten Lokführer der DB Fernverkehrs AG am 12. Dezember eine Abschiedsfeier am Abfahrtgleis des IC 2059. Die Feier beginnt gegen 12.00 Uhr und wird durch die Abfahrt des Zuges um 12.32 Uhr beendet. Die Lokführer haben weiterhin eine Lok der Baureihe 181 organisiert, die den Zug bespannen wird.
Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 entfällt auf der KBS 670 ein GroŸteil der lokbespannten Fernverkehrszüge. Erhalten bleibt nur noch das Zugpaar EC 216/217 zwischen Saarbrücken Hbf und Graz Hbf sowie die ICE-Verbindungen zwischen Saarbrücken Hbf und Leipzig Hbf bzw. Frankfurt (Main) Hbf und Paris Est. Anlass der Angebotsreduktion ist u.a. das verbesserte Regionalverkehrsangebot zwischen Saarbrücken Hbf und Mannheim Hbf.
Mit der Inbetriebnahme eines Teilastes der LGV Est européenne - ursprünglich geplant im Frühjahr 2016 - soll wieder ein nationales Zugpaar zwischen Saarbrücken Hbf und Stuttgart Hbf eingeführt werden.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 9. Dezember 2015 (abgerufen am 09.12.2015)

14.11.2015
Grenzkontrollen im Verkehr nach Frankreich
Aufgrund der Terroranschläge in Paris kommt es im grenzüberschreitenden ICE-Verkehr zwischen Frankfurt (Main) Hbf und Paris Est bis auf Weiteres zu Verzögerungen. Grund sind Grenzkontrollen beim œbergang Deutschland - Frankreich und Frankreich - Deutschland. Der Aufenthalt der Züge in Saarbrücken Hbf verlängert sich dadurch um etwa 15 Minuten.
Die Grenzkontrollen bleiben zunächst bis zum 12. Dezember bestehen. Eine Verlängerung über diesen Tag hinaus ist wahrscheinlich.

Quelle: Aktuelle Meldungen der Deutschen Bahn AG im Fernverkehr (abgerufen am 14.11.2015)

05.11.2015
Erster modernisierter Triebzug der Baureihe 425 in Ludwigshafen vorgestellt
Im Rahmen der Ausschreibungen für ab Dezember 2016 zu erbringende Leistungen im Netz der "S-Bahn Rhein-Neckar" wurde am heutigen Donnerstag im Werk Ludwigshafen der erste modernisierte Triebzug der Baureihe 425 vorgestellt. Die Züge unterscheiden sich gegenüber den unmodernisierten vor allem durch verbesserte Sicherheits- und Komfortmerkmale. Nachfolgend findet sich die Pressemeldung der Deutschen Bahn AG anlässlich der Vorstellung.

DB Regio Südwest und die Aufgabenträger der Länder Baden-Württemberg, Rheinland Pfalz, Saarland und der Verkehrsverbund Rhein Neckar präsentieren erstes redesigntes S-Bahn-Fahrzeug der Baureihe ET 425
Neue Sitzpolster, Videokameras, neue Fahrgastinformationsanlagen und stromsparende LED-Beleuchtung - In die Modernisierung der S-Bahn-Flotte werden rund 40 Millionen Euro investiert

Das erste modernisierte S-Bahn-Fahrzeug der Baureihe ET 425 wurde heute in Ludwigshafen der –ffentlichkeit vorgestellt. Insgesamt investieren die Aufgabenträger und DB Regio Südwest rund 40 Millionen Euro in den Umbau der S-Bahn-Fahrzeuge.

Die Modernisierung der S-Bahn-Flotte ist Teil des ab Dezember 2016 geltenden neuen Verkehrsvertrages für den Betrieb der S-Bahn-Linien
  • S1/S2 Homburg/Saar€“Osterburken
  • S3/S4 Karlsruhe€“Heidelberg€“Mannheim€“Germersheim
  • S33 Bruchsal€“Germersheim sowie
  • der BASF-Verkehre (voraussichtlich ab Dezember 2017).
Den Zuschlag für den Weiterbetrieb auf diesen Linien, mit der bereits heute genutzten Fahrzeugbaureihe ET 425, erhielt DB Regio Südwest am 15. Januar 2015 von den zuständigen Aufgabenträgern €“ Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (MVI), Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV Süd), Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) sowie Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes (MWAEV).

Für den Neustart modernisiert DB Regio insgesamt 77 Fahrzeuge. Das Redesign bringt den bestehenden Komfort und die Sicherheit der ET 425 nochmal einen Schritt voran. Das Reisen wird durch den Einbau von neuen Sitzpolstern (u.a. Leder für die 1. Klasse), einzelnen Steckdosen im Bereich der Sitzplätze an den Fahrzeugenden, stromsparender LED-Beleuchtung sowie neuen Anzeigen der Fahrgastinformation weiter aufgewertet. Die neuen Informations-Displays bieten eine deutlich höhere Auflösung und damit Lesbarkeit. Mehr Sicherheit für die Fahrgäste bietet die Videoaufzeichnung im Fahrgastraum. Die Aufnahmen werden 72 Stunden gespeichert. Sollten innerhalb der Zeit Vorkommnisse angezeigt werden, können die Aufzeichnungen unter Berücksichtigung der Datenschutzrichtlinien von der Polizei zur Beweissicherung ausgewertet werden.

Die Züge, die heute noch Stufen in den Einstiegsbereichen haben (z.B. S33 Bruchsal€“Germersheim), werden mit Klapptritten umgebaut und so barrierefrei zugänglich. Abgerundet wird das Redesign durch die Aufarbeitung und Neuversiegelung der AuŸenlackierung.

Die DB Regio erfüllt mit dem Redesign die Vorgaben der Aufgabenträger für die Ausschreibung der S-Bahn RheinNeckar-Zugleistungen.

Der heute vorgestellte S-Bahn-Triebwagen sowie ein weiterer werden bereits ab Mitte November im neuen Design auf dem Streckennetz der S-Bahn RheinNeckar unterwegs sein. Quasi unter rollendem Rad beginnt ab Mitte November dann der Umbau an den übrigen 75 Fahrzeugen.

Mit diesem über 16 Monate angesetzten Modernisierungsprogramm hat DB Regio die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH beauftragt. œber 100 Mitarbeiter machen im Produktionscenter Hagen (Westfalen) die Fahrzeuge fit für den weiteren Einsatz. Die UmbaumaŸnahmen finden jeweils an zwei Fahrzeugen parallel statt und dauern je Triebzug etwa vier Wochen. So können während des Serienumbaus bis zu sechs Fahrzeuge gleichzeitig in Hagen bearbeitet werden.

Die Arbeiten an den insgesamt 77 Zügen der 425er-Flotte sollen im Juli 2017 abgeschlossen sein.

Quelle: Pressemeldung der Deutschen Bahn AG vom 05.11.2015 (abgerufen am 07.11.2015)

24.09.2015
EUB-Bericht zum Unfall in Mannheim
Die Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes (EUB) hat am heutigen Donnerstag ihren abschlieŸenden Untersuchungsbericht zum Unfall in Mannheim veröffentlicht. Dort war am 1. August 2014 ein Güterzug mit dem gerade einfahrenden EC 216 seitlich kollidiert. Zwei Wagen des EC stürzten um, es gab mehrere Verletzte. Der EC war auf dem Weg nach Saarbrücken Hbf
Der Bericht kann hier heruntergeladen werden.

Quelle: Fachliche Mitteilung der EUB (abgerufen am 24.09.2015)

24.09.2015
Bau einer Lärmschutzwand in Ludwigshafen-Mundenheim
Anfang Oktober beginnt die Deutsche Bahn AG mit der Errichtung einer Lämrschutzwand entlang der Bürgermeister-Butscher-StraŸe in Ludwigshafen-Mundenheim. Der Bau erfolgt im Rahmen des Lärmschutzaktionsplanes des Bundes und wurde bereits seit 2013 vorbereitet. Die Arbeiten beginnen am 5. Oktober und sollen bis Ende Dezember abgeschlossen sein. Aufgrund notwendiger Gleissperrungen werden einige Arbeiten während der Nachtstunden durchgeführt. Es kommt dann zu Gleissperrungen und Fahrplanänderungen.
Am 29. September 2015 findet eine abendliche Informationsveranstaltung für die betroffenen Anwohner statt.

Quelle: Pressemeldung der Stadt Ludwigshafen vom 24.09.2015 (abgerufen am 24.09.2015) und Bauschwerpunkte der DB Netz AG (abgerufen am 24.09.2015)

27.07.2015
Ausfall der vlexx-Leistungen - ERG„NZUNG 01.08.2015
Die von der Privatbahn vlexx gefahrenen Leistungen zwischen Kaiserslautern Hbf und Mainz Hbf, wovon die abendliche Rückleistung nach Kaiserslautern die KBS 670 ab Hochspeyer befährt, müssen zwischen dem 28. und 31. Juli 2015 wegen Personalmangels ersatzlos ausfallen. Grund dafür ist nach Angaben des Unternehmens die Urlaubszeit sowie ein hoher Krankenstand.
Als Ersatz für die morgendliche, nicht über die KBS 670 verkehrende Leistung, wird ab dem 3. August bis zum 4. September ein DB-Ersatzzug mit der Zugnummer 38679 bis Alsenz angeboten. Für die Rückleistung ist kein Ersatz möglich, hier muss auf Züge anderer Linien ausgewichen werden.

Quelle: Pressemeldung der vlexx GmbH vom 27.07.2015 (abgerufen am 27.07.2015) und Pressemeldung der vlexx GmbH vom 31.07.2015 (abgerufen am 01.08.2015)

01.07.2015
vlexx übernimmt weitere Einsätze
Die Privatbahn vlexx hat mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 die Leistungen auf der Nahestrecke sowie einzelne Fahrten auf der KBS 670 übernommen. Hierzu zählen u.a. Leistungen im Ausflugsverkehr zwischen dem 1. Mai und 31. Oktober sowie ein Zugpaar zwischen Kaiserslautern Hbf und Mainz Hbf an Werktagen auŸer samstags.
Letztere Leistungen wurden aufgrund von Personal- und Fahrzeugmangel seit Fahrplanwechsel durch die Deutsche Bahn AG erbracht. Dieser Interimsvertrag endete am 30. Juni. Mit dem heutigen 1. Juli gingen die Leistungen an vlexx über.
Mit der œbernahme der ausgelagerten Leistungen enden auch die letzten planmäŸigen Einsätze der Baureihe 612 von Kaiserslautern aus. Das Werk Kaiserslautern behielt zu diesem Zweck extra vier Triebzüge, während die übrigen nach Fahrplanwechsel an andere Werke abgegeben wurden.

Quelle: Pressemeldung der vlexx GmbH vom 01.07.2015 (abgerufen am 02.07.2015)

30.06.2015
Güterzugentgleisung auf Ludwigshafener Rheinbrücke
Ein Wagen eines Richtung Ludwigshafen fahrenden Güterzuges ist auf der südlichen Rheinbrücke in Ludwigshafen entgleist. Derzeit ist der Zugverkehr zwischen Mannheim Hbf und Ludwigshafen (Rhein) Hbf zum Teil eingeschränkt. Hiervon ist teilweise auch die KBS 670 betroffen. Nachfolgend findet sich die von der Deutschen Bahn AG herausgegebene Verkehrsmeldung.

Beeinträchtigungen im Regionalverkehr zwischen Ludwigshafen Hbf und Mannheim Hbf (Stand 16.00 Uhr)
Entgleisung eines Güterzuges auf der südlichen Rheinbrücke

(Stuttgart, 30. Juni 2015) Auf Grund der Entgleisung eines Güterzuges auf der südlichen Rheintalbrücke zwischen Mannheim Hbf und Ludwigshafen Mitte kommt es zu Beeinträchtigungen im Regionalverkehr.
Betroffen sind bis zum Betriebsschluss in der Nacht die RE-Linie 14 und die RB-Linie 44. Züge der RE-Linie 14 von Mainz Hbf nach Mannheim Hbf sowie der RB-Linie 44 von Mainz Hbf nach Mannheim-Friedrichsfeld beginnen und enden in Ludwigshafen Hbf.
Reisende nach und von Mannheim Hbf haben die Möglichkeit in Ludwigshafen Hauptbahnhof auf die verkehrenden S-Bahn-Linien S1 - S4 und die übrigen Regionalzüge umzusteigen.
Die S-Bahnen und die Fernverkehrszüge zwischen Saarbrücken und Mannheim Hbf verkehren auf ihrem normalen Laufweg über die alte Rheinbrücke. Die Fernverkehrszüge von und nach Mainz Hbf werden über die Riedbahn (Biblis) umgeleitet.
Für die Beeinträchtigungen und Verspätungen bittet die Deutsche Bahn die Reisenden um Verständnis.
Aktuelle Informationen zur Verkehrslage im Raum Mannheim/Ludwigshafen finden Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell, mobil über die App DB Navigator oder unter der allgemeinen Servicenummer 0180 6 99 66 33 (20ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 60ct/Anruf).

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Quelle: Verkehrsmeldung der Deutschen Bahn AG vom 30.06.2015 (abgerufen am 02.07.2015)

17.06.2015
Rheinlandpfalz-Tag in Ramstein 26.-28.06.2015
Vom 26. bis 28. Juni 2015 findet in Ramstein der diesjährige Rheinlandpfalz-Tag statt. Aus diesem Grund verkehren zwischen Ramstein und Landstuhl ganztäglich über die üblichen Fahrplanzeiten hinaus Zusatzzüge. Zwischen Kaiserslautern Hbf und Landstuhl sowie Kaiserslautern Hbf und Homburg (Saar) Hbf verkehren ebenfalls Zusatzzüge. Dort kann auch der erweiterte Fahrplan heruntergeladen werden.
Nachfolgend findet sich die offizielle Pressemeldung des VRN.

Rheinland-Pfalz-Tag 2015 in Ramstein
Zusätzliches Zug- und Busangebot zum Landesfest

In diesem Jahr wird der Rheinland-Pfalz-Tag in Ramstein seinen Besuchern vom 26. bis 28. Juni 2015 wieder ein attraktives Bühnen- und Festprogramm bieten. Damit die Gäste den Rheinland-Pfalz-Tag in Ramstein genieŸen und mit dem –PNV ohne Parkplatz- und Promillesorgen problemlos an- und abreisen können, hat der Zweckverband Schienenpersonen-nahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV Süd) in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) ein maŸgeschneidertes –PNV-Verkehrskonzept entwickelt. Dafür werden an den drei Festtagen neben umfangreichen zusätzlichen Busangeboten rund 40 Zusatzzüge zwischen Kusel und Landstuhl, jeweils mit Anschluss in/aus Kaiserslautern und Homburg das gute Angebot des Rheinland-Pfalz-Taktes ergänzen.

Zusatzzüge bis spät in die Nacht
Ab Freitagnachmittag verkehren die Züge auf der Bahnstrecke zwischen Landstuhl und Kusel durchgängig bis Sonntag spätabends nach einem besonderen Rheinland-Pfalz-Takt-Fahrplan. Dieser beinhaltet neben etlichen Spätverbindungen auch die Verdichtung auf einen Halbstundentakt in den Abendstunden, so dass die Besucher Freitag- und Samstagnacht auch nach 1.00 Uhr und teils nach 2:00 Uhr sowie am Sonntag bis gegen Mitternacht in Richtung Kaiserslautern, Homburg/Saar und Kusel sehr gut nach Hause kommen. Zwischen Kaiserslautern und Homburg sorgen die nach Regelfahrplan verkehrenden Regionalexpress-Züge (SœWEXX), Regionalbahnen (RB 70) sowie insgesamt weitere 40 zusätzliche S-Bahn-Verbindungen dafür, dass man auch aus den Gemeinden zwischen Homburg und Kaiserslautern das Landesfest bequem, preisgünstig und schnell besuchen kann.

Buslinien- und Shuttleverkehre
Die Region rund um Ramstein wird an diesem Wochenende bis in die Nacht im Busverkehr bedient. Die regionalen Buslinien 142, 143, 145 und 153 bringen die Besucher aus Kaiserslautern, Miesau, Landstuhl, Schopp oder Reichenbach im 30 Minuten-Takt bzw. die Buslinie 141 im 20 Minuten-Takt zum Landesfest und sicher wieder zurück.
Freitags verkehren die Busse zwischen 18 Uhr und 1 Uhr in der Nacht. Samstags verkehrt der Busverkehr zwischen 10 Uhr und 1 Uhr bzw. sonntags von 9 Uhr bis 22 Uhr.

Günstig mit Tageskarten
Die regulären und zusätzlichen Fahrplanangebote sind selbstverständlich mit den Fahrscheinen des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar nutzbar. Wer nicht im Besitz einer VRN-Zeitkarte ist, dem empfiehlt der VRN für die An- und Abreise die €žTages-Karte€, die je nach Entfernung in 3 Preisstufen angeboten wird. Sie kostet für 1 Person ab 6,40 Euro, für 2 Personen ab 8,90 Euro, für 3 Personen ab 11,40 Euro, für 4 Personen ab 13,90 Euro und für 5 Personen ab 16,40 Euro. Sie gilt einen Kalendertag bis 3.00 Uhr des Folgetages (bis 6 Uhr in den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag sowie vor gesetzlichen Feiertagen) in allen Bussen, StraŸenbahnen und freigegebenen Zügen (RE, RB) sowie auf den S-Bahn-Linien im VRN. Eigene Kinder oder Enkelkinder bis 14 Jahre fahren bei der Tages-Karte für eine oder zwei Personen kostenlos mit. (Tarif 1/2015).
Für die Anreise auŸerhalb des VRN-Gebietes bietet sich das Rheinland-Pfalz-Ticket an. Dieses Ticket ist im Bus, am Automaten oder im Reisezentrum erhältlich und erspart den Ticketkauf für die Rückfahrt.

Fahrplaninformationen €“ VRN-Service
Alle Fahrpläne stehen für die Besucher des Rheinland-Pfalz-Tages auf der Internetseite des VRN unter www.vrn.de und auf der Takt-Homepage unter www.der-takt.de bereit. Tarifauskünfte an Werktagen montags bis freitags 8 bis 17 Uhr, Fahrplanauskünfte rund um die Uhr telefonisch unter 01805 8764636 (14 Cent/Minute aus dem Festnetz; max. 42 Cent/Minute aus Mobilfunknetzen).

Quelle: Pressemeldung des VRN vom 17.06.2015 (abgerufen am 17.06.2015)

16.05.2015
Entgleisung in Einsiedlerhof
Am Morgen entgleisten in Einsiedlerhof mehrere Wagen eines in Richtung Saarbrücken fahrenden Güterzuges. Dabei wurden Gleis- und Signalanlagen in Einsiedlerhof zum Teil erheblich beschädigt. Personen wurden nicht verletzt, eine Gefährdung der Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.
Die Strecke ist bis auf weiteres zwischen Landstuhl und Kaiserslautern Hbf voll gesperrt. Im Fern- und Regionalverkehr kommt es zu Verspätungen, Zugausfällen und -umleitungen sowie Schienenersatzverkehr. Güterzüge werden weiträumig umgeleitet.
Nachfolgend ist die von der Deutschen Bahn AG veröffentlichte Verkehrsmeldung wiedergegeben.

Streckensperrung zwischen Kaiserslautern und Landstuhl
Entgleisung eines Güterzuges bei Einsiedlerhof - Keine Verletzten - Kein Gefahrgutaustritt

(Frankfurt am Main, 16. Mai 2015) Aufgrund einer Streckensperrung zwischen Kaiserslautern und Landstuhl kommt es auf der Strecke Mannheim und Saarbrücken zu Beeinträchtigungen. Die Züge des Regionalverkehrs wenden vorzeitig in Kaiserlautern und Landstuhl. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet.

Die Züge des Fernverkehrs werden über StraŸburg umgeleitet. Anmerkung: Dies betrifft nur die ICE-Züge in und aus Richtung Paris Est. Der nationale Fernverkehr fällt ersatzlos aus.

Am Samstag um 9.17 Uhr entgleisten aus bisher ungeklärter Ursache drei Wagen eines Güterzuges von DB Schenker bei Einsiedlerhof. Personen wurden nicht verletzt. Es trat kein Gefahrgut aus. Güterwagen und Infrastruktur wurden dabei beschädigt.

Die Deutsche Bahn empfiehlt allen Reisenden sich vor Fahrtantritt auf www.bahn.de oder bei der Kundenhotline 01806 99 66 33 (20 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz) zu informieren und bittet um Entschuldigung für entstehende Unannehmlichkeiten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Quelle: Verkehrsmeldung der Deutschen Bahn AG vom 16. Mai 2015

07.05.2015
Datenerhebung zu passiven SchallschutzmaŸnahmen in Frankenstein (Pfalz)
Die Deutsche Bahn AG hat mit den Vorbereitungen zu passiven SchallschutzmaŸnahmen in Frankenstein (Pfalz) begonnen. Die MaŸnahmen sind Teil eines Lärmsanierungsprogramms des Bundes. Nachfolgend findet die entsprechende Pressemitteilung der Deutschen Bahn AG.

Bahn beginnt mit Bestandsaufnahme für MaŸnahmen zum passiven Schallschutz in Frankenstein
Schallschutzfenster und -lüfter bringen deutliche Besserung der Lärmsituation - Haus- und Wohnungseigentümer entscheiden über Teilnahme am Programm

(Frankfurt am Main, 7. Mai 2015) Im Rahmen des Programms €žLärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes€œ wurden in Abstimmung mit der Stadtverwaltung Frankenstein nahezu 200 Gebäude und Wohnungen ermittelt, die den zulässigen Lärmgrenzwert überschreiten und vor 1974 erbaut wurden. Somit sind diese Häuser nach den gültigen Richtlinien zur Lärmsanierung förderfähig für passiven Schallschutz, z.B. den Einbau von Schallschutzfenstern. Bis 2017 werden die MaŸnahmen zum passiven Schallschutz in Frankenstein durchgeführt.
In den nächsten Wochen erhalten die betroffenen Eigentümer durch ein beauftragtes Ingenieurbüro die erforderlichen Unterlagen, um ihre Teilnahme am Programm anzumelden. Nach Antwort wird zur Beurteilung der Lärmsituation in den Wohnräumen ein Vor-Ort-Termin vereinbart. Als Resultat erhalten die Eigentümer anschlieŸend eine schalltechnische Objektbeurteilung kostenlos zugeschickt. Auf dieser Basis entscheidet der Eigentümer über eine mögliche Realisierung. Der Bund übernimmt 75 Prozent der förderfähigen Kosten.

Das Programm
Auf dem 33.500 Kilometer langen Streckennetz der Bahn sind 3.700 Kilometer besonders durch Schienenlärm belastet. Bundesweit sind aktuell in 1.485 Ortslagen LärmsanierungsmaŸnahmen in Planung, im Bau oder bereits abgeschlossen. Seit 1999 wurden 1.400 Kilometer besonders lärmbelasteter Strecken saniert, dafür wurden rund 560 Kilometer Schallschutzwände errichtet und in 53.400 Wohnungen Schallschutzfenster eingebaut. Hierfür wurden über eine Milliarde Euro an Bundesmitteln und Mittel der DB ausgegeben.
Bei der Lärmsanierung handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Bundes. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Durchführung. Gefördert werden neben Lärmschutzwänden auch schalldichte Fenster und Lüfter an Gebäuden entlang von Bahnstrecken. In Einzelfällen werden auch Dämmungen der AuŸen-fassaden und Dächer teilfinanziert. Der Eigenanteil von einem Viertel der Kosten ist vom Eigentümer zu tragen, da die MaŸnahmen immer mit einer Wertsteigerung des Objekts verbunden sind.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher1415

Quelle: Pressemeldung der Deutschen Bahn AG vom 07.05.2015 (abgerufen am 07.05.2015)

13.03.2015
Investitionen der Deutschen Bahn in den Streckenausbau
Mit einer Rahmenvereinbarung zwischen der Deutschen Bahn AG und der Bundesregierung ist bis 2019 mit Investitionen im zweistelligen Millionenbereich für Vorhaben entlang der KBS 670. Nachfolgend ist die aus diesem Anlass veröffentlichte Pressemeldung wiedergegeben.

Deutsche Bahn investiert in Rheinland-Pfalz und im Saarland in den Erhalt einer leistungsstarken und zukunftssicheren Infrastruktur
1,2 Milliarden Euro bis 2019 für die Instandhaltung und Erneuerung des bestehenden Schienennetzes

(Frankfurt, 13. März 2015) Heute stellte die Deutsche Bahn in Mainz einige der MaŸnahmen vor, die bis 2019 für die Instandhaltung und Modernisierung des bestehenden Schienennetzes in Rheinland-Pfalz und dem Saarland geplant und teilweise auch schon begonnen sind. 1,2 Milliarden Euro stehen nach aktueller Planung in den nächsten fünf Jahren für die Modernisierung und Erneuerung von Stellwerken, Brücken, Tunnel, Gleisen, Weichen, Bahnhöfen und für das Bahnstromnetz zur Verfügung.

Allein in 2015 sind es über 200 Millionen Euro, die die Deutsche Bahn in Rheinland-Pfalz und dem Saarland in diese MaŸnahmen investiert. Es werden moderne elektronische Stellwerke gebaut und der Oberbau und Ingenieur-bauwerke, wie Tunnel oder Brücken, erneuert und modernisiert. Für zahlreiche Bahnhöfe sind ebenfalls ModernisierungsmaŸnahmen vorgesehen und für die Energieversorgung wird mit dem Bau von neuen Trafostationen begonnen.

Die Mittel stammen aus der neuen Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV II), in der sich Bund und Bahn auf das gröŸte Modernisierungsprogramm verständigt haben, das es je in der Infrastruktur gab. Insgesamt werden in den kommenden fünf Jahren 28 Milliarden Euro in die bestehende Infrastruktur in Deutschland flieŸen - das sind acht Milliarden Euro mehr als bisher. Damit startet auch in Rheinland-Pfalz und im Saarland das bisher gröŸte Modernisierungsprogramm für eine leistungsstarke, nachhaltige und moderne Infrastruktur.

Bauschwerpunkte im Modernisierungsprogramm der Bahn sind Brücken, Tunnel, der Oberbau und der Neubau elektronischer Stellwerke. Die Planungen sehen für den Oberbau in den kommenden Jahren unter anderen umfangreiche Gleiserneuerungen auf der linken und rechten Rheinstrecke, der Moselstecke, im Bereich der Bahnhöfe Saarbrücken, Neunkirchen (Saar), Neustadt (WeinstraŸe) und auf der Strecke Saarbrücken €“ Hanweiler€“ Bad Rilchingen für insgesamt rund 46 Millionen Euro vor. Auf der Ausbaustrecke Paris€“Ostfrankreich€“ Südwestdeutschland (POS Nord) werden die BaumaŸnahmen mit einem Investitionsvolumen von rund 54 Millionen Euro fortgesetzt. Aktuell wird hier zwischen Mannheim und Saarbrücken gebaut, beispielsweise Oberleitungsarbeiten in Einsiedlerhof und Brückenarbeiten zwischen Homburg und Hauptstuhl.

Eine weitere MaŸnahme ist der neue Kreuzungsbahnhof in Kirchheim, der für rund sieben Millionen Euro auf der Strecke Bad Dürkheim€“Monsheim zwischen 2015 und 2016 entsteht.

Investitionen in Ingenieurbauwerke wie Eisenbahnüberführungen und Tunnel sind ebenfalls vorgesehen. 2017 beginnen an der Mosel zwischen Bullay und Edinger-Eller für rund 25 Millionen Euro die Arbeiten am Petersbergtunnel. Rund 30 Millionen Euro flieŸen zwischen 2017 und 2018 in die Erneuerung des Homerischen- und Enzweiler-Tunnels auf der Strecke Bingen €“ Neunkirchen. Der Kuckuckslay-Tunnel zwischen Bitburg und Trier wird ab 2018 mit einer Investitionssumme von 30 Millionen Euro erneuert. Für den Talberg- und Kalmuth-Tunnel bei Boppard beginnen die BaumaŸnahmen ab Juni 2018. Das 10-Millionen-Euro-Projekt erfordert eine Totalsperrung von rund 12 Monaten. Des Weiteren sind bis 2017 die Erneuerung von neun Eisenbahnunter-führungen und die Erneuerung der beiden im Westerwald gelegenen Talbrücken €žHohe Brücke€œ und €žTiefenthal€œ geplant.

Der sich schon seit Ende 2014 im Bau befindliche Alte Kaiser-Wilhelm-Tunnel zwischen Cochem und Edinger-Eller an der Mosel wird Ende 2016 mit einer Gesamtinvestition von rund 231 Millionen Euro fertiggestellt sein. Mit dem bereits fertigen Neuen Kaiser-Wilhelm-Tunnel stehen dann beide Tunnelröhren für den Eisenbahnbetrieb zur Verfügung.

Bereits im Bau befindet sich das elektronische Stellwerk €žUntere Lahn€œ, für den Bereich Limburg€“Niederlahnstein, das im August dieses Jahres in Betrieb geht. Für das elektronische Stellwerk in Westerburg beginnen die BaumaŸnahmen im kommenden September, für das elektronische Stellwerk €žSüdliche Pfalz€œ in 2016 und für das elektronische Stellwerk in Dillingen im Jahr 2017. Die Investitionssumme für den Neubau der vier Stellwerke beträgt mehr als 100 Millionen Euro.

Für die zahlreichen Bahnhöfe in Rheinland-Pfalz und dem Saarland laufen ebenfalls die Planungen für die ModernisierungsmaŸnahmen der nächsten Jahre. Sie beinhalten zum Beispiel den Bau von neuen Bahnsteigen, Bahnsteigdächern oder auch den Neubau von neuer Bahnsteigausstattung und Beleuchtung. Es sind im Norden von Rheinland-Pfalz die Bahnhöfe Andernach, Brachbach, Jünkerath, Kamp-Bornhofen, Karthaus, Mayen-Ost, Neuwied, Oberwinter, Remagen und Schweich. In Rheinland-Pfalz Süd sind es die Stationen Annweiler am Trifels, Heidesheim, Hochstetten, Kirchheim (WeinstraŸe) und Pirmasens Nord. Im Saarland sind in den vergangenen zehn Jahren bereits mehr als 20 Bahnhöfe modernisiert worden. Für die Bahnhöfe Landsweiler-Reden, Eppelborn, Ottweiler und Schiffweiler laufen nun ebenfalls die Planungen.

Bei allen BaumaŸnahmen ist es immer das oberste Ziel der Bahn, die Beeinträchtigungen für die Reisenden so gering wie möglich zu halten. Verspätungen, Umleitungen oder ein Schienenersatzverkehr lassen sich jedoch nicht immer ausschlieŸen. Um verschiedene Bauarbeiten an einem Streckenabschnitt gleichzeitig ausführen zu können und so Anzahl und Dauer baubedingter Sperrungen auf ein Minimum zu reduzieren, ist deshalb ein gut abgestimmter Baufahrplan wichtig.

Keine verkehrlichen Auswirkungen haben die Arbeiten an der Energie-Infrastruktur der DB. œber 450 Kilometer Bahnstromleitungen verfügt die Bahn in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Rund 45 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren für die Erneuerung des Bahnstromnetzes ausgegeben. Die BaumaŸnahmen dienen zum langfristigen Erhalt der Versorgungssicherheit. Es werden vier neue Trafostationen, die zur Versorgung von bahnbetrieblichen Anlagen erforderlich sind, mit Standorten in Mainz, Stromberg, Urmitz und Andernach errichtet und mehr als 200 Kilometer Bahnstromleitungen erneuert.

Aufgrund des groŸen Bauvolumens in den kommenden Jahren lassen sich Einschränkungen aber nicht komplett vermeiden. Um sich rechtzeitig und umfassend über Bauarbeiten und Fahrplanänderungen informieren zu können, erhalten Bahnkunden bei den DB-Verkaufsstellen, am kostenlosen BahnBau-Telefon (0800 599 66 55), im Internet und an den DB-Automaten Auskünfte für ihre Reiseplanung.

Ergänzend informiert €žMax Maulwurf€œ, die Symbolfigur für das aktuelle Baugeschehen bei der DB, mit Plakaten, Broschüren, Anzeigen und Aushängen in den Bahnhöfen sowie im Zug. Weitere aktuelle Baustelleninfos gibt es im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten und für mobile Geräte wie iPhone oder Blackberry unterwegs unter: bauarbeiten.bahn.de/mobil.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Quelle: Pressemeldung der Deutschen Bahn AG vom 13. März 2015

27.02.2015
Information über Lärmschutz im Bereich Kaiserslautern
Im Rahmen des Streckenausbaus werden im Bereich der Stadt Kaiserslautern u.a. im Bereich der Gemarkung Einsiedlerhof MaŸnahmen zur Lämreduktion getroffen. Hierzu informiert die Deutsche Bahn AG im Rahmen einer gesonderten Informationsveranstaltung.

Deutsche Bahn informiert über Lärmsanierung in Kaiserslautern
Informationsabend für interessierte Bürgerinnen am 5. und 11 März

(Frankfurt am Main, 27. Februar 2015) Die Deutsche Bahn sorgt an der Bahnstrecke Homburg €“ Ludwigshafen, die durch die Stadt Kaiserslautern führt, für Schallschutz. œber die MaŸnahmen aus dem Programm €žLärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes€œ informiert die Deutsche Bahn interessierte Anwohnerinnen und Anwohner.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag 5. März um 18 Uhr in der Aula des Burggymnasiums, BurgstraŸe 18 statt. Für die Anwohnerinnen und Anwohner des Stadtteils Einsiedlerhof findet am Mittwoch, 11. März um 18 Uhr eine gesonderte Veranstaltung im Bürgerhaus, KaiserstraŸe 49 statt.

Die Ingenieure der Bahn stellen die Ergebnisse des schalltechnischen Gutachtens vor und erläutern den weiteren Ablauf. Im Anschluss haben die Gäste die Möglichkeit, ihre Fragen an die Projektleitung zu richten.

Seitens der Stadt werden der Beigeordnete Peter Kiefer und zusätzlich im Stadtteil Einsiedlerhof Ortsvorsteher Hermann Veit vertreten sein.

Das Programm

Auf dem 34.000 Kilometer langen Streckennetz der Bahn sind 3.700 Kilometer besonders durch Schienenlärm belastet. Bundesweit sind aktuell in 1.485 Ortslagen LärmsanierungsmaŸnahmen in Planung, im Bau oder bereits abgeschlossen. Seit 1999 wurden 1.400 Kilometer besonders lärmbelasteter Strecken saniert, dafür wurden 555 Kilometer Schallschutzwände errichtet und in 55.000 Wohnungen Schallschutzfenster eingebaut. Hierfür wurden 1000 Mio. Euro an Bundesmitteln ausgegeben. In den nächsten Jahren stehen Mittel von 120 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. Bis zum Jahr 2020 sollen 2.000 Kilometer Streckennetz bzw. bis 2030 der Gesamtumfang saniert sein. Bei der Lärmsanierung handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Bundes.

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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Quelle: Pressemeldung der Deutschen Bahn AG vom 27. Februar 2015

08.02.2015
Umfangreiche Bauarbeiten Ende März - Ende April
Von Ende März bis Anfang April 2015 werden zwischen Saarbrücken Hbf und Homburg (Saar) Hbf umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt. Diese umfassen Gleissanierungen zwischen Saarbrücken Hbf und St Ingbert sowie eine Brückenerneuerung zwischen Rohrbach (Saar) und Homburg (Saar) Hbf.
Die Arbeiten erfordern während des gesamten Arbeitszeitraums vom 27. März, 22.00 Uhr, bis 20. April, 04.45 Uhr, eine Umleitung aller Fernverkehrszüge über Neunkirchen (Saar) Hbf sowie Streckenvollsperrungen in den Nachtstunden. Einzelne Fernverkehrszüge enden und beginnen teilweise in Homburg (Saar) Hbf; in Saarbrücken Hbf kommt es zu veränderten Ankunfts- und Abfahrtszeiten der umgeleiteten Züge. In den betroffenen Streckenabschnitten ist teilweise nur eingleisiger Betrieb möglich, sodass es zu Zugausfällen mit Schienenersatzverkehr kommt.

Quelle: œbersicht über Bauarbeiten der Deutschen Bahn AG (Linie ICE/TGV 82) u.a.

01.02.2015
Oberleitungsstörung bei Homburg/Landstuhl
Durch einen infolge Schneebruchs umgestürzten Baum kommt es zwischen Landstuhl und Homburg (Saar) Hbf aufgrund einer Oberleitungsstörung derzeit zu Verspätungen und Zugausfällen. Die Störung trat am späteren Nachmittag gegen 16.00 Uhr auf. Es kam zu Zugausfällen und Verspätungen im Regionalverkehr sowie zu kleineren Verspätungen im Fernverkehr. Derzeit (Stand 18.30 Uhr) kommt es insbesondere bei Zügen in Richtung Homburg/Saarbrücken zwischen Landstuhl und Homburg (Saar) Hbf noch zu Verspätungen, in der Gegenrichtung muss mit Folgeverspätungen gerechnet werden.

Quelle: Abfahrt und Ankunft der Deutschen Bahn AG

23.01.2015
Tag der offenen Tür im Werk Ludwigshafen
Im Rahmen eines "Tages der offenen Tür" informiert die Deutsche Bahn AG in Ludwigshafen über Berufsmöglichkeiten.

€žTag der offenen Tür€œ in den Ausbildungswerkstätten der Deutschen Bahn in Ludwigshafen
Azubis und Ausbilder informieren über gewerblich-technische Berufe bei der DB - Vorführungen von Maschinen und Arbeitsmitteln - DB ist mit über 50 Ausbildungsberufen national einer der gröŸten Ausbilder

(Frankfurt, 23. Januar 2015) Mit einem €žTag der offenen Tür€œ informieren Azubis und Ausbilder am Samstag, 28. Februar, von 10 bis 14 Uhr in den Ausbildungswerkstätten in Ludwigshafen, Oskar-Vongerichten-StraŸe 7a/b, über die gewerblich-technische Berufsausbildung bei der Deutschen Bahn (DB).

Die DB qualifiziert dort derzeit rund 220 junge Menschen zum Mechatroniker, Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Tiefbaufacharbeiter und Gleisbauer. Der €žTag der offenen Tür€œ bietet Schülern, Eltern und Lehrern Informationen über Einstiegswege und Arbeitsinhalte dieser Berufe direkt am Ausbildungsplatz.

Aus ihrem jeweiligen Fachgebiet führen DB-Azubis verschiedene Arbeiten mit Werkzeugen und Maschinen vor. Sie erklären, was zur Störungssuche bzw. zur Herstellung von Teilen eingesetzt wird und was dabei zu beachten ist. Der spielerische Einsatz einer Sortieranlage hat zum Ziel, bei den Besuchern Neugierde und Verständnis für technische Abläufe, zum Beispiel aus der Mechatronik, zu wecken. Fragen zum Bewerbungsweg, zu Ausbildungs-anforderungen, -formen und -inhalten beantworten Ausbilder der Deutschen Bahn. Am €žTag der offenen Tür€œ haben Besucher auch die Gelegenheit, eine Lok zu besichtigen und sich über die Berufe Eisenbahner im Betriebsdienst in den Fachrichtungen Lokführer und Transport bzw. Fahrweg sowie Kaufleute für Verkehrsservice zu informieren.

Die Deutsche Bahn will bis 2020 zu den zehn Top-Arbeitgebern in Deutschland zählen. Mit insgesamt mehr als 10.000 Nachwuchskräften im Jahr 2014 ist die DB einer der gröŸten Ausbilder in Deutschland. Damit beweist der Konzern seine Verantwortung für die Qualifizierung von jungen Menschen vom Hauptschüler bis zum Abiturienten. Auch nach ihrer Ausbildung haben die Jugendlichen sehr gute Perspektiven für ihre weitere berufliche Entwicklung im Unternehmen, denn die DB bietet ihren Auszubildenden nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung eine unbefristete œbernahme an.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Quelle: Pressemeldung der Deutschen Bahn AG vom 23. Januar 2015

20.01.2015
Bauarbeiten im Heiligenbergtunnel erfordern eingeschränktes Zugangebot
An den Wochenenden 30. Januar/1. Februar sowie 7./8. Februar 2015 kommt es ganztägig zu Einschränkungen im Zugverkehr zwischen Kaiserslautern Hbf und Neustadt (WeinstraŸe) Hbf. Die Sanierung der im Heiligenbergtunnel bei Hochspeyer verbauten festen Farbahn erfordert Zugausfälle und kann zu Verspätungen im Regional- und Fernverkehr führen. In den Nachstunden wird die Strecke voll gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr ist eingerichtet.

Quelle: œbersicht über Bauarbeiten der Deutschen Bahn AG (Linie KBS 670) u.a.

15.01.2015
S-Bahn Rhein-Neckar auch ab Dezember 2016 in der Hand von DB Regio Südwest
Die DB Regio Südwest AG, die am 1. Januar 2015 aus der Fusion der DB Regio Rhein-Neckar Ludwigshafen und der DB Regio Südwest Trier hervorging, zeichnet auch ab Dezember 2016 für weitere 17 Jahre für die Erbringung der S-Bahn-Leistungen auf der KBS 670 verantwortlich. Alle vier Aufgabenträger haben das ausgeschriebene Los 1, welches die Linien S1 bis S4 umfasst, am 15. Januar 2015 an den neuen und alten Betreiber vergeben.
Nachfolgend eine Pressemeldung der Deutschen Bahn AG zur Zuschlagserteilung.

DB Regio erhält Zuschlag für die S-Bahn RheinNeckar
Zuschlag für weitere 17 Jahre Betrieb der S-Bahn-Linien S1 - S4 sowie S 33 (Los 1)

(Stuttgart, 15. Januar 2015) Heute haben die vier Aufgabenträger für die S-Bahn RheinNeckar - das Land Baden-Württemberg, der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd, der Verkehrsverbund Rhein-Neckar für den Landkreis BergstraŸe und das Saarland €“ DB Regio Südwest den Zuschlag für das €žLos 1 S-bahn RheinNeckar€œ mit einer Verkehrsleistung von rund acht Millionen Zugkilometern im Jahr erteilt. Das Los 1 umfasst die Linien 1 bis 4 der S-Bahn in den Relationen Homburg/ Kaiserslautern€“Mannheim€“Mosbach/Osterburken (S 1 und S 2), Karlsruhe/Bruchsal€“Heidelberg€“Speyer/Germersheim (S 3 und S 4) sowie die S 33 zwischen Bruchsal und Germersheim.

€žWir freuen uns sehr, dass wir den Zuschlag für das S-Bahn-Netz in der Metropolregion Rhein-Neckar erhalten haben. Wir können so die Erfolgsgeschichte der S-Bahn Rhein-Neckar für diese Region weiter schreiben und haben gleichzeitig rund 350 Arbeitsplätze bei DB Regio Südwest bis 2033 gesichert€œ, äuŸerte sich Andreas Schilling, Vorsitzender von DB Regio Südwest, heute am frühen Abend.

Mit einer hochmotivierten Mannschaft werde die S-Bahn RheinNeckar sich jetzt auf die Weiterführung des Betriebes ab Dezember 2016 vorbereiten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Quelle: Pressemeldung der Deutschen Bahn AG vom 15. Januar 2015

12.01.2015
vlexx-Ersatzverker noch bis März
Der seit Fahrplanwechsel neu eingeführte RE 13687 von Mainz Hbf über Bad Kreuznach nach Kaiserslautern Hbf wird nach Angaben des zuständigen EVU vlexx GmbH noch bis März 2015 durch Personal und Fahrzeuge der DB Regio Südwest erbracht. Vgl. hierzu auch die Meldung vom 16. Dezember 2014.

Quelle: Meldung auf der Internetseite der vlexx GmbH