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Die Kursbuchstrecke 670 - Chronik -- 1946 bis 1955

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Jahr / Datum
Ereignis
08.01.1946
Die "Oberdirektion der Deutschen Eisenbahnen der französisch besetzten Zone" geht in die "Vereinigung der Südwestdeutschen Eisenbahnen" über.
06.03.1946
Der Lokomotivbahnhof St Ingbert wird dem Bw Homburg unterstellt und wechselt damit in den Zuständigkeitsbereich des Maschinenamtes Kaiserslautern.
1947
Das Saarland wird als Saarprotektorat eigenständig und aus der französischen Besatzungszone herausgelöst. Die auf diesem Gebiet liegenden Streckenteile gehen an die Saarländische Eisenbahn, die restlichen an die Betriebsvereinigung der Südwestdeutschen Eisenbahnen (SWDE). Neukilometrierung der Strecken Homburg - Bierbach - Reinheim und Homburg - Schwarzenacker - Zweibrücken. Homburg (Saar) Hbf wird Grenzbahnhof mit Zollabfertigung für Personen- und Güterzüge.
1949
Demontage des zweiten Streckengleises zwischen Homburg und Bierbach (und weiter nach Zweibrücken) sowie entlang der Glantalbahn von Homburg nach Bad Münster
07.09.1949
Aus der SWDE geht durch Vereinigung mit den Verwaltungen der übrigen drei Besatzungszonen die Deutsche Bundesbahn (DB) hervor. Die neu geschaffene Bundesbahndirektion (BD) Mainz übernimmt die Verwaltung aller Streckenteile, die nicht im Saarland liegen.
18.12.1950
Umbenennung des Bw Neustad (Haardt) in Bw Neustadt (Weinstr.)
1951
Aus der Organisation "Saarländische Eisenbahn" geht die Organisation "Eisenbahnen des Saarlandes" (EdS) hervor, welche die Verwaltung der Streckenteile auf saarländischem Gebiet übernimmt.
16.06.1952
Der Einsatz von Akkumulatorentriebwagen beim Bw Ludwigshafen beginnt.
September 1953
Bw Ludwigshafen gibt alle Akkumulatorentriebwagen nach Worms ab
1954/1955
Zwischen Ludwigshafen und Mannheim laufen Straßen- und Bahnverkehr nach dem Neubau der Bahnbrücke wieder räumlich getrennt auf zwei Brücken ab.