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Die Kursbuchstrecke 670 - Streckenverlauf -- Beschreibung: Saarbrücken Hbf - Mannheim Hbf

Zur besseren Übersicht ist die Beschreibung in mehrere Unterabschnitte, die jeweils einem Teil der Strecke entsprechen, unterteilt. Die einzelnen Aufnahmen können durch Anklicken vergrößert werden. Dort finden sich dann auch weitere Informationen zur dargestellten Situation.
Am Ende des Berichts folgt eine Beschreibung des Höhenprofils.

Abschnitt Saarbrücken - Homburg
Die Strecke verlässt den im Saarbrücker Stadtteil St Johann gelegenen Hauptbahnhof vorbei am Bahnbetriebswerk in einer Rechtskurve Richtung Südosten. Die Kurve endet im Bahnhofsteil Saarbrücken Hbf So, wo die Verbindungsstrecke aus dem Rangierbahnhof einmündet. Diese ermöglicht direkte Einfahrten von Güterzügen in den Rangierbahnhof für Züge aus Richtung St Ingbert. Die Strecke führt parallel zur Strecke ins französische Sarreguemines weiter durch das Nauwieser Viertel zum Haltepunkt Saarbrücken Ost. Hier zweigt die Strecke Richtung Brebach - Sarreguemines in Richtung Süden ab, während die Mannheimer Strecke einen östlich orientierten Verlauf nimmt. Am Fuße des Saarbrücker Stadtteils Eschberg zur linken und des Halbergs, Sitz des Saarländischen Rundfunks, zur rechten Seite führt der Verlauf an der ehemaligen Abzweig- bzw. Blockstelle Halberg vorbei in einer Linkskurve Richtung Norden zum Haltepunkt Schafbrücke. Dieser liegt auf Gemarkung des Saarbrücker Stadtteils Bischmisheim, welchem er auch seinen ersten Namen verdankt.


Im Nauwieser Viertel.
Bei Schafbrücke.

Die Strecke führt weiter am Fuße des Scheidterbergs entlang des Nordrandes des Saarbrücken-Kirkeler Waldgebietes in Richtung Norden auf den Haltepunkt Scheidt (Saar) zu. Dabei verläuft sie parallel zur Kaiserstraße (Landstraße (L) 119/Bundesstraße (B) 40), die bis Kaiserslautern stetiger Begleiter der Strecke ist.
Nach Passieren des ehemaligen Bahnhofs wendet sich die Strecke - nach wie vor flankiert von dicht bewaldeten Hängen auf beiden Seiten der Gleise - in einer leichten Rechtskurve wieder in Richtung Nordosten, um kurze Zeit später den Haltepunkt Rentrisch zu erreichen. Kurz zuvor wird die Kaiserstraße überquert. Der Verlauf führt weiter Richtung Nordosten unter der L 108 hindurch auf den in einer Linkskurve liegenden Bahnhof St Ingbert zu. Dieser wird in einer Richtung Osten führenden Rechtskurve verlassen. Kurz hinter dem Bahnhof zweigt das bis 1895 genutzte Streckengleis Richtung Hassel - Bierbach - Schwarzenacker - Homburg in südlicher Richtung ab.


Haltepunkt Scheidt (Saar).
Ausfahrt St Ingbert.

Die Strecke führt nun direkt Richtung Osten auf den Bahnhof Rohrbach (Saar) zu. Dieser befindet sich unmittelbar hinter einer stark überhöhten Rechtskurve. Kurz nach der Durchfahrt zweigt die seit 1895 genutzte Strecke Richtung Hassel - Bierbach in südlicher bis südöstlicher Richtung ab. Hinter dem Bahnhof unterquert die Strecke die Autobahn (A) 6, um sich in einer leichten Linkskurve durch das St Ingbert-Kirkeler Waldgebiet wieder in Richtung Nordosten zu orientieren. In geradem Verlauf wird die Kaiserstraße unterquert und kurz darauf der Haltepunkt Kirkel erreicht. Die Strecke führt nun in gerader Führung und parallel zur Kaiserstraße auf der Süd- und landwirtschaftlichen Nutzflächen auf der Nordseite weiter Richtung Limbach bei Homburg (Saar).


Abzweig der Bierbacher Strecke.
Hinter Rohrbach (Saar).
Zwischen Rohrbach (Saar) und Kirkel.
Hinter Kirkel.

Kurz bevor der Haltepunkt erreicht wird, unterquert die Autobahn 8. Nach dem Haltepunkt orientiert sie sich in einer Rechtskurve - im Volksmund auch als "Magazin" bezeichnet - wieder in Richtung Osten. Nachdem die L 114 unterquert ist, wird der ehemalige Abzweig Büchenloch passiert, von welchem bis in die 1960er Jahre eine Verbindung in den Zollbahnhof Homburg bestand. Auf den ehemaligen Gleisanlagen des Zollbahnhofs ist mittlerweile ein Wald entstanden, der den Blick von der Strecke auf die heute noch genutzten Teile des Areals versperrt. In geradem Verlauf folgt die Strecke weiter der Kaiserstraße. Kurz vor dem Beginn einer kurzen, stark überhöhten Linkskurve wird das ehemalige Verbindungsgleis zwischen dem Zollbahnhof und Homburg (Saar)-Beeden überquert.


Höhe Limbach bei Homburg (Saar).
Hinter Limbach bei Homburg (Saar).
Ehemaliger Abzweig Büchenloch.
Zwischen Limbach und Homburg (Saar) Hbf.

Nach der Linkskurve nimmt die Strecke wieder eine nordöstliche Orientierung an. Aus Nordwesten nähern sich die Strecken aus Neunkirchen - Bexbach sowie aus dem ehemaligen Zollbahnhof, während aus Süden die Strecke aus Richtung Schwarzenacker hinzukommt. Kurz darauf wird die B 423 überquert und wenige Hundert Meter weiter sind bereits die Bahnsteiganlagen des Hauptbahnhofs Homburg (Saar) erreicht.

Abschnitt Homburg - Kaiserslautern
Den Hauptbahnhof Homburg verlässt die Strecke in gerader Streckenführung an den Anlagen des ehemaligen Bahnbetriebswerks vorbei in Richtung Osten. Die Glantalbahn verläuft in Form von Abstellgleisen noch parallel südlich zur Strecke, ehe sie etwa einen halben Kilometer nach dem Hauptbahnhof in Richtung Südosten als Bahnhofsgleis von der Mannheimer Strecke abzweigt, um wenige Hundert Meter weiter die Strecke in nördlicher Richtung zu unterqueren.
Die Strecke verläuft weiter in gerader Richtung durch den Homburger Stadtteil Bruchhof auf den ehemaligen Bahnhof und die spätere Blockstelle Eichelscheid zu. Im weiteren Verlauf wird das bewaldete ehemalige Grenzgebiet zwischen Frankreich und Deutschland durch- und wenige Augenblicke danach die Landesgrenze zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz überquert. Die Kaiserstraße verläuft nach wie vor parallel auf der Südseite der Strecke. Kurz hinter Bruchhof werden nördlich der Strecke bereits die westlichen Ausläufer des Landstuhler Bruchs - auch als Westpfälzische Moordniederung bekannt - passiert. Nach Vorbeifahrt an der ehemaligen Überleitstelle Vogelbach wird der Haltepunkt Bruchmühlbach-Miesau erreicht.


In Homburg (Saar)-Bruchhof.
Bei Eichelscheid.

Im weiteren Verlauf führt die Strecke durch den Landstuhler Bruch auf den Bahnhof Hauptstuhl zu. Kurz bevor dieser erreicht ist, mündet aus Richtung Nordwesten das Anschlussgleis aus dem Miesau Army Depot ein. Hinter dem Bahnhof Hauptstuhl läuft die Strecke weiter in leicht nordöstlicher Richtung durch das Landstuhler Bruch und naturgeschützte Nasswiesenlandschaften auf die Überleitstelle Neubauer Hübel zu. Die Strecke unterquert L 470 und A 62 und trifft wenig später im Bahnhof Landstuhl auf die aus Norden einmündende Strecke aus Richtung Kusel.


Westliche Einfahrt Hauptstuhl.

Zwischen Hauptstuhl und Landstuhl.
Unterquerung der A 62.

Der weitere Verlauf führt die Strecke entlang des Biotops Geisweiher auf der Nordseite - nach wie vor Teil des Landstuhler Bruchs - und den ersten Ausläufern des Pfälzerwaldes auf der Südseite zum Bahnhof Kindsbach. Nördlich der Strecke zwischen Landstuhl und Kindsbach befindet sich die Ramstein Air Base der United States Air Force, der größte US-Luftwaffenstützpunkt außerhalb der USA. Im weiteren Verlauf folgt die Strecke der südlich zu ihr verlaufenden Kaiserstraße bis zum Rangierbahnhof Einsiedlerhof.
Die Strecke ist von nun an flankiert von den Anlagen des Rangierbahnhofs Einsiedlerhof auf der Süd- und dem Opelwerk Kaiserslautern auf der Nordseite. So wird nur wenige Kilometer später bereits der Haltepunkt Vogelweh unterhalb der B 270 erreicht. Ab hier verlief parallel auf der Südseite bis Anfang der 1990er Jahre auch die Güterbahn nach Kaiserslautern, deren Profil nach wie vor erkennbar ist.


Ostausfahrt Landstuhl.

Bei Kindsbach.

Ausfahrt Einsiedlerhof.
In Vogelweh.

Im weiteren Verlauf passiert die Strecke das mittlerweile privatisierte Ausbesserungswerk Kaiserslautern auf der Südseite und erreicht den in einer Rechtskurve liegenden Haltepunkt Kennelgarten in der zu Kaiserslautern gehörenden Siedlung Bahnheim. Bis 1990 zweigte in diesem Bereich von der zweigleisigen Güterzugstrecke ein Verbindungsgleis von Osten her zum Ausbesserungswerk Kaiserslautern ab. Zusammen mit dem Zufahrtsgleis aus Richtung Westen im Bereich Vogelweh konnte das Werk so Wagen aus zwei Richtungen entfernen bzw. versenden.
In einer Linkskurve führt die Strecke weiter in Richtung Osten. Aus Norden mündet die Lautertalbahn aus Lauterecken-Grumbach ein, während sich aus Südwesten die Biebermühlbahn aus Richtung Pirmasens nähert. Nach Passieren des ehemaligen Werksgeländes des Nähmaschinenherstellers Pfaff wird der Hauptbahnhof Kaiserslautern erreicht.


Zwischen Vogelweh und Kennelgarten.
Bei Kennelgarten.

Abschnitt Kaiserslautern - Neustadt
Nach Verlassen des Bahnhofs zweigt in Richtung Norden die Verbindungsbahn nach Eselsfürth ab, welche zur Alsenztalbahn führt. Die Strecke führt nun bis Neustadt durch den Pfälzerwald. Stetiger Begleiter ist dabei neben dem Speyerbach ab Hochspeyer auch die B 37, welche ab Frankenstein (Pfalz) zur B 39 wird.
Nachdem der Heiligenbergtunnel durchquert und der ehemalige Bahnhof Althochspeyer durchfahren ist, wird der Bahnhof Hochspeyer erreicht. Hier zweigt in Richtung Norden die Alsenztalbahn nach Bad Münster am Stein ab, ehe wenige Hundert Meter später im Bahnhofsteil Ost ebenfalls aus Richtung Norden eine Verbindungskurve zu dieser Strecke einmündet.
Entlang der B 37 führt die Fahrt durch den dicht bewaldeten Streckenabschnitt und den Franzosenwoog-Tunnel auf den Haltepunkt Frankenstein (Pfalz) zu. Unmittelbar danach werden in südöstlicher Richtung Schlossberg-, Kehre-, Eisenkeil-, Köpfl- und Gipp-Tunnel durchquert, wodurch die Strecke im Gegensatz zur parallel verlaufenden B 39 einige Kurven vermeiden kann. Die Straße wird im weiteren Verlauf bis Neustadt (Weinstraße) Hbf einige Male überquert. Im Landschaftsbild wechseln sich bewaldete Gebiete mit Dörfern ab, deren Häuser teilweise dicht an den Gleisen stehen.


Tunnel, Bahn, Straße zwischen Hochspeyer und Neustadt (Weinstraße) Hbf.

Bebauung bei Frankenstein (Pfalz).
Bei Frankenstein (Pfalz).

Unmittelbar hinter dem Gipp-Tunnel wird der Bahnhof Weidenthal erreicht. Weiter in südöstlicher Richtung führt die Fahrt durch den Mainzer-Berg-, Schönberg-Langeck- und Retschbach-Tunnel auf die Überleitstelle Neidenfels zu. Nachdem der Lichtensteiner-Kopf-Tunnel durchfahren ist, wird der seit 1998 in Betrieb befindliche Haltepunkt Neidenfels erreicht. Die Strecke führt weiter in südöstlicher Richtung auf den Bahnhof Lambrecht (Pfalz) zu, wendet sich jedoch kurz vorher in östlicher Richtung ab. Aus Richtung Süden mündet die Strecke aus Elmstein - heute als Museumsbahn „Kuckucksbähnel“ betrieben - ein. Der Bahnhof wird ebenfalls in östlicher Richtung verlassen, ehe sich die Strecke in südöstlicher Richtung durch den Wolfsberg-Tunnel windet. In Höhe der ehemaligen Ausweichanschlussstelle Schöntal orientiert sich die Strecke wieder Richtung Osten und verlässt den Pfälzerwald in Richtung Neustadt (Weinstraße) Hbf und die Oberrheinische Tiefebene.

Kurz vor Neustadt (Weinstraße) Hbf.

Abschnitt Neustadt - Mannheim
Unmittelbar nach Verlassen des Bahnhofs Neustadt zweigt in südlicher Richtung die Maximiliansbahn Richtung Landau, Winden und Wissembourg ab. Die Mannheimer Strecke orientiert sich unterdessen vorläufig Richtung Nordosten, um wenig später den Bahnhofsteil Böbig zu erreichen. Die Strecke verläuft in diesem Abschnitt parallel zum ehemaligen Rangierbahnhof, von welchem auch bis zur Stilllegung 1998 eine Verbindungskurve zur Landauer Strecke bestand.
Im Bahnhofsteil Neustadt Ost zweigt die Strecke Richtung Bad Dürkheim und Monsheim in nördlicher Richtung ab, während sich die Mannheimer Strecke zur Fahrt durch die Oberrheinische Tiefebene nach Osten orientiert. Vorbei an Weinfeldern und landwirtschaftlichen Nutzflächen beiderseits der Strecke führt die Fahrt in gerader Führung unter der A 65 hindurch auf den Bahnhof Haßloch (Pfalz) zu. Im weiteren Verlauf führt die Strecke weiterhin geradeaus durch Gemüsefelder und weitere landwirtschaftliche Nutzflächen auf beiden Streckenseiten unter L 529 und 528 hindurch zum Haltepunkt Böhl-Iggelheim.


Zwischen Neustadt und Haßloch.
In Böhl-Iggelheim.

Hinter Böhl-Iggelheim zweigt an der Abzweigstelle Böhl-Iggelheim in nordöstlicher Richtung die Umfahrung Schifferstadt von der Stammstrecke ab, um in geradem Verlauf nach Unterquerung der A 61 direkt nach Limburgerhof zu führen.

Umfahrung Schifferstadt.

Die Stammstrecke führt ebenfalls unter der A 61 hindurch, wendet sich jedoch kurz vor dem Bahnhof Schifferstadt in einer Linkskurve Richtung Norden. Aus Südosten mündet die Strecke aus Wörth, Germersheim und Speyer ein.
Der weitere Verlauf führt erneut in gerader Führung Richtung Limburgerhof, wobei sich die Strecke nun Richtung Norden orientiert. Kurz hinter dem Bahnhof Schifferstadt nähert sich dabei aus Südwesten die Umfahrung an, welche bis zur Abzweigstelle Limburgerhof parallel zur Stammstrecke verläuft. Hinter dem Haltepunkt mündet sie an der Abzweigstelle Limburgerhof auf die Umfahrung ein, welche an dieser Stelle von zwei Gleisen auf ein Gleis reduziert wird. Bis Ludwigshafen verlaufen die Gleise der Stammstrecke und das Gleis der Umfahrung nun parallel, wobei nur am Abzweig Limburgerhof oder in Ludwigshafen zwischen dem Umfahrungsgleis und den Gleisen der Stammstrecke gewechselt werden kann. Im weiteren Verlauf, nach wie vor kerzengerade, werden die Bahnhofsteile Ludwigshafen-Rheingönheim und Ludwigshafen-Mundenheim und damit auch die ersten westlichen Ausläufer der Stadt Ludwigshafen passiert.


Westliche Einfahrt Schifferstadt.
In Limburgerhof.
Zwischen Ludwigshafen-Rheingönheim und Ludwigshafen-Mundenheim.

Unmittelbar hinter Ludwigshafen-Mundenheim zweigt die Verbindungsstrecke in den Ludwigshafener Güterbahnhof ab. Die Stammstrecke verläuft dreigleisig parallel zu den Anlagen des Bahnbetriebswerks auf der Nordseite auf den Hauptbahnhof Ludwigshafen (Rhein) zu. Dieser wird in einer starken Rechtskurve, die zudem noch in einer Steigung liegt, in Richtung Osten verlassen, um wenige Meter später in der Überleitung Süd auf die Strecke aus Worms zu treffen. Parallel zu dieser Strecke und der B 37/38 auf der Nordseite wird nun viergleisig in nordöstlicher Richtung der Haltepunkt Ludwigshafen (Rhein) Mitte erreicht. Nach Überqueren des Rheins und der Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg wendet sich die Strecke bergab in einer Rechtskurve erneut Richtung Osten und am Mannheimer Schloss vorbei, um schlussendlich parallel zur nördlich verlaufenden Strecke aus Mannheim-Waldhof den Hauptbahnhof Mannheim zu erreichen.


Einfahrt Ludwigshafen (Rhein) Hbf.
Bei Ludwigshafen (Rhein) Mitte.


Höhenprofil
Die folgende Abbildung zeigt das Höhenprofil des Abschnitts Saarbrücken Hbf - Mannheim Hbf.eigene Darstellung nach: Bundesbahndirektion Saarbrücken, Fahrplanblatt 3, gültig ab 31. Mai 1987, 1987; ergänzt durch eigene Aufzeichnungen insbesondere für den Abschnitt Neustadt (Weinstraße) Hbf - Mannheim Hbf.
Aus Platzgründen sind nicht alle Betriebsstellen namentlich benannt. Die Kilometrierung ist aus Gründen der Vereinfachung durchgehend angegeben und berücksichtigt nicht die reale Kilometrierung.


Ab Saarbrücken Hbf fällt die Strecke bis Saarbrücken Ost zunächst ab und verläuft bis Schafbrücke flach ohne nennenswerte Steigungs- oder Gefälleabschnitte. Ab Schafbrücke steigt die Strecke über eine Distanz von etwa 10,9 Kilometern um 57,2 Meter an. Ab Kirkel fällt sie erneut ab. Im weiteren Verlauf überwindet sie bis Hochspeyer einen mittleren Höhenunterschied von 32,9 Metern über eine Strecke von 50,578 Kilometern. In Hochspeyer wird zugleich der höchste Punkt der Strecke erreicht. Der Scheitelpunkt liegt im Bereich des HeiligenbergtunnelsHeinz Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, 2. Auflage, proMessage, Ludwigshafen, 2005, S. 85..
Im weiteren Verlauf fällt die Strecke bis Ludwigshafen (Rhein) Hbf auf einer Strecke von 50.775 Kilometern um 171.9 Meter ab. In Ludwigshafen (Rhein) Hbf steigt sie danach erneut um acht Meter an. Hierbei handelt es sich um die Auffahrt von Ludwigshafen (Rhein) Hbf nach Ludwigshafen (Rhein) Überleitung Süd, wo die Strecke aus Mainz einmündet. Nach der Überquerung des Rheins und der anschließenden absteigenden Rampe nach Mannheim Hbf erreicht die Strecke wieder das gleiche Höhenniveau wie in Ludwigshafen (Rhein) Hbf.