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1835 bis 1849

Die nachfolgende Übersicht enthält Ereignisse mit besonderer Bedeutung für die Strecke im Zeitraum 1835 bis 1849. Dies umfasst zum einen Ereignisse im direkten bahnbetrieblichen bzw. -geschichtlichen Kontext. Zum anderen sind auch Ereignisse mit hoher geschichtlicher bzw. politischer Wirkung aufgeführt, welche indirekt oder nur mittelbar einen Einfluss auf die Strecke ausübten. Ereignisse der zuletzt genannten Kategorie sind entsprechend farblich hervorgehoben.

Jahr/Datum Ereignis Kategorie
1835 Der amerikanische Konsul im Großerzogtum Baden, Daniel Friedrich List, bringt ein Konzessionsgesuch in die badische Ständeversammlung ein. Ziel ist die Beratung über die „Stiftung einer Aktiengesellschaft zu dem Zwecke, die Herstellung der Mannheimer-Basler Eisenbahn“ betreffend. [1]

Albert Jäger nimmt das Fachstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg auf. [2]

Bericht des preußischen Geheimrats Rother in seiner Funktion als Chef des Départements für Handel, Fabrikation und Bauwesen über das neue System Eisenbahn. Darin sieht er Eisenbahnen in Europa als überflüssig an und erachtet Straßen als ausreichend für Handel und Verkehr. Demnach sei es auch nicht Aufgabe des preußischen Staates, sich am Bahnbau zu beteiligen. Auf Grundlage u. a. dieses Berichts etabliert sich in Preußen daher zunächst ein Privateisenbahnwesen. [3]
Allgemeines, Personal
1835 Der 1819 im Rahmen des Projekts „Friederiken-Schienenwegs“ angeschaffte Fahrapparat wird als Metallschrott verkauft, nachdem er sich aufgrund fehlerhafter Wiedermontage nach Lieferung nicht zum Kohlentransport bewährt hat. [4] [5]

Friedrich List beantragt mit dem Stuttgarter Georg von Cotta die Konzession für eine Bahnstrecke von Saarbrücken nach Mannheim. [6]

Daniel Friedrich List und der Verleger Johann Georg Freiherr Cotta von Cottendorf ersuchen bei der badischen Regierung um die Konzession zum Bau einer Eisenbahnstrecke von Mannheim nach Saarbrücken. [7]
Planung und Bau
13.01.1835 Der französische Beauftragte bei der Rheinschifffahrtskommission, Hubert Engelhardt, informiert den Präfekt des Départements Bas-Rhin, Auguste Choppin d’Arnouville, über die Forderungen der Stadt Mainz nach einer Bahnverbindung mit Strasbourg und einer zugehörigen Seitenstrecke Richtung Saarbrücken. Einige Aktionäre, wie z. B. das Frankfurter Bankhaus Rothschild, hätten bereits ihre Bereitschaft für ein entsprechendes Konzessionsgesuch beim Regierungspräsidium des Rheinkreises signalisiert. [8] Planung und Bau
29.01.1835 Maximilian Joseph von Lamotte wird Rechtsassessor bei der Regierung des Rheinkreises. [9] Allgemeines, Personal
12.03.1835 Paul Camille Denis wird zum Bezirksingenieur der Bauinspektion München I ernannt. [10] Allgemeines, Personal
23.03.1835 Eingabe der Gesellschaft zum Bau der Strecke Nürnberg – Fürth an den bayerischen König mit der Bitte, Paul Camille Denis wieder für den Bau der Eisenbahnstrecke freizustellen. [11] Allgemeines, Personal
20.04.1835 Erneute Eingabe der Gesellschaft zum Bau der Strecke Nürnberg – Fürth an den bayerischen König mit der Bitte, Paul Camille Denis wieder für den Bau der Eisenbahnstrecke freizustellen. Bei einer Negativbescheidung des Ersuchens sieht das Direktorium der Bahngesellschaft den Weiterbau gefährdet. [12] [13] Allgemeines, Personal
Ende April 1835 Bericht des bayerischen Innenministeriums an den bayerischen König mit dem Vorschlag einer zweimonatigen Beurlaubung Denis’ zum Einsatz beim Bau der Strecke Nürnberg – Fürth. [14] Allgemeines, Personal
18.07.1835 Paul Camille Denis bittet das Direktorium zum Bau der Bahnstrecke Nürnberg – Fürth zur Klärung interner Differenzen. Hintergrund ist die Äußerung eines Komiteemitglieds: Denis sei nicht der einzige Ingenieur, der zum Bau einer Eisenbahnstrecke fähig sei. [15] Allgemeines, Personal
20.07.1835 Das Direktorium zum Bau der Bahnstrecke Nürnberg – Fürth spricht Paul Camille Denis das Vertrauen aus und verdeutlicht erneut seine Kompetenzen im Rahmen des Bauprojekts, die deutlich über reine Bauleitertätigkeiten hinausgehen. [16] Allgemeines, Personal
August 1835 Eingabe des Direktoriums zum Bau der Bahnstrecke Nürnberg – Fürth zur Verlängerung des Urlaubs von Paul Camille Denis im Rahmen des Bahnbaus. [17] [18] Allgemeines, Personal
22.09.1835 Eingabe des Direktoriums zum Bau der Bahnstrecke Nürnberg – Fürth zur Verlängerung des Urlaubs von Paul Camille Denis im Rahmen des Bahnbaus. [19] [20] Allgemeines, Personal
03.10.1835 Eingabe des Direktoriums zum Bau der Bahnstrecke Nürnberg – Fürth zur Verlängerung des Urlaubs von Paul Camille Denis im Rahmen des Bahnbaus. [21] [22] Allgemeines, Personal
07.12.1835 Eröffnung der Bahnstrecke Nürnberg – Fürth und damit erste offizielle Eisenbahnfahrt in Deutschland. [23] [24] [25] [26] Der preußische Gesandte in Bayern, August Heinrich Hermann Graf von Dönhoff, berichtet seiner Regierung über die Eröffnung und stellt fest, dass alle Elemente des Systems Eisenbahn in jegliche zukünftige militärische Planung einzubeziehen sein werden. [27] Allgemeines
22.12.1835 Maximilian Joseph von Lamotte wird zum „functionirende[n] Actuar“ im Landkommissariat Landau ernannt. [28] Allgemeines, Personal
29.12.1835 Bernhard Sebastian von Nau, bayerischer Beauftragter bei der Rheinschifffahrtskommission, befürwortet in einem Schreiben an das bayerische Außenministerium den Vorschlag des französischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission, Hubert Engelhardt, zum Bau einer Bahnstrecke von der Rheinschanze nach Strasbourg. Dabei verweist er u. a. auf eine mögliche Konkurrenz durch eine rechtsrheinische Bahnstrecke von Mannheim nach Basel. [29] Planung und Bau
1836 Anfang des Jahres Ablehnung einer linksrheinischen Bahnverbindung von Mannheim bzw. der Rheinschanze nach Strasbourg durch Vertreter des bayerischen Innen-, Außen- und Kriegsministeriums [30] Planung und Bau
11.01.1836 Urlaubsgesuch Paul Camille Denis’ an die bayerische Regierung zur weiteren Durchführung von Studien im Eisenbahnbereich. [31] [32] Allgemeines, Personal
11.01.1836 In Reaktion auf Bernhard Sebastian von Naus Schreiben vom 29. Dezember 1835 fordert das bayerische Finanzministerium eine Untersuchung der Vor- und Nachteile einer Bahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg in Bezug auf die Rheinschifffahrt und fordert dazu auch die Einbindung des Zollinspektors der Rheinschanze. Das bayerische Staatsministerium ersucht in vertraulicher Mitteilung an den Präsidenten des Rheinkreises, Carl Albert Leopold Freiherr von Stengel, um ein Gutachten in dieser Frage. Gleichzeitig weist es den Präsidenten an, vertraulich die mögliche Bildung einer Aktiensgesellschaft zum Bau einer Bahnstrecke durch das Gebiet des Rheinkreises ab der französischen Grenze zu untersuchen. [33] [34] Planung und Bau
13.01.1836 Bernhard Sebastian von Nau informiert die bayerische Regierung in München über die Ablehnung einer linksrheinischen Bahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg durch den hessischen Kaufmannsstand, da diese primär der Stadt Mainz zugute käme. An den Vertreter der zuständigen Handlungskammer bei der hessischen Ständeversammlung ergeht der Auftrag, für das Projekt einer linksrheinischen Strecke zu werben. [35] [36] Planung und Bau
20.01.1836 Der bayerische Generalfeldmarschall Carl Philipp Joseph Fürst von Wrede unterrichtet das bayerische Kabinett über ein Memorandum des württembergischen Generalquartiermeisters. Darin wird auf die Bedeutung von Eisenbahnen für militärische Planungen eingegangen. Demnach seien Bahnstrecken von Norden nach Süden für Bayern und Deutschland im allgemeinen militärisch nutzbar und vorteilhaft. Verbindungen von Westen nach Osten seien jedoch konsequent zu vermeiden, da jede Eisenbahnstrecke in Richtung des westlichen Auslandes signifikante negative Auswirkungen auf die Sicherheit Deutschlands habe. [37] [38] Die Ausführungen von Wredes werden letztlich dazu führen, dass das bayerische Kabinett keine Vorplanungen für eine Bahnstrecke von Mainz nach Strasbourg einleiten wird. [39] Planung und Bau
26.01.1836 Gründung der „Gesellschaft für die Errichtung einer Eisenbahn von Saarbrücken nach Mannheim“ durch Saarbrücker Unternehmer und Industrielle. [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] Hierzu wird ein „Prospekt über die Erbauung einer Eisenbahn von Saarbrücken bis zur Rheinschanze“ veröffentlicht. [49] [50] [51] [52] Darin werden die voraussichtlichen Baukosten mit zwei Millionen Talern geschätzt. Hierzu werden insgesamt 10 000 Aktien zu je 200 Talern angeboten. [53] [54]
Hauptinitiator der Versammlung ist Bergrat Leopold Sello, seines Zeichens Leiter des Saarbrücker Bergamtes. [55] [56] [57] [58] Weitere Mitstreiter Sellos sind Philipp H. Kraemer, G. Ph. Korn Sohn, Georg Schmidtborn, von Böcking und Heinrich Karcher. [59] [60] [61]
Planung und Bau
27.01.1836 Auf einer Ministerkonferenz spricht sich der bayerische Innenminister im Kontext der Überlegungen zu einer linksrheinischen Bahnstrecke von der Rheinschanze nach Strasbourg zurückhaltend aus. Er sieht zum einen nationale Sicherheitsinteressen Deutschlands durch die Verbindung mit einer französischen Stadt beeinträchtigt und andererseits keine militärische Notwendigkeit für eine solche Verbindung. Aus seiner Sicht sollte eine Befassung mit dieser Thematik auf deutscher Seite nur erfolgen, wenn in den Nachbarstaaten ähnliche Projekte konkrete Formen annähmen. In der Besprechung wird weiter die Frage gestellt, ob das wirtschaftliche Interesse des Rheinkreises an einer militärisch leicht angreifbaren linksrheinischen Verbindung die Interessen im übrigen Bayern und Deutschland überwiegt. Abschließend wird der Beschluss zu Erkundigungen über die bayerischen Gesandtschaften in Darmstadt und Karlsruhe gefasst. Dabei soll die Frage beantwortet werden, ob Eisenbahnverbindungen zwischen dem Westen und der Mitte Deutschlands mögliche Nachteile hätten und deutsche Sicherheitsinteressen beeinträchtigten könnten. Weiterhin soll so die Frage beantwortet werden, ob in der Frage einer linksrheinischen Bahnstrecke dringender Handlungsbedarf besteht. [62] [63]

Bericht des preußischen Gesandten in Bayern, August Heinrich Hermann Graf von Dönhoff, an den preußischen König Wilhelm III. Darin legt er die bayerische Position zu Eisenbahnverbindungen dar. Demnach würden alle solche Projekte befürwortet, die ohne Beteiligung des Monarchen abgewickelt werden können. Bayern selbst befürchtet eine technische Überholung durch Frankreich und einen möglichen Einmarsch französischer Truppen in Deutschland, nachdem diese zuvor über französische Bahnstrecke bis zur deutschen Grenze verlegt wurden. [64] [65]
Planung und Bau
30.01.1836 Das Saarbrücker Komitee bittet bei der Regierung des Rheinkreises und der preußischen Regierung um die Genehmigung zum Bau der Bahnstrecke Saarbrücken – Mannheim. Der Bitte voraus geht eine Darlegung der Vorteile einer solchen Bahnstrecke im selben Schreiben. [66] [67] [68] [69] [70] Eine genaue Richtung der gewünschten Bahnstrecke kann mangels entsprechender Nivellementzeichnungen nicht angegeben werden. Gleichzeitig ergeht die Forderung, die Gesetze zum Grunderwerb zu öffentlichen Zwecken ebenfalls auf den Bahnbau anzuwenden. Zum Zeitpunkt der Anfrage sind bereits 200 000 der geschätzten zwei Millionen Taler gezeichnet. [71] [72] Planung und Bau
01.02.1836 Schreiben des Präsidenten des Rheinkreises, Carl Albert Leopold Freiherr von Stengel, an die bayerische Regierung in München. Darin beschreibt er die positive Resonanz auf die Aktivitäten des Saarbrücker Komitees und geht davon aus, dass durch die preußische Regierung eine entsprechende Konzession erteilt wird. Gleichzeitig legt er die Vorteile einer solchen Bahnverbindung dar. [73]
Weiterhin verweist er in diesem Zusammenhang auf bereits eingeleitete Schritte zum Bau der Bahnstrecke Mainz – Stasbourg. Das französische Parlament befürwortet das Projekt jedoch nicht einstimmig, da insbesondere aus den küstennahen Départements Einsprüche gegen das Projekt geäußert werden. Weiterhin müsse die Konkurrenz für die Schifffahrt berücksichtigt werden. [74]
Planung und Bau
12.02.1836 Die Delegierten Sello und Kraemer des Saarbrücker Komitees sprechen im Nachgang zu ihrer Eingabe vom 3. Januar 1836 beim Regierungspräsidenten des Rheinkreises vor. [75] Planung und Bau
20.02.1836 In einem Schreiben an das Saarbrücker Komitee bekundet Friedrich List sein Interesse an dem Projekt einer Eisenbahn von Saarbrücken nach Mannheim und bittet zwecks einer geplanten Beteiligung seinerseits um Übermittlung weiterer Informationen. [76] [77] [78] Planung und Bau
25.02.1836 Der bayerische Gesandte in Karlsruhe schließt in einem Schreiben mit Bezug auf den Ministerbeschluss vom 27. Januar 1836 an die bayerische Regierung eine Zustimmung der badischen Regierung zu einer linksrheinischen Bahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg aus. Keine Schwierigkeiten sieht er bei einer ausschließlich rechtsrheinisch verlaufenden Bahnstrecke. [79] Planung und Bau
26.02.1836 Schreiben des bayerischen Gesandten in Frankfurt (Main), Legationsrat Moragna an den bayerischen Bevollmächtigten bei der Rheinschifffahrtskommission, Bernhard Sebastian von Nau. Dieser hält eine Verbindung der militärisch bedeutsamen Städte Mainz und Strasbourg durch eine Eisenbahnstrecke für alle deutschen Staaten für bedenklich. Gleichzeitig erbittet er Auskunft über die Einschätzung dieser Thematik durch die Mainzer Festungsbehörden und die Regierung. Diese Informationen benötigt er für die [80] [81] Diese Informationen benötigt er für seinen mit Ministerbeschluss vom 27. Januar 1836 angeforderten Bericht an die bayerische Regierung. [82] Planung und Bau
27.02.1836 Der bayerische Bevollmächtigte bei der Rheinschifffahrtskommission, Bernhard Sebastian von Nau, sieht in einem Schreiben an das bayerische Außenministerium politisch-militärische Gründe für den Bau der Bahnstrecke Mainz – Strasbourg nicht als primären Beweggrund für die Forderung nach dieser Bahnstrecke an. Frankreich warte auf eine entsprechende Reaktion Bayerns. Der Bevollmächtigte Frankreichs bei der Rheinschifffahrtskommission, Hubert Engelhardt, suche unterdessen weiter nach Aktionären. Hierzu habe er bereits Kontakt mit dem Bankier Jacques aufgenommen, der mit seinem Sohn die Führung der Aktionäre einer Bahnstrecke von Mainz nach Strasbourg übernehmen wolle. Auch sein Schwiegersohn, der Rechtsanwalt Dr. Levita, sei an einer Aktienzeichnung interessiert. Weiterhin teilt er dem bayerischen Ministerium mit, dass von Mainzer Seite eine Eisenbahn nach Frankfurt (Main) geplant sei. [83] [84] Planung und Bau
01.03.1836 Bericht des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Trier der preußischen Rheinprovinz, Philipp Wilhelm Adalbert von Ladenberg, an den preußischen Innenminister, Gustav Adolf Rochus von Rochow. Darin befürwortet er das Projekt einer Bahnstrecke von Saarbrücken nach Mannheim im Hinblick auf die Erhöhung des Absatzes der Saarkohlen und der damit verbundenen höheren Staatseinnahmen. [85]

Schreiben des Regierungspräsidenten des Rheinkreises, Carl Albert Leopold Freiherr von Stengel, an das bayerische Innenministerium. Darin Information, dass für das Saarbrücker Projekt einer Bahnverbindung durch den Rheinkreis nach Mannheim bereits 2,5 Millionen Gulden gezeichnet wurden, von denen jedoch nur 200 000 aus dem Rheinkreis stammten. [86]
Dem Schreiben schließen sich in den Folgetagen weitere Nachrichten an, denen jeweils – als Beratungsgrundlage – Informationen zur Lösung der Eisenbahnfrage in Preußen beiliegen. Diese werden jeweils durch das bayerische Innenministerium an das bayerische Außenministerium weitergeleitet. [87]
Planung und Bau
03.03.1836 Mitteilung Bernhard Sebastian von Naus, bayerischer Bevollmächtigter bei der Rheinschifffahrtskommission, an den bayerischen König: Bereitschaft des Finanzrats Jacques aus Hannover zur Übernahme der Kosten für den Bau einer Bahnstrecke von der Rheinschanze in Richtung französischer Grenze. Gleichzeitig Interessenbekundung der Frankfurter Bankiers Gebrüder Mühlens und Gebrüder Goldschmidt aus Frankfurt (Main). [88] Planung und Bau
05.03.1836 Der bayerische Gesandte in Frankfurt (Main), Legationsrat Moragna, teilt mit Bezug zum Ministerbeschluss vom 27. Januar 1836 mit, dass durch den französischen Gesandten in Frankfurt für das Projekt einer linksrheinischen Bahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg geworben werden soll. Seiner Einschätzung nach würde die hessische Regierung einem solchen Projekt nicht zustimmen, da zwei militärisch bedeutsame Städte durch eine direkte Bahnstrecke miteinander verbunden würden. Gleichzeitig berichtet er zu Überlegungen zur schienengebundenen Verbindung der Städte Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Offenbach und Speyer mit Mainz. Zudem würde von hessischer Seite eine Bahnstrecke von Speyer nach Saarbrücken gefordert, um eine Verbindung zu den dortigen Gruben herstellen zu können. Abschließend würde der Bau einer Bahnstrecke Frankfurt (Main) – Mannheim mit späterer rechtsrheinischer Weiterführung Richtung Basel diskutiert. Schließlich berichtet der Gesandte über den Protest des Mainzer Vizegouverneurs, Generalleutnant von Müffling, über seinen deutlichen Protest gegen eine solche linksrheinische Bahnverbindung in der örtlichen Lokalpresse. Diesen habe er jedoch zurücknehmen müssen. [89] [90] Für seinen Bericht hatte er u. a. mit Schreiben vom 26. Februar 1836 den bayerischen Bevollmächtigten bei der Rheinschifffahrtskommission, Bernhard Sebastian von Nau, konsultiert. [91] Planung und Bau
10.03.1836 Der Präfekt des Départements Bas-Rhin, Auguste Choppin d’Arnouville, der ähnlich des französischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission, Hubert Engelhardt, eine Bahnverbindung von der Rheinschanze nach Strasbourg fordert, beschreibt dem französischen Ministerium der öffentlichen Arbeiten die Vorteile einer Bahnverbindung für Strasbourg. Demnach eröffnen sich für Strasbourg durch eine Bahnverbindung neue Handels- und Tansportwege in alle Himmelsrichtungen, die zukünftig zu einem wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt führen werden. [92] Planung und Bau
13.03.1836 Das Saarbrücker Komitee erreicht durch Aktienzeichnungen das errechnete Kapital von zwei Millionen Talern zum Bau einer Bahnstrecke Saarbrücken – Mannheim und muss die Aktienzeichnung einschränken. [93] [94] Planung und Bau
15.03.1836 Der Präsident des Rheinkreises, Carl Albert Leopold Freiherr von Stengel, wertet eine Genehmigung von Beratungen zur Bahnstrecke Saarbrücken – Mannheim durch den preußischen Oberpräsidenten Bodelschwingh als anmaßend, da eine solche Strecke zum größten Teil durch Bayern führen würde. [95] [96] Planung und Bau
18.03.1836 Schreiben Bernhard Sebatian von Naus, bayerischer Gesandter bei der Rheinschifffahrtskommission, an den bayerischen König: Das Bankhaus Mühlens aus Frankfurt (Main) treten von ihrer Interessenbekundung an einer linksrheinischen Eisenbahnstrecke von der Rheinschanze zur französischen Grenze zurück. [97] Planung und Bau
21.03.1836 Sitzung des bayerischen Ministerrats zur Thematik einer Eisenbahnverbindung von Saarbrücken in Richtung Rheinschanze/Mannheim. Ergebnis: zunächst Zurückhaltung und Abwarten einer Entscheidung des Königs. [98] [99] Planung und Bau
11.04.1836 Der bayerische Außenminister Friedrich August Theodor Freiherr von Gise bittet den bayerischen Gesandten in Berlin um Informationen zu Verhandlungen Preußens über den Bau eine Bahnstrecke von Saarbrücken nach Mannheim. [100] [101]

Vorstellung einer Eisenbahn von der Rheinschanze nach Strasbourg bei der Regierung des Rheinkreises. Diese wurde durch den Mainzer königlichen Advocatanwalt Dr. J. H. Levita – gleichzeitig Schwiegersohn des Hannoveraner Bankiers Jacques, der bereits im Februar 1836 durch den französischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission bezüglich eines solchen Projekts angesprochen wurde – im Auftrag verschiedener potentieller Investoren erarbeitet. [102] [103]
Planung und Bau
18.04.1836 Antwort des bayerischen Gesandten in Berlin, Friedrich Christian Johann Graf von Luxburg, an den bayerischen Außenminister auf dessen Schreiben vom 11. April 1836. Demnach bleibe die preußische Regierung bezüglich etwaiger Eisenbahnprojekte neutral. Gleichzeitig urteilte eine Kommission des Kriegsministeriums, bestehend aus Vertretern des Generalstabes und des Ingenieurkorps sowie Technikern, dass das System Eisenbahn für militärische Zwecke nicht geeignet sei. Weiterhin erachte Preußen Eisenbahnen lediglich im Personen-, nicht aber im Güterverkehr für gewinnbringend. In letzterer Verkehrssparte würden Binnenwasserstraßen und das bestehende Postkutschensystem als ausreichend erachtet. [104] [105] Planung und Bau
29.04.1836 Schreiben des bayerischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission, Bernhard Sebastian von Nau, an die bayerische Regierung. Darin wird auf das Interesse Basels an einer linksrheinischen Verbindung nach Mainz beschrieben. Gleichzeitig teilt er mit, dass eine direkte Eisenbahnverbindung von Frankfurt nach Wiesbaden geplant sei, die an Mainz vorbeilaufen würde. Gleichzeitig verweist er auf die Pläne Basels über den Bau einer rechtsrheinischen Eisenbahn nach Baden. [106] [107] Bayern reagiert darauf durch periodische Vorberatung der Eisenbahnfragen durch ministerielle Referenten. Hierdruch solle eine Grundlage für Beratungen im Ministerrat geschaffen werden. [108] Planung und Bau
03.05.1836 Berichte der Lokalpresse: Vorwürfe an Mainz und Strasbourg zur mutwilligen Verzögerung von Entscheidungen im Hinblick auf die geforderte Bahnstrecke von der Rheinschanze nach Strasbourg. [109] [110] Planung und Bau
13.05.1836 Berichte der Lokalpresse: Vorwürfe an Bayern im Hinblick auf die zeitliche Verzögerung einer Entscheidung für oder gegen das Projekt einer Bahnstrecke von der Rheinschanze nach Strasbourg aufgrund der erforderlichen Abstimmungsprozesse zwischen der Regierung des Rheinkreises und der Münchner Regierung [111] [112] Planung und Bau
24.06.1836 Paul Camille Denis wird mit der Planung des Baus der Bahnstrecke München – Augsburg beauftragt. [113] Allgemeines, Personal
12.07.1836 Die preußische Regierung verweigert dem Saarbrücker Komitee die Genehmigung zum Bau der von ihm gewünschten Bahnstrecke Saarbrücken – Mannheim aufgrund fehlender Entscheidungsreife und unbeklärter Finanzierungsfrage. [114] [115] [116] [117] [118] [119] [120] Planung und Bau
17.09.1836 Genehmigungsantrag der saarländischen Gebrüder Carl Philipp und Johann Ludwig Vopelius an die Regierung der Rheinprovinz zum Bau einer Bahnstrecke von Saarbrücken nach Strasbourg [121] [122] [123] [124] Planung und Bau
23.09.1836 Mitteilung des bayerischen Beauftragen bei der Rheinschifffahrtskommission, Bernhard Sebastian von Nau, an die bayerische Regierung: Planung eines Arbeitstreffens zur Erörterung einer linksrheinischen Bahnverbindung von Strasbourg in die Rheinschanze zwischen dem französischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission, Hubert Engelhardt, und dem französischen Gesandten in München, Paul-Charles-Amable de Bourgoing. Das Treffen wird durch das bayerische Außen- und Innenministerium unterstützend begleitet. [125] [126] Planung und Bau
24.09.1836 Der preußische Berghauptmann Ernst August Graf von Beust befürwortet in einem Memorandum an den Oberpräsidenten der preußischen Rheinprovinz den Vorschlag Leopold Sellos zum Bau einer Eisenbahn von Saarbrücken Richtung Rheinschanze bzw. Mannheim. [127] [128] Planung und Bau
28.09.1836 Die „Fundamentalbestimmungen für sämtliche Eisenbahnstatuten in Bayern“ treten in Kraft. [129] Allgemeines
06.10.1836 Referenten des bayerischen Außen-, Innen-, Finanz- und Kriegsministeriums sprechen sich für eine Eisenbahn in den Saarbrücker Raum aus. [130] [131] Eine linksrheinische Eisenbahn zwischen Mannheim bzw. der Rheinschanze und Strasbourg lehnen sie aus militärstrategischen Gründen ab. [132] Militärische Vertreter befürworten eine linksrheinische Bahnverbindung in der Relation Kaiserslautern – Saarbrücken mit Möglichkeit zur Errichtung einer Zweigverbindung nach Speyer. [133] [134]

Schreiben des französischen Gesandten in München, Paul-Charles-Amable de Bourgoing, an den französischen Außenminister, Lous-Mathieu comte Molé. Darin berichtet er über die Befürchtung Bayerns, Frankreich verfolge mit dem Bau einer Eisenbahnstrecke von Strasbourg in die bayerische Rheinschanze militärische bzw. invasorische Absichten. [135]
Planung und Bau
16.10.1836 Der französische Gesandte in München, Paul-Charles-Amable de Bourgoing, befürwortet in einem Memorandum im Nachgang zum Arbeitstreffen mit dem französischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission (vgl. Eintrag vom 23. September 1836) den Bau einer linksrheinischen Eisenbahnstrecke von Strasbourg in die Rheinschanze. Er sieht dabei u. a. Vorteile für Industrie und Wirtschaft sowie kooperativen Schutz gegen mögliche Konflikte. Nationale französische Interessen oder Vorbehalte werden dabei vernachlässigt. Dem Memorandum ist zudem eine Karte beigegeben, welche den Streckenverlauf auf Strasbourg – La Wantzenau – Drusenheim – Rountzhenheim – Beinheim – Seltz – Berg (Pfalz) – Hagenbach – Jockgrim – Neupotz – Sondernheim – Germersheim – Speyer – Otterstadt – Waldsee – Rheingönheim – Rheinschanze festlegt. [136] [137] Planung und Bau
20.10.1836 Schreiben des französischen Gesandten in München, Paul-Charles-Amable de Bourgoing, an die französische Regierung. Darin Schilderung der bisher erfolglosen Überzeugungsversuche in Bayern, für den Bau der linksrheinischen Verbindung von Strasbourg in die Rheinschanze zu stimmen. [138] Planung und Bau
08.11.1836 Schreiben des französischen Gesandten in München, Paul-Charles-Amable de Bourgoing, an die französische Regierung. Darin Mitteilung, dass eine Zustimmung Bayerns zum Bau einer linksrheinischen Bahnstrecke von Strasbourg in die Rheinschanze zeitnah erreicht werden könne. Bourgoing sieht weitere Vorteile für das Projekt durch die positive Stimmung in den betroffenen Gemeinden und Provinzen. [139] Planung und Bau
29.11.1836 Kabinettsordre des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. an das preußische Staatsministerium mit der Bitte um Hintergrundinformationen zum Projekt einer Bahnstrecke von Saarbrücken nach Mannheim. [140] [141] [142] Planung und Bau
30.11.1836 Schreiben des bayerischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission, Bernhard Sebastian von Nau, an den bayerischen Staatsminister des königlichen Hauses und des Äußeren, Friedrich August Theodor Freiherr von Gise. Darin Bewertung des Memorandums vom 16. Oktober 1836 dergestalt, dass damit nur elsässische Interessen bedient werden. Die positive Bewertung durch den frazösischen Gesandten in München erfolgten erst nach entsprechender Intervention durch den französischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission, Hubert Engelhardt. [143] Planung und Bau
03.12.1836 Sitzung des preußischen Staatsministeriums unter Vorsitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm IV. Daran nimmt auch Herzog Carl zu Mecklenburg in seiner Funktion als Kommandeur des Gardekorps und militärischer Berater des Königs teil. Beratungsgegenstand ist neben dem Projekt einer Saarbrücken-Mannheimer-Eisenbahn auch eine Bahnstrecke von Saarbrücken nach Metz und von Saarbrücken nach Strasbourg. Obwohl Carl von Mecklenburg gegen alle Projekte starke militärische Bedenken vorbringt, wird für alle Projekte außer der Strecke nach Metz eine Konzessionsempfehlung ausgesprochen. [144] [145] [146] Planung und Bau
06.12.1836 Paul Camille Denis wird der Inspektionsbezirk München II übertragen. [147] [148] Allgemeines, Personal
10.12.1836 Brief des französischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission, Hubert Engelhardt, an den französischen Gesandten in München, Paul-Charles-Amable de Bourgoing. Darin wird auf die ausstehende Antwort der Regierung des bayerischen Rheinkreises auf Anfragen des Saarbrücker Komitees verwiesen. Gleichzeitig werden Planungen zum Bau einer direkten Bahnstrecke vom elsässischen Mulhouse in Richtung Saarbrücken thematisiert, welche durch das Preußen unterstützt würden. Eine solche Bahnverbindung würde eine Bahnstrecke zwischen Saarbrücken und der Rheinschanze überflüssig machen. [149]
Das Schreiben wird im Vertrauen an den bayerischen Außenminister Friedrich August Theodor Freiherr von Gise weitergeleitet, welcher dem bayerischen Innenminister Ludwig Kraft Ernst Karl Fürst zu Oettingen-Oettingen und Oettingen-Wallerstein die zeitnahe Einleitung von Besprechungen im Hinblick auf das Eisenbahnvorhaben nahelegt. [150]
Planung und Bau
13.12.1836 Schreiben des französischen Gesandten in München, Paul-Charles-Amable de Bourgoing, an die französische Regierung. Darin berichtet er über seinen Versuch, die bayerische Regierung für eine linksrheinische Bahnstrecke zwischen Strasbourg und der Rheinschanze zu gewinnen. Dabei habe er als Druckmittel auch die Pläne elsässischer Kaufleute zum eigenfinanzierten Bau einer Bahnstrecke von Mulhouse nach Saarbrücken. [151] Planung und Bau
23.12.1836 Maximilian Joseph von Lamotte wird zum Sekretär bei der Regierung des Rheinkreises ernannt. [152] Allgemeines, Personal
28.12.1836 Bericht des preußischen Staatsministers an den preußischen König Friedrich Wilhelm III. über das Ergebnis der Beratungen vom 3. Dezember 1836. [153] Planung und Bau
1837 Projektierung der Bahnstrecke Strasbourg – Basel [154] [155] Allgemeines
06.01.1837 Eingabe des Rheinschanzer Handelshauses Scharpf bei der Regierung des Rheinkreises zur Verdeutlichung der wirtschaftlichen Bedeutung einer Bahnstrecke St. Ingbert – Rheinschanze bzw. Strasbourg – Rheinschanze. [156] [157] [158] Demnach sind die bisherigen Möglichkeiten zum Transport der Saarkohle an den Rhein ausgereizt. Weiterhin wird nachdrücklich auf den Bau von Eisenbahnstrecken in Baden, d. h. rechtsrheinisch, verwiesen. [159] [160] Planung und Bau
17.01.1837 Antrag des bayerischen Außenministers, Friedrich August Theodor Freiherr von Gise, an den bayerischen König Ludwig I. Darin wird u. a. – auch auf Grundlage der Eingabe vom 7. Januar 1837 – die Dringlichkeit einer Entscheidung Bayerns hervorgehoben und auf die Bereitschaft Frankreichs verwiesen. Gleichzeitig wird vor möglichen neuen Oppositionsbestrebungen gewarnt, die durch die Ablehnung der linskrheinischen Bahnstrecke Strasbourg – Rheinschanze entstehen könnten. Letztlich könne eine stabile und dauerhafte Bindung der bayerischen Provinzen an den bayerischen Kernstaat nur durch entsprechende wirtschaftliche Entwicklungsmaßnahmen erfolgen. [161]
Ludwig I. signalisiert seinerseits Zustimmungsbereitschaft zu dem Projekt, besteht jedoch auf einem zuvor anzufertigenden Gutachten. Die durch den Augsburger Generalmajor von Baur angefertigte Untersuchung erachtet eine linksrheinische Eisenbahnstrecke als militärisch nachteilig, während sich für eine rechtsrheinische Bahn keine militärischen Einwände ergäben. Weiterhin könne eine Ost-West-Verbindung militärisch vollumfänglich befürwortet werden. [162] [163]
Planung und Bau
27.01.1837 Bericht des französischen Gesandten in München, Paul-Charles-Amable de Bourgoing: Übertragung von Überwachungs- und bahnpolizeilichen Aufgaben in den Zuständigkeitsbereich des bayerischen Innenministers Ludwig Kraft Ernst Karl Fürst zu Oettingen-Oettingen und Oettingen-Wallerstein durch den bayerischen Außenminister Friedrich August Theodor Freiherr von Gise; dadurch Umstimmung Wallersteins vom Bahngegner zum Bahnbefürworter. [164] Planung und Bau
29.01.1837 Kabinettsordre des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. auf Basis des Berichts des preußischen Staatsministeriums vom 28. Dezember 1836. Demnach solle für die Bahnstrecken Saarbrücken – Mannheim und Saarbrücken – Strasbourg die Konzession erteilt werden, für die Strecke von Saarbrücken nach Metz jedoch nicht. Für erste Strecke sei zudem eine Übereinkunft mit der pfälzischen Regierung nötig. [165] Planung und Bau
30.01.1837 Eingabe des Saarbrücker Komitees an die Regierung des bayerischen Rheinkreises zur Präsentation ihres Vorhabens zum Bau einer Eisenbahnstrecke von Saarbrücken nach Mannheim. Gleichzeitig Gesuch um Konzessionserteilung. [166] [167] Das Konzessionsgesuch bleibt unbeantwortet. [168] Planung und Bau
Februar 1837 Paul Camille Denis schließt die Planungen für die Bahnstrecke München – Augsburg ab. [169] Allgemeines, Personal
02.02.1837 Der bayerische Außenminister, Friedrich August Theodor Freiherr von Gise, übersendet mehrere Schriftstücke zum Bahnprojekt Strasbourg – Rheinschanze an den bayerischen Feldmarschall Carl Philipp Joseph von Wrede und den bayerischen Kriegsminister Franz Xaver Freiherr von Hertling. [170] Planung und Bau
06.02.1837 Antrag des bayerischen Außenministers, Friedrich August Theodor Freiherr von Gise, an den bayerischen König Ludwig I. Darin Darstellung der Ablehnung des Bahnprojekts durch den bayerischen Feldmarschall Carl Philipp Joseph von Wrede und den bayerischen Kriegsminister Franz Xaver Freiherr von Hertling. [171]

Bericht des französischen Gesandten in München, Paul-Charles-Amable de Bourgoing, an die französische Regierung. Demnach müsse die prinzipielle Zustimmungsbereitschaft des Königs zur linksrheinischen Bahnstrecke Strasbourg – Rheinschanze (vgl. Eintrag vom 17. Januar 1837) gegen zukünftige Verzögerungen bzw. Entscheidungsrevisionen abgesichert werden. [172]
Planung und Bau
08.02.1837 König Ludwig I. von Bayern empfiehlt die erneute Überprüfung aller außenpolitischen Möglichkeiten, um die Vorschläge Frankreichs zum Bau einer Bahnstrecke Strasbourg – Rheinschanze auf diplomatischem Wege abzulehnen. [173] Planung und Bau
09.02.1837 Die preußische Regierung genehmigt das Vorhaben der Gebrüder Carl Philipp und Johann Ludwig Vopelius zum Bau einer Bahnstrecke von Saarbrücken nach Strasbourg. [174] [175] [176] Planung und Bau
23.02.1837 Bericht des bayerischen Gesandten in Berlin, Friedrich Christian Johann Graf von Luxburg, zur Ansicht Preußens gegenüber Eisenbahnen. Demnach stellen Eisenbahnen aus preußischer Sicht keine militärischen Vor- oder Nachteile dar und seien daher mit entsprechender Neutralität zu betrachten. [177] Planung und Bau
06.03.1837 Einsetzung einer Kommission zur Beratung des Vorhabens einer linksrheinischen Bahnstrecke von Strasbourg in die Rheinschanze durch den bayerischen König Ludwig I. [178] Planung und Bau
27.03.1837 Im bayerischen Innenministerium beginnen die Verhandlungen zur geforderten linksrheinischen Bahnstrecke Strasbourg – Rheinschanze. Daran nimmt neben Vertretern der bayerischen Regierung auch der französische Beauftragte in der Rheinschifffahrtskommission, Hubert Engelhardt teil. Bayern signalisiert Frankreich Entgegenkommen, sofern bestimmte bayerische Bedingungen erfüllt würden. So soll beispielsweise eine zu erteilende Konzession auf 99 Jahre befristet werden. [179] Planung und Bau
April 1837 Vereinbarung zwischen Bayern und Frankreich mit Vorbehalten Bayerns über den Bau einer Eisenbahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg unter förmlichem Abschluss einer vorläufigen Übereinkunft [180] Planung und Bau
14.04.1837 König Ludwig I. erachtet in einem Vermerk eine direkte Bahnverbindung von Saarbrücken nach Strasbourg unter Umgehung des Rheinkreises als nachteilig für Bayern. [181] Planung und Bau
17.04.1837 Anweisung des bayerischen Außenministeriums an den bayerischen Gesandten in Berlin, Friedrich Christian Johann Graf von Luxburg, zur Sondierung des preußischen Standpunkts zum Bau einer direkten Eisenbahnverbindung von Saarbrücken nach Strasbourg. [182] [183] Planung und Bau
28.04.1837 Paul Camille Denis bittet um Übertragung der Bauleitung zum Bau der Bahnstrecke München – Augsburg. [184] [185] Allgemeines, Personal
Mai 1837 Paul Camille Denis erhält das Angebot zur Übernahme der Bauleitung der Bahnstrecke Frankfurt (Main) – Mainz. Er bittet die bayerische Regierung um Zustimmung und Beurlaubung. [186] Allgemeines, Personal
Mai 1837 Verbalnote des bayerischen Gesandten in Berlin, Friedrich Christian Johann Graf von Luxburg, an die preußische Regierung: Berichte über die Planungen zur Bahnstrecke Strasbourg – Rheinschanze und von dort weiter nach Saarbrücken. [187] Planung und Bau
05.05.1837 Antwort des bayerischen Gesandten in Berlin auf die Anfrage des Außenministeriums vom 17. April 1837. Demnach stehe Preußen einer direkten Bahnstrecke von Saarbrücken nach Strasbourg positiv gegenüber und erwarte u. a. wirtschaftliche Vorteile für den Regierungsbezirk Trier. Gleichzeitig Mitteilung über ein Gesuch des französischen Gesandten in München, Paul-Charles-Amable de Bourgoing, an den französischen Gesandten in Berlin, Charles-Joseph comte Bresson, mit der Aufforderung zur Befürwortung des Bahnprojekts Rheinschanze – Strasbourg und der zugehörigen Seitenstrecke Saarbrücken – Rheinschanze. [188] [189] Planung und Bau
15.05.1837 Mitteilung des bayerischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission, Bernhard Sebastian von Nau, an die bayerische Regierung: Hubert Engelhardt, der französische Beauftragte bei der Rheinschifffahrtskommission, habe Kenntnis über den Kauf von 64 000 Zentnern Schienen durch Baden bei den Gebrüdern Stumm (Neunkirchen (Saar)). [190] Planung und Bau
26.05.1837 Durch den bayerischen König wird dem Urlausbgesuch Paul Camille Denis’ zum Bau der Strecke Frankfurt (Main) – Mainz stattgegeben. Seine Stelle im Staatsdienst wird freigehalten, sodass eine jederzeitige Rückkehr möglich wäre. [191] [192] Allgemeines, Personal
27.05.1837 In einem Gutachten stuft der Chef des preußischen Generalstabs, Johann Wilhelm von Krauseneck, die Bahnstrecke Saarbrücken – Mannheim als militärisch unbedenklich ein. Wirtschaftliche Interessen überwiegten die Motive des Baus dieser Bahnstrecke, sodass von militärischer Seite kein Einspruch eingelegt würde. [193] Planung und Bau
29.05.1837 August Heinrich Hermann Graf von Dönhoff, preußischer Gesandter in Bayern, bewertet in einem Bericht an die preußische Regierung den Bau einer linksrheinischen Strecke Strasbourg – Rheinschanze als strategisch nachteilig für Deutschland. [194] [195] Planung und Bau
09.06.1837 Konzessionsgesuch der Gebrüder Carl Philipp und Johann Ludwig Vopelius zum Bau der Strecke Saarbrücken – Strasbourg bei der Regierung der Rheinprovinz. Das preußische Finanzministerium lehnt eine Konzessionerteilung ab, da die Vorarbeiten auf preußischer Seite noch nicht abgeschlossen seien. Gleichzeitig Mitteilung des Ministeriums über eine geplante Strecke von Saarbrücken zur Rheinschanze und die Anordnung, die Beziehungen zwischen beiden Bahnvorhaben zu identifizieren. [196] Planung und Bau
16.06.1837 Erneutes Gesuch des Saarbrücker Komitees um Leopold Sello an den bayerischen Innenminister um Erteilung einer Konzession zum Bau einer Eisenbahnstrecke Saarbrücken – Mannheim mit Verweis auf die bisher fehlende Rückantwort auf das Gesuch vom 30. Januar 1836 und dem Hinweis auf die bisherige preußischen Reaktionen auf das Projekt. Demnach habe die preußische Regierung in Form von Verfügungen am 10. und 28. Februar, 11. April, 19. Mai und 29. Juli 1836 die vorläufige Baugenehmigung erteilt, den Bau der Bahn als gemeinnützige Unternehmung anerkannt, keine militärischen Bedenken geltend gemacht und die Bedingungen für eine endgültige Genehmigung mitgeteilt. [197] Planung und Bau
17.06.1837 Direkte Eingabe von F. Haapé, Mitglied des Handlungshauses J. H. Scharpf, aus der Rheinschanze an den bayerischen Innenminister mit Verweis auf die Gefahr einer Konkurrenzlinie zur Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach durch Bau der Strecke Saarbrücken – Sarreguemines – Strasbourg, die durch Aktionäre und lokalpolitische Initiativen gefördert würde. [198] [199]

Bericht des preußischen Geheimrates von Jordan an den bayerischen Gesandten in Berlin, Friedrich Christian Johann Graf von Luxburg: Kontaktaufnahme des preußischen Außenministeriums mit den Inneren Ministerialbehörden Bayerns. Erbittet würden Informationen zur geplanten Bahnstrecke Strasbourg – Rheinschanze sowie die damit zusammenhängende Seitenstrecke nach Saarbrücken, insbesondere der Abzweigungspunkt des Saarbrücker Streckenastes. [200]
Planung und Bau
22.06.1837 Bericht des bayerischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission, Bernhard Sebastian von Nau, an die bayerische Regierung: Mitteilung des französischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission, Hubert Engelhardt, über neue Konzessionsbestrebungen verschiedener Kaufleute aus Mulhouse zum Bau einer Bahnstrecke nach Strasbourg. [201] Planung und Bau
15.07.1837 Gesuch des bayerischen Außenministers Friedrich August Theodor Freiherr von Gise an den bayerischen König Ludwig I. zur technischen Untersuchung und vorläufigen Planung einer Bahnstrecke von der Rheinschanze nach Saarbrücken [202] Planung und Bau
16.07.1837 Der bayerische König Ludwig I. erteilt die Genehmigung zur technischen Untersuchung und vorläufigen Planung einer Bahnstrecke Rheinschanze – Saarbrücken. [203] Planung und Bau
18.07.1837 Maximilian Joseph von Lamotte wird zum Aktuar beim Landkommissariat Bergzabern ernannt. [204] Allgemeines, Personal
August 1837 Leopold Sello zieht sich aufgrund der fehlenden Rückmeldungen der bayerischen Regierung und dem zunehmenden Druck der Aktionäre auf konkrete Aussagen und Entscheidungen aus dem Projekt zum Bau einer Bahn von Saarbrücken nach Mannheim zurück. [205] [206] Planung und Bau
03.08.1837 Meldungen über die Stellungnahme des badischen Großherzogtums in der badischen Ständeversammlung, in Bezug zum Bau einer Bahnstrecke von Basel nach Strasbourg könne jederzeit eine Entscheidung getroffen werden. [207] [208] Planung und Bau
10.08.1837 Die Regierung des bayerischen Rheinkreises wird durch die bayerische Regierung mit der technischen Untersuchung und vorläufigen Planung der Bahnstrecke Rheinschanze – Saarbrücken beauftragt. [209] Planung und Bau
September 1837 Schreiben des Saarbrücker Komitees an den Saarbrücker Landrat mit Bitte um Weiterleitung an die Regierung der Rheinprovinz. Darin wird für eine Eisenbahn in der Form Saarbrücken – Mannheim und gegen eine direkte Verbindung Saarbrücken – Strasbourg argumentiert. Gleichzeitig wird die zusammenhängende Bedeutung der Bahnstrecken Rheinschanze – Strasbourg und Mannheim/Rheinschanze – Saarbrücken verdeutlicht. Das Schreiben wird infolge eines Verwaltungsfehlers an die Regierung des Rheinkreises weitergeleitet. [210] Planung und Bau
05.09.1837 Erneuerung des Gesuchs vom 30. Januar 1837 und 16. Juni 1837 gegenüber der Regierung des bayerischen Rheinkreises um Konzessionserteilung zum Bau einer Eisenbahnstrecke Saarbrücken – Mannheim durch das Saarbrücker Komitee um Leopold Sello. [211] [212] Planung und Bau
12.10.1837 Ernst Emil Hoffmann regt den Bau einer Bahnstrecke von Darmstadt bzw. Frankfurt (Main) nach Mannheim an. [213] Allgemeines
18.10.1837 Albert Jäger schließt mit der Universitätsschlussprüfung in München sein Studium der Rechtswissenschaften ab. [214] Allgemeines, Personal
23.10.1837 Konzessionsgesuch der Gebrüder Carl Philipp und Johann Ludwig Vopelius bei der preußischen Regierung zum Bau der Strecke Saarbrücken – Strasbourg bis zur Staatsgrenze bei Hanweiler. Darin wird die direkte Bahnverbindung Saarbrücken – Mannheim mit einer Zweigbahn nach Strasbourg als nicht erstrebenswert dargestellt. Gleichzeitig ergeht ein persönliches Schreiben an den Trier Regierungspräsidenten von Ladenburg – mit dem die Vopelius-Brüder bekannt sind – mit der Bitte um Befürwortung ihres Gesuchs. [215] [216] Planung und Bau
24.10.1837 Bericht des bayerischen Konsulats in Strasbourg über die Planungen Frankreichs zum Bau einer Bahnstrecke von der Kanalküste über Paris nach Strasbourg [217] Planung und Bau
29.10.1837 Das Saarbrücker Komitee richtet als Reaktion auf das Konzessionsgesuch der Gebrüder Carl Philipp und Johann Ludwig Vopelius vom 23. Oktober 1837 sein bereits im September 1837 abgesandtes, aber fälschlicherweise der Regierung des Rheinkreises übermitteltes, Argumentationsschreiben für die Direktverbindung Saarbrücken – Mannheim und gegen die Direktverbindung Saarbrücken – Strasbourg an die Regierung der Rheinprovinz. [218] Planung und Bau
27.11.1837 In Bayern tritt das „Gesetz die Zwangsabtretung von Grund-Eigenthum für öffentliche Zwecke betreffend“ vom 17. November 1837 in Kraft. [219] [220] Allgemeines
30.11.1837 Eingabe des Saarbrücker Komitees an die Regierung des Rheinkreises mit eindringlicher Bitte um Klärung der Konzessionsfrage und Verweis auf Entscheidungsdruck durch die Aktionäre. [221]

Die Präfektur Strasbourg beschließt die Umsetzung verschiedener Eisenbahnprojekte, u. a. die Bahnstrecken Strasbourg – Rheinschanze, Strasbourg – Saarbrücken, Mulhouse – Basel sowie Strasbourg – Paris. [222] [223]
Planung und Bau
03.12.1837 König Ludwig I. von Bayern schlägt auf dem Erlassweg die Bildung einer Aktiengesellschaft zum Bau der Bahnstrecke Saarbrücken – Mannheim vor. [224] [225] [226] Planung und Bau
12.12.1837 Information des bayerischen Königs Ludwig I. über die Auflegung verschiedener Bahnprojekte durch die Präfektur Strasbourg (vgl. Eintrag vom 30. November 1837) durch den bayerischen Außenminister Friedrich August Theodor Freiherr von Gise. Weiterhin Mitteilung über die mit Bayern nicht abgesprochene Unterzeichnungsveröffentlichung für Aktien zum Bau der Strecke Strasbourg – Rheinschanze durch Frankreich, was Baden zum Bau einer rechtsrheinischen Bahnstrecke von Kehl nach Mannheim veranlasst habe. Gleichzeitig Ersuchen um sofortige Ministerbesprechnung aufgrund des nicht mehr möglichen Aufschubs zu einer endgültigen Beschlussfassung zum Bau einer Bahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg und/oder Rheinschanze – Saarbrücken. [227] [228] Planung und Bau
13.12.1837 Entscheidung König Ludwigs I. zum Bau einer Bahnstrecke von der Rheinschanze nach Bexbach und Lauterbourg [229] Planung und Bau
15.12.1837 König Ludwig I. ordnet auf die Mitteilung seines Außenministers vom 12. Dezember 1837 hin eine Ministerbesprechnung an. [230] [231] Planung und Bau
21.12.1837 König Ludwig I. von Bayern erteilt über den bayerischen Innenminister an den Regierungspräsidenten des Rheinkreises die Genehmigung zum Bau zweier Eisenbahnstrecken: von Rheinschanze in Richtung preußischer Grenze bei Bexbach und in Richtung Lauterbourg an der französischen Grenze. [232] [233] [234] [235] [236] [237] [238] Zusätzlich knüpft er Bedingungen an die für den Bau zu gründende Aktiengesellschaft: Die Direktion muss ihren Hauptsitz im bayerischen Rheinkreis einnehmen und Aktionäre der Gesellschaft müssen in Bayern ansässig sein (u. a.). [239] [240] [241] Planung und Bau
24.12.1837 Der französische Gesandte in Bayern, Paul-Charles-Amable de Bourgoing, teilt dem französischen Außenminister Lous-Mathieu comte Molé die Entscheidung König Ludwigs I. zum Bau der Bahnstrecken Rheinschanze – Bexbach und Rheinschanze – Lauterbourg mit. [242] Planung und Bau
26.12.1837 Entschließung des pfälzischen Regierungspräsidenten, Fürst Karl Theodor von Wrede, auf Grundlage der am 21. Dezember 1837 erteilten Baugenehmigung. Darin werden u. a. verschiedene Bedingungen für den Bau der beiden Strecken festgelegt [243] [244] [245] [246] [247] [248] [249]:
  • Gründung separater Aktiengesellschaften für den Bau der Strecken,
  • Vorkaufsrecht des bayerischen Staates nach spätestens 99 Jahren,
  • Direktionssitz im Rheinkreis,
  • nur in Bayern ansässige Aktionäre zulässig.
Gleichzeitig wird auf die Möglichkeit der Aktienzeichnung für die Strecke Rheinschanze – Saarbrücken ab 1. Januar 1838 hingewiesen. [250] [251]
Planung und Bau
29.12.1837 Bericht des Regierungspräsidenten der Pfalz nach München über die Einladung zu einer Versammlung nach Speyer mit dem Ziel der Bildung jeweils eines Ausschusses für die Strecke Rheinschanze – Bexbach und Rheinschanze – Speyer. [252]

Die Aktienzeichnung für die Bahnstrecke Rheinschanze – Lauterbourg wird für eröffent erklärt. Die Aktien können zu denselben Bedingungen und bei denselben Handelshäusern erworben werden, wie am 26. Dezember 1837 angekündigt. [253]
Planung und Bau
1838 Anfang des Jahres beschließt der badische Landtag den Bau einer rechtsrheinischen Eisenbahnstrecke von Mannheim an die deutsch-schweizerische Grenze auf Staatskosten. [254] Allgemeines
01.01.1838 Umbenennung des bayerischen „Rheinkreis[es]“ in „Pfalz“ auf Grundlage einer königlichen Verordnung vom 29. November 1837 [255] Allgemeines
01.01.1838 Die ersten Aktien für die Ost-West-Verbindung (Strecke Bexbach – Rheinschanze) können zum Preis von 500 Gulden gezeichnet werden. [256] [257] Die Stadt Kaiserslautern beteiligt sich mit einem Anteil von 12500 Gulden [258] [259] [260], während die Stadt Neustadt (Haardt) fünf Aktien erwirbt [261]. Planung und Bau
03.01.1838 Anordnung des bayerischen Innenministers zur Aufnahme der Vorplanungen – primär Geländevermessung und Kostenberechnung – durch staatliche Behörden auf Kosten des bayerischen Staates [262] Planung und Bau
04.01.1838 Die am 26. Januar 1836 in Saarbrücken gegründete „Gesellschaft für die Errichtung einer Eisenbahn von Saarbrücken nach Mannheim“ löst sich aufgrund der Entscheidung König Ludwigs I. vom 21. Dezember 1837 zum Bau der Strecke Rheinschanze – Bexbach auf. [263] [264] Planung und Bau
08.01.1838 Treffen der Aktionäre des aufgelösten Komitees zum Bau einer Bahnstrecke von Saarbrücken nach Mannheim in Saarbrücken. Dabei wird ein neues Komitee gebildet, welches unter Bezug auf die Konzession der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach den Bau des preußischen Teils Saarbrücken – Grenze Preußen/Bayern durchführen soll. [265] [266] Das Komitee vereinigt sich später mit einem französischen Komitee zu einem „Gesamtkomitee“ zum Bau einer Strecke Metz – Saarbrücken – Grenze Preußen/Bayern. [267] Planung und Bau
10.01.1838 Versammlung der ausreichend vermögenden Interessenten an einer pfälzischen Eisenbahn auf Veranlassung des Regierungspräsidenten der Pfalz, Fürst Karl Theodor von Wrede. Dabei Bildung eines provisorischen Komitees bzw. einer provisorischen Gesellschaft zum Bau der Strecke Rheinschanze – Bexbach. [268] [269] [270] [271] [272] Planung und Bau
14.01.1838 Konzessionsgesuch des Komitees zum Bau der Strecke Saarbrücken – Grenze Preußen/Bayern an die preußische Regierung [273] [274] [275] Planung und Bau
16.01.1838 Der französische Gesandte in Bayern, Paul-Charles-Amable de Bourgoing, berichtet seiner Regierung über mögliche Einwände der militärischen Kommission in Frankfurt (Main) zum Bau der Bahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg. [276] Planung und Bau
20.01.1838 Vorschlag des Wachenheimer Gutsbesitzers J. L. Wolf an den Regierungspräsidenten der Pfalz zur Führung der Bahnstrecke Bexbach – Rheinschanze über Zweibrücken – Rodalben – Münchweiler (Rodalb) – Kaltenbach (Pfalz) – Langenkandel an den Rhein. Der Vorschlag wird ohne weitere Stellungnahme durch den Regierungspräsidenten an das bayerische Innenministerium weitergeleitet, im weiteren Verlauf der Planungen jedoch nicht weiter verfolgt. [277] [278] Planung und Bau
22.01.1838 Die Regierung der bayerischen Pfalz empfiehlt die Führung der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach entlang des Speyerbachs durch das Neustadter Tal. [279] [280] Planung und Bau
25.01.1838 Der französische Gesandte in Bayern, Paul-Charles-Amable de Bourgoing, berichtet seiner Regierung über Versuche Badens, die Realisierung der Bahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg zu verhindern. So habe der bayerische Gesandte in Karlsruhe, Karl August von Oberkamp, nach einem Gespräch mit dem badischen Außenminister Friedrich Landolin Karl Freiherr von Blittersdorf dem bayerischen Außenminister Friedrich August Theodor Freiherr von Gise mitgeteilt, dass die französische Regierung die Bahnstrecke lediglich bis Lauterbourg bauen, dort mittels Brücke einen Übergang über den Rhein herstellen und so einen Anschluss an die badischen Eisenbahnen herstellen werde. Bourgoing dementiert diese Aussage und bekräftigt die Absicht Frankreichs, die Strecke gemeinsam mit Bayern zu errichten. Der bayerische Außenminister fordert von Frankreich im Nachgang zu Bourgoings Bericht eine entsprechende Erklärung Frankreichs. [281] Planung und Bau
Februar 1838 Der bayerische Konsul in Mannheim informiert die bayerische Regierung über Akzeptanzprobleme der Bahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg. Er führt diese auf befürchtete Nachteile für die badischen Eisenbahnen sowie politische Motive zurück. [282] [283] Planung und Bau
01.02.1838 Moritz Hecht, Bekannter des Bahnkomiteemitglieds Karl Spatz, berichtet über verdeckte Agitationen zur Bahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg durch die französische Seite. Durch persönliche Intervention in Paris, zusammen mit Karl Spatz, konnte diese jedoch unterbunden werden. [284] Planung und Bau
03.02.1838 Bericht der Regierung der bayerischen Pfalz über die Befürwortung des badischen, rechtsrheinischen Gegenprojekts zur Bahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg – Strasbourg durch den Strasbourger Präfekten. Gleichzeitig wird zur Zurückhaltung gegenüber badischen Bankhäusern empfohlen, die sich für die Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach interessieren, um mögliche badische Einflussnahme zu unterbinden. [285]

Die Gebrüder Goldschmidt, Inhaber des gleichnamigen Bankhauses, signalisieren ihre Bereitschaft, mit Freunden den Bau der Bahnstrecke Rheinschanze – Lauterbourg übernehmen zu wollen. [286] [287]
Planung und Bau
04.02.1838 Der französische Gesandte in Bayern, Paul-Charles-Amable de Bourgoing, berichtet seiner Regierung u. a. über einen Bericht im „Journal des Débats“. Dieser beschreibt die Führung der Bahnstrecke Strasbourg – Rheinschanze ab Lauterbourg über den Rhein in das rechtsrheinische Baden. Durch den Bericht zeigt sich u. a. der bayerische Innenminister Carl August Ritter von Abel beunruhigt über die tatsächlichen Motive Frankreichs. Bourgoing kann durch ministerielle Weisungen die Absichts Frankreichs nachweisen, die eine ausschließlich linksrheinische Streckenführung vorsieht. [288] Planung und Bau
05.02.1838 Bericht der Regierung der bayerischen Pfalz über die Befürwortung des badischen, rechtsrheinischen Gegenprojekts zur Bahnstrecke Rheinschanze – Lauterbourg – Strasbourg durch den Strasbourger Präfekten. Gleichzeitig wird zur Zurückhaltung gegenüber badischen Bankhäusern empfohlen, die sich für die Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach interessieren, um mögliche badische Einflussnahme zu unterbinden. [289] Planung und Bau
08.02.1838 Das Landkommissariat Pirmasens berichtet über schleppend verlaufende Aktienzeichnung durch die Gemeinden im Zuständigkeitsbereich. [290] Planung und Bau
13.02.1838 Das bayerische Innenministerium informiert die Regierung der bayerischen Pfalz über das Interesse Frankreichs an möglichen Verknüpfungen zwischen dem Bahnprojekt Basel – Strasbourg und der Bahnstrecke Rheinschanze – Strasbourg. [291]

Schreiben der Generalverwaltung der Posten an den bayerischen König. Darin Bezugnahme auf ein Gutachten des Postamtes Speyer im Auftrag des Regierungspräsidenten der Pfalz zur Auswirkungen der Eisenbahnstrecken Rheinschanze – Bexbach bzw. Rheinschanze – Lauterbourg auf den Postbetrieb und zum Entwurf von Bestimmungen zur Aufnahme in die Statuten der noch zu bildenden Eisenbahngesellschaft. [292] [293]
Planung und Bau
17.02.1838 Antrag der beteiligten Regierungen zur Erteilung der Konzession zum Bau der Bahnstrecke Rheinschanze – Lauterbourg an das in Frankfurt (Main) und Mainz residierende Bankhaus Goldschmidt. Anlass ist der nicht den Erwartungen genügende Umfang der Aktienzeichnung. [294]

Entwurf verschiedener Bestimmungen zur Klarifizierung des Verhältnisses von Eisenbahn und Post. Demnach soll die Beziehung zwischen den jeweiligen Eisenbahngesellschaften und den zuständigen Postanstalten gebietsweise einzelfallabhängig festgelegt werden. [295] [296]
Planung und Bau
18.02.1838 In einem Bericht der Regierung der bayerischen Pfalz werden hohe Aktienzeichnungen für die Bahnstrecken Rheinschanze – Bexbach bzw. Rheinschanze – Lauterbourg durch Schweizer Finanzhäuser erwähnt. [297] Planung und Bau
21.02.1838 Bericht der Regierung der bayerischen Pfalz über die Befürwortung des badischen, rechtsrheinischen Gegenprojekts zur Bahnstrecke Rheinschanze – Lauterbourg – Strasbourg durch den Strasbourger Präfekten. Gleichzeitig wird zur Zurückhaltung gegenüber badischen Bankhäusern empfohlen, die sich für die Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach interessieren, um mögliche badische Einflussnahme zu unterbinden. [298] Planung und Bau
22.02.1838 Der Regierungspräsident der bayerischen Pfalz, Karl Theodor Fürst von Wrede, befürwortet in einer schriftlichen Stellungnahme die Entscheidung für Speyer anstelle der Rheinschanze als Ausgangspunkt der Strecke nach Bexbach. [299] Planung und Bau
26.02.1838 Der Stadtrat Dürkheim (heute Bad Dürkheim) verlangt eine Führung der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach weiter nördlich gegenüber des Entschlusses vom 22. Januar 1838 und damit nicht durch das Neustadter Tal. Für diese abweichende Streckenführung würde der Gemeinschaftswald Limburg-Dürkheim unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden. [300] [301] Planung und Bau
März 1838 Der Stadtrat Neustadt (Haardt) beschließt die unentgeltliche Überlassung des für den Streckenbau benötigten stadteigenen Geländes an die zukünftig zu bildende Gesellschaft zum Bau der Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahn. [302] Planung und Bau
02.03.1838 Petition Dürkheimer Bürger zu einer Verlegung der geplanten Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach aus dem Neustadter Tal. Stattdessen solle die Strecke weiter nördlich geführt werden. Bei dieser Führung sei die Strecke zudem kürzer und technisch einfacher zu realisieren, da sie keine Hindernisse – wie sie z. B. im Neustadter Tal auftreten – berge. Weiterhin könne durch diese Modifizierung des Streckenverlaufs die lokale Industrie gestärkt werden. [303] [304]

Entschließung König Ludwigs I. zum Verlauf der Strecke Bexbach – Rheinschanze: Bexbach – Jägersburg – Vogelbach – Bruchmühlbach – Landstuhl – Kindsbach – Kaiserslautern – Hochspeyer – Frankenstein – Weidenthal – Neidenfels – Grevenhausen – St. Lambrecht – Neustadt – vorbei an Speyer – Rheinschanze. Der Streckenverlauf wird – bis auf Detailanpassungen – als nicht revidierbar festgelegt. Die Bexbacher Strecke soll dabei ab Speyer parallel zur Lauterbourger Strecke in die Rheinschanze führen. [305] [306] [307]
Planung und Bau
05.03.1838 Erste Generalversammlung der Aktionäre für die Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahn und Konstituierung der Gesellschaft zum Bau der Strecke Rheinschanze – Bexbach. [308] [309] [310] Dabei wird u. a. das Gesamtbaukapital auf 4,5 Millionen Gulden reduziert. Dies führt dazu, dass die zuletzt gezeichneten Aktien hinfällig werden. Dies betrifft ausschließlich Aktionäre aus Mailand. [311] Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
09.03.1838 Berichtsvorlage zum Verlauf der Strecke Rheinschanze – Bexbach auf Grundlage der Entschließung des bayerischen Königs vom 2. März 1838 [312] Planung und Bau
10.03.1838 In einer Denkschrift wird für Speyer anstelle der Rheinschanze als Ausgangspunkt der Strecke nach Bexbach geworben. [313] Planung und Bau
17.03.1838 Dem Regierungspräsidenten der Pfalz geht die Entschließung König Ludwigs I. zum Verlauf der Strecke Rheinschanze – Bexbach zu. [314] Planung und Bau
19.03.1838 Zweite Generalversammlung der Aktionäre für die Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahn in Speyer. [315] [316] Darin werden u. a. die Statuten der zu bildenden Gesellschaft beraten. In diesem Zusammenhang wird das benötigte Baukapital von 4,5 Millionen Gulden um eine Million auf 5,5 Millionen Gulden angehoben. [317] [318] Damit bietet sich für die in der ersten Versammlung am 5. März 1838 ausgeschlossenen Mailänder Aktionäre eine erneute Zeichnungsmöglichkeit, die diese jedoch vorerst nicht annehmen. Stattdessen fordern sie u. a. eine Frist zur Entscheidungsfindung und die Aussetzung der Ausschreibung der einzuzahlenden Anteile innerhalb dieser Frist. [319] Weiterhin Besprechung der königlichen Entschließung zum Streckenverlauf der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach [320] im Hinblick auf die damit verbundenen Mehrkosten von 500 000 Gulden [321]. Infolge dieser durch den unabänderlich festgelegten Streckenverlauf erforderlichen Mehrkosten treten Inhaber von 1754 Aktien mit einem Gesamtwert von 877 000 Gulden von ihrer Zeichnung zurück. [322] Abschließend Wahl eines Verwaltungsrates. Als Mitglieder des letzteren werden u. a. der Neustadter Bankier Ludwig Dacque sowie der königliche Triftbeamte Johann Späth, ebenfalls aus Neustadt, gewählt. [323] Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
27.03.1838 König Ludwig erteilt die Konzession zum Bau der Strecke Rheinschanze – Bexbach an die Gesellschaft zum Bau der Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahn. [324] Planung und Bau
30.03.1838 Gründung der „Bayerische[n] Eisenbahngesellschaft der Pfalz-Rheinschanz-Bexbacher Bahn“ und der „Bayerische[n] Eisenbahngesellschaft der Rheinschanz-Lauterbourger Bahn“ durch notarielle Beurkundung [325] [326] [327] [328] [329] [330] [331] [332] [333] [334] Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
09.04.1838 Schreiben des Oberzollinspektors der Rheinschanze an die bayerische Generalzolladministration in München. Darin werden Gründe für den Rückzug einiger Aktionäre auf der zweiten Generalversammlung am 19. März 1838 aufgezeigt. Dies sind neben der unabänderlich festgelegten Streckenführung über Speyer vor allem die Erhöhung des Kapitals um eine Million Gulden und die in diesem Zusammenhang ausgebliebene Auslieferung spezieller Aktienscheine, um Spekulationskäufen vorzubeugen. Weiterhin wird vor dem Rückzug von Aktionären mit Zeichnungsbeträgen von mehreren Millionen Gulden – speziell schweizerische und italienische Geldhäuser – gewarnt. [335] [336] Planung und Bau
19.04.1838 Konzessionserteilung an die Bayerische Eisenbahngesellschaft der Pfalz-Rheinschanz-Bexbacher Bahn zu Bau und Betrieb der Strecke Rheinschanze – Neustadt (Haardt) – Kaiserslautern – Landstuhl – Homburg (Pfalz) – Bexbach [337] [338] [339] [340] [341] [342] [343] Planung und Bau
03.05.1838 Wahl des ersten Ausschusses der Pfalz-Rheinschanz-Bexbacher Bahn auf einer Sitzung des Verwaltungsrates der Gesellschaft. [344] [345] [346] Neben dem bereits im Verwaltungsrat vertretenen Ludwig Dacque wird auch der königliche Posthalter Carl Ritter aus Frankenstein (Pfalz) gewählt. Dieser war wie Paul Camille Denis ebenfalls politisch engagiert, Teilnehmer des Hambacher Festes, Unterzeichner der Protestnote von Kaiserslautern im August 1832 und begleitete Denis auf seiner Reise durch Nordamerika und England. [347]
Im Zusammenhang mit der in der zweiten Generalversammlung am 19. März 1838 wird den Mailänder Aktionären, wie von ihnen gewünscht, eine Frist von vier Wochen zur Entscheidungsfindung zugestanden. Die Aktionäre nutzen diese Möglichkeit jedoch nicht und ziehen sich gänzlich aus dem Projekt zurück. [348]
Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
04.05.1838 Wahl des Direktoriums der Pfalz-Rheinschanz-Bexbacher Bahn auf einer Sitzung des Verwaltungsrates der Gesellschaft. [349] [350] Haapé aus der Rheinschanze wird zum Direktor gewählt. [351] Gleichzeitig Beschluss zum Engagement des königlichen Baurats Strauss und des Frankenthaler Baukondukteurs Hummel zur Erstellung eines Bauplans und eines Kostenvoranschlags. [352] [353] Für die Arbeiten werden die beiden im Staatsdienst stehenden Beamten für ein Jahr beurlaubt. [354] [355] Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
27.05.1838 Der bayerische König Ludwig I. bestätigt die Gründung der „Bayerische[n] Eisenbahngesellschaft der Rheinschanz-Lauterbourger Bahn“ vom 30. März 1838. [356] Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
Juni 1838 Auftragserteilung an Strauss und Hummel zur Anfertigung eines Bauplans und eines Kostenvoranschlags gemäß des Verwaltungsratsbeschlusses vom 4. Mai 1838 [357] [358] Planung und Bau
02.06.1838 Vereinbarung zwischen der Gesellschaft zum Bau der Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahn und dem Saarbrücker Komitee zum Bau der Bahnstrecke Saarbrücken – Mannheim über den zukünftigen Betrieb der Bahnstrecke. Demnach soll nach Fertigstellung der Betrieb auf gemeinschaftliche Rechnung durchgeführt werden. [359] [360] Die Vereinbarung wird jedoch nie in der Praxis umgesetzt werden. [361] Planung und Bau, Betrieb (allgemein)
12.06.1838 Beschluss des Verwaltungsrates der Rheinschanz-Bexbacher-Eisenbahngesellschaft zur besonderen Berücksichtigung der Vorteile eines Knotenpunktes in Schifferstadt auf die Gesamtstrecke [362] Planung und Bau
Juli 1838 Antrag des Direktoriums der Pfalz-Rheinschanz-Bexbacher Bahn an den bayerischen Staat zur Gewährung einer Zinsgarantie. Dieser wird abgelehnt. [363] [364] Dies führt zum Rückzug der meisten Aktionäre mit Sitz außerhalb Bayerns. [365] Planung und Bau
27.08.1838 außerordentliche Generalversammlung der Gesellschaft der Pfalz-Rheinschanz-Bexbacher Bahn. Dabei Beratungen über das weitere Schicksal der Gesellschaft. [366] In diesem Zusammenhang Entscheidung zur Fortführung bzw. zum Abschluss der berreits begonnenen Vorarbeiten. [367] [368] Die durch Rückzug verschiedener Aktionäre entstandene Finanzierungslücke soll zukünftig über andere Finanzierungswege gedeckt werden. [369] Planung und Bau
03.11.1838 Verkündung des preußischen „Gesetz[es] über die Eisenbahn-Unternehmungen‘ [370] Dieses sieht u. a. explizit private Aktiengesellschaften zum Betrieb von Eisenbahnstrecken vor. Ein solcher Betrieb ist zuvor durch den Staat zu genehmigen. Allgemeines
01.03.1839 Auflösung der Gesellschaft zum Bau der Rheinschanz-Lauterbourger Eisenbahn [371] [372] Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
15.05.1839 Der Regierungspräsident der Pfalz, Karl Theodor Fürst von Wrede, regt – auf Impuls des bayerischen Außenministers Friedrich August Theodor Freiherr von Gise – im Hinblick auf die Fortsetzung der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach in Richtung Neunkirchen und Saarbrücken die Aufnahme von Gesprächen zwischen den betroffenen bayerischen und preußischen Kreisregierungen zur an. [373] Planung und Bau
14.06.1839 Strauss und Hummel legen ihre Pläne zum Bau der Strecke Rheinschanze – Bexbach vor. [374] [375] [376] [377] [378] [379] Eine Prüfung erfolgt durch Baurat Paul Camille Denis. [380]

König Ludwig I. von Bayern drängt in einem Vermerk auf einen zügigen Baubeginn zur Realisierung der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach. Gleichzeitig fordert er Informationen über den Standpunkt Preußens im Hinblick auf die Fortsetzung der Bahnstrecke in Richtung Neunkirchen und Saarbrücken. [381]
Planung und Bau
19.06.1839 In einem Aktenvermerk fordert König Ludwig I. von Bayern die Zusammenarbeit zwischen dem bayerischen Außen- und Innenministerium, um den schnellstmöglichen Baubeginn der Strecke Rheinschanze – Bexbach zu ermöglichen. [382] Planung und Bau
21.06.1839 Der bayerische Außenminister, Friedrich August Theodor Freiherr von Gise, regt in einem Schreiben an den bayerischen Innenminister, Ludwig Kraft Ernst Karl Fürst zu Oettingen-Oettingen und Oettingen-Wallerstein, an, dass sich der Regierungspräsident der Pfalz in den für die Einleitung des Baus der Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahn notwendigen Vorgängen nicht auf höhere Anweisungen des Königs berufen solle. [383] Planung und Bau
1840 „Rheinkrise“ zwischen Deutschland und Frankreich u. a. über die Forderungen Frankreichs nach dem Rhein als Ostgrenze seines Staatsgebiets [384]

Albert Jäger wird zum „Ratsakzessist zur Praxis beim Fiscalamt der Regierung der Pfalz in Speyer“ berufen. [385]

In der Rheinschanze, dem späteren Ludwigshafen (Rhein), leben 40 Menschen. [386] [387]
Allgemeines, Personal
1840 mehrmalige Zusammenkunft des Verwaltungsrates der Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahngesellschaft ohne Beschlussfassung über den umzusetzenden Bauplan oder die dafür erforderliche Finanzierung [388]

Das Saarbrücker Komitee zum Bau der Strecke Saarbrücken – Grenze Preußen/Bayern bittet erneut um Konzessionserteilung zum Bau der Strecke. [389]
Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
31.01.1840 erneute Aufforderung des Saarbrücker Komitees zum Bau der Strecke Saarbrücken – Grenze Preußen/Bayern zur Aktienzeichnung [390] Planung und Bau
02.02.1840 Schreiben des Regierungspräsidenten der Pfalz an die bayerische Regierung zur Information über den Stand der Planungen und die mit dem Bau verbundenen Maßnahmen bzw. Natureingriffe. [391] Planung und Bau
06.04.1840 Bericht des preußischen Finanzministers, Albrecht Graf von Alvensleben, über noch nicht erfolgte Verhandlungen Bayerns mit Preußen in Bezug auf die Kabinettsordre des preußischen Königs vom 29. Januar 1837 [392] Planung und Bau
06.05.1840 Bericht des preußischen Gesandten in Bayern, August Heinrich Hermann Graf von Dönhoff, an die preußische Regierung über die Zurückhaltung Bayerns im Hinblick auf den Bau der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach. Darin auch Verweis auf Interessenbekundungen Württembergs zur Nutzung der Bahn für den Kohletransport. [393] Planung und Bau
10.05.1840 Herausgabe einer Denkschrift des bayerischen Außen-, Innen- und Finanzministeriums über den Bau der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach. Darin werden u. a. Vorteile der Eisenbahn für die Pfalz und das bayerische Kernland sowie die durch die Bahngesellschaft geforderte Zinsgarantie thematisiert. Ebenfalls behandelt wird die Erhaltung und der Schutz der Staatswaldungen während des Baus sowie nach Fertigstellung der Strecke. [394] [395] Planung und Bau
07.06.1840 Der preußische König Friedrich Wilhelm III. stirbt. Sein Nachfolger wird der bisherige Kronprinz, Friedrich Wilhelm IV. [396] Allgemeines
02.07.1840 Schreiben des bayerischen Gesandten in Berlin, Maximilian von und zu Lerchenfeld auf Köfering, an die bayerische Regierung: Preußen befürworte nach wie vor das Projekt einer Eisenbahn von der Rheinschanze nach Bexbach. Rat Lerchenfelds, keinen Festpreis für die zu transportierende Kohle zu vereinbaren, sondern eine vergünstigte Kohlenabnahme für einen festzulegenden Zeitraum zu vereinbaren. [397] Planung und Bau
03.07.1840 Paul Camille Denis bittet um die Berücksichtigung seiner Person bei der Besetzung der vakanten Kreisbauratsstelle in Speyer. [398] [399] Allgemeines, Personal
11.07.1840 Im Rahmen der Besetzung der Kreisbauratsstelle in Speyer und Denis’ darauf gerichteter Bewerbung werden seine liberalen Aktivitäten zu Beginn der 1830er Jahre thematisiert. Dabei wird Denis – auch aufgrund seiner bisherigen Verdienste im Bahnbau – entlastet. Es ergeht letztlich die Empfehlung, Denis für die Besetzung der Stelle zu berücksichtigen. [400] [401] Allgemeines, Personal
22.07.1840 König Ludwig I. von Bayern genehmigt die Übertragung des Amtes des Kreisbaurats Speyer an Paul Camille Denis. [402] Allgemeines, Personal
30.07.1840 Anfrage des bayerischen Gesandten in Berlin, Maximilian von und zu Lerchenfeld auf Köfering, an die preußische Regierung über die Garantie einer Fortsetzung der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach auf preußisches Staatsgebiet und nach Entgegenkommen im Hinblick auf die Kohlepreise für die pfälzische Bahngesellschaft [403] Planung und Bau
25.08.1840 Schreiben des preußischen Finanzministers an den Oberpräsidenten der Rheinprovinz mit Verweis auf die Absicht Bayerns zur Förderung der Eisenbahnstrecke von der Rheinschanze nach Bexbach [404] und entsprechende Weiterführung auf preußisches Staatsgebiet als Reaktion auf das Schreiben des bayerischen Gesandten vom 30. Juli 1840 [405]. Einer Zusicherung eines bestimmten Abgabekontingents oder Preisnachlässen für die Abnahme von Kohlen aus den preußischen Gruben erteilt er jedoch eine Absage, da auf preußischer Seite keine Verknüpfung von Eisenbahnprojekten mit wirtschaftlichen oder Handelsfragen gewünscht sei. Gleichzeitig begrüßt er die vereinbarte Streckenführung über Schifferstadt zur Rheinschanze anstatt eines Umweges über Speyer. [406] Planung und Bau
12.09.1840 Inbetriebnahme der ersten badischen Eisenbahnstrecke zwischen Mannheim und Heidelberg. Zu Beginn werden pro Tag acht Züge zwischen den beiden Städten angeboten. [407] [408] Allgemeines
09.10.1840 Bericht der Regierung der Pfalz an die bayerische Staatsregierung über den noch ausstehenden Dienstantritt Denis’ als Kreisbaurat in Speyer. [409] Allgemeines, Personal
23.10.1840 Mitteilung der Antwort Preußens auf das Ersuchen Bayerns zur vergünstigten Abnahme von Kohle über einen festzulegenden Zeitraum (vgl. Eintrag vom 2. bzw. 30. Juli 1840) durch Maximilian von und zu Lerchenfeld auf Köfering an die bayerische Regierung. Demnach bestehen auf preußischer Seite Bedenken gegen eine Preisbindung und die Garantie einer bestimmten Bezugsmenge. Durch die Bahn erhoffe man sich einen preisgestaltenden Wettbewerb, der auch den erforderlichen Bedarf ausreichend decke. Gleichzeitig wird von Bayern eine Zusicherung gefordert, dass die Kohlen durch den Bahntransport nicht unnötig verteuert würden. [410] [411] Planung und Bau
30.10.1840 Paul Camille Denis tritt seinen Dienst als Kreisbaurat in Speyer an. [412] Allgemeines, Personal
04.11.1840 Maximilian Joseph von Lamotte wird zum Kommissär des Landkommissariats Kaiserslautern. [413] Allgemeines, Personal
11.11.1840 Stellungnahme des bayerischen Außenministers, Friedrich August Theodor Freiherr von Gise, zur Preisgestaltung der zu transportierenden preußischen Kohle. Demnach sei, um – wie von Preußen am 23. Oktober 1840 gefordert – eine Verteuerung der Kohle durch den Bahntransport zu unterbinden, nach wie vor eine Verlegung des Anfangspunktes der Bexbacher Strecke von der Rheinschanze nach Speyer möglich. [414] [415] Planung und Bau
24.12.1840 Schreiben des pfälzischen Regierungspräsidenten, Fürst Karl Theodor von Wrede, an die bayerische Regierung. Darin lehnt er Bedingungen Preußens zu Betrieb und Preisgestaltung der bayerischen Rheinstrecke Rheinschanze – Bexbach ab und rechtfertigt mit der preußischen Haltung die bisher noch nicht erfolgte Aufnahme konkreter Verhandlungen. Gleichzeitig fordert er die vollständige Unabhängigkeit von Preußen und dem Saarbrücker Komitee, was durch bessere Ausnutzung der Gruben in Bexbach und St. Ingbert zur Kostendeckung möglich sei. Eine Beteiligung von Verwaltungsrat und Generalversammlung der Gesellschaft zum Bau der Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahn lehnt er ab. Eine entsprechende Beteiligung der gesellschaftlichen Gremien sei aus seiner Sicht erst dann notwendig, wenn duch den König die erwähnte Mehrnutzung der staatlichen Gruben genehmigt sei. [416] [417] [418] Planung und Bau
11.01.1841 Gustav Hessert, ab 1884 stellvertretender Direktor der Pfälzischen Eisenbahnen, wird in Freisbach (heute Kreis Germersheim) geboren. [419] Allgemeines
19.01.1841 Das bayerische Fianzministerium schließt sich der Ansicht des pfälzischen Regierungspräsidenten vom 24. Dezember 1840 an und erachtet eine Beteiligung Preußens nicht für nötig, um die Wirtschaftlichkeit der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach zu erreichen. Gleichzeitig werde der Kohlenabsatz der Gruben durch den vergleichsweise günstigen Eisenbahntransport steigen. [420] Planung und Bau
28.01.1841 Das bayerische Innenministerium schließt sich der Ansicht des pfälzischen Regierungspräsidenten vom 24. Dezember 1840 und des bayerischen Finanzministeriums vom 19. Januar 1841 an. Demnach sind die preußischen Gruben nicht erforderlich, um die Rentabilität der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach zu erreichen. [421] Planung und Bau
16.02.1841 Paul Camille Denis wird durch den bayerischen König Ludwig I. mit Wirkung vom 1. März 1841 zum bayerischen Regierungs- und Kreisbaurat zu Speyer ernannt. [422] [423] [424] [425] [426] Allgemeines, Personal
01.03.1841 Die Ernennung Paul Camille Denis’ zum Regierungs- und Kreisbaurat in Speyer tritt in Kraft. Damit wird auch seine dauerhafte Versetzung in die Pfalz wirksam. [427] [428] Allgemeines, Personal
11.03.1841 Das bayerische Innenministerium legt in einem Vermerk an das bayerische Außenministerium nahe, eine preußische Beteiligung an der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach nicht vollständig auszuschließen. [429] Planung und Bau
04.04.1841 Schreiben des bayerischen Innenministeriums an die bayerische Gesandtschaft in Berlin: Führung der Strecke zwischen Neustadt (Haardt) und der Rheinschanze über den direkten Weg und somit nicht über Speyer, aber an Speyer vorbei. [430] Planung und Bau
01.07.1841 Paul Camille Denis wird als Mitglied einer königlichen Kommission in Nürnberg eingesetzt. Diese beschäftigt sich mit dem Bau der Bahnstrecke Augsburg – Nürnberg – Bamberg – Hof auf Staatskosten. Denis verantwortet dabei den Abschnitt Nürnberg – Hof. Die Aufgaben des Kollegiums beschränken sich dabei primär auf die Beratung technischer Fragen und eine Entscheidungsfindung im Kollegialprinzip, sofern erforderlich. [431] [432] Allgemeines, Personal
12.07.1841 erneutes Ersuchen der Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahngesellschaft zur Gewährung einer Zinsgarantie an den bayerischen König [433] [434] [435] Planung und Bau
10.08.1841 Schreiben des bayerischen Innenministers, Carl August Ritter von Abel, an den Regierungspräsidenten der Pfalz, Eugen Franz Fürst von Wrede: Die Thematik der Eisenbahnstrecke Rheinschanze – Bexbach soll vor dem pfälzischen Landrat verhandelt werden. [436] Planung und Bau
16.08.1841 Sitzung des bayerischen Landrats. Dort u. a. Behandlung des geplanten Baus der Strecke Rheinschanze – Bexbach. [437] Planung und Bau
23.12.1841 Bericht des preußischen Oberberghauptmanns Ernst Heinrich Carl von Dechen zu den Bahnstreckenplanungen im Raum Saarbrücken. Darin wird u. a. der Strecke von Saarbrücken zur Rheinschanze die größte Bedeutung für Preußen beigemessen. [438] Planung und Bau
04.05.1842 Paul Camille Denis bittet aufgrund anhaltender und sich verstetigender gesundheitlicher Beschwerden um einen fünfwöchigen Urlaub. [439] [440] Allgemeines, Personal
14.05.1842 König Ludwig I. genehmigt den durch Paul Camille Denis beantragten fünfwöchigen Kururlaub. [441] [442] Allgemeines, Personal
14.05.1842 Sitzung des pfälzischen Landrates. Darin u. a. Beratung und Erörterung der geplanten Eisenbahnstrecke von der Rheinschanze nach Bexbach. Abschließend wird das Vorhaben an den bayerischen König herangetragen. [443] Planung und Bau
Juni 1842 Differenzen über technische Entscheidungen und Konflikte mit dem zuständigen Ministerium führen zur Niederlegung des Kommissionsmandats für den Bau der Strecke Nürnberg – Bamberg – Hof durch Paul Camille Denis. [444] [445] Allgemeines, Personal
28.06.1842 König Ludwig I. enthebt Paul Camille Denis seines Postens bei der königlichen Eisenbahnbau-Kommission zum Bau der Strecke Augsburg – Nürnberg – Bamberg – Hof. [446] [447] Allgemeines, Personal
August 1842 Die preußische Regierung lehnt die Aufnahme von Verhandlungen mit der bayerischen Regierung über die Fortsetzung der Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach auf preußisches Gebiet vorerst ab. [448] Planung und Bau
19.08.1842 Erstmalige Einberufung der in Preußen neu eingerichteten Ständischen Ausschüsse durch König Friedrich Wilhelm IV. Ihre Aufgabe besteht u. a. darin, die Förderung des Eisenbahnbaus durch öffentliche Mittel zu beraten. [449] Allgemeines
16.10.1842 Schreiben des preußischen Oberbergrates Böcking an den Oberpräsidenten der Rheinprovinz. Darin wird u. a. der Bahnstrecke Saarbrücken – Rheinschanze große Bedeutung auch im Wettbewerb mit Frankreich beigemessen. [450] Planung und Bau
14.12.1842 Positive Antwort des bayerischen Königshauses auf das Ersuchen vom 12. Juli 1841: Übernahme einer Zinsgarantie in Höhe von 4 % durch den bayerischen Staat für 25 Jahre. Daran sind folgende Bedingungen geknüpft: Verwaltung des Bahnbetriebes durch den bayerischen Staat und Gültigkeitsbeginn der Zinsgarantie erst mit Betriebsaufnahme. [451] [452] [453] Planung und Bau
1843 Paul Camille Denis plant für die Stadt Ludwigshafen ein städtebauliches Konzept aus, das sich an München als Vorbild orientiert. Dabei berücksichtigt er auch die geplante Bahnstrecke Ludwigshafen – Bexbach. [454]
Parallel hierzu übernimmt er die Entwurfsplanung für die Strecke Köln – Bonn. [455]
Allgemeines, Personal
1843 Gespräche zwischen der Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahngesellschaft und der Bayerischen Regierung über divergierende Ansichten zu den bisherigen Bauplänen [456] Planung und Bau
06./07.02.1843 Beratung der Bedingungen des bayerischen Königs vom 14. Dezember 1842 auf einer Generalversammlung der Aktionäre der Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahngesellschaft in Speyer. [457] In diesem Zusammenhang trägt der spätere Bahndirektor Maximilian Joseph von Lamotte in seiner Funktion als Berichterstatter maßgeblich zu einer Einigung mit der bayerischen Regierung bei. [458]
Gleichzeitig wird über die Richtung der Strecke diskutiert. Dabei wird ein Anschluss Speyers an die Strecke prinzipiell befürwortet, aufgrund schwerer wiegender allgemeiner Interessen jedoch mit 183 zu 118 Stimmen eine direkte Streckenführung – insbesondere unter Einfluss der Mannheimer Hauptaktionäre [459] – unter Umgehung Speyers beschlossen. [460] [461] Damit wird entgegen den Statuten gehandelt, wonach Speyer über eine Zweiglinie anzubinden sei. [462]
Planung und Bau
11.02.1843 Eingabe Speyerer Bürger an den bayerischen König mit der Bitte um Empfang einer Abordnung, um Gründe für die Anbindung Speyers an die Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach vorzustellen [463] Planung und Bau
20.02.1843 Aufforderung des Verwaltungsrates der Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahngesellschaft zur Zeichnung von Aktien im Gesamtwert von acht Millionen Gulden in öffentlichen Zeitungen und Amtsblättern. [464] Gleichzeitig Veröffentlichung einer Erklärung des Verwaltungsrates zur Erläuterung und zahlenmäßigen Unterstützung der (wirtschaftlichen) Überlegungen hinter dem Bahnprojekt. [465] [466] Damit werden aus Unwissenheit oder absichtlich falsche Darstellungen in Berichten über die Verhandlungen vom 6. und 7. Februar 1843 korrigiert. [467] Planung und Bau
22.02.1843 Denkschrift des Speyerer Stadtrats über den Handelsplatz Speyer an den bayerischen König vor dem Hintergrund, die Stadt an die Bahnstrecke Rheinschanze – Bexbach anzubinden [468] Planung und Bau
08.03.1843 Gesuch des St. Ingberter Stadtrats an den bayerischen König um Berücksichtigung der Stadt beim Bau der Pfälzischen Ludwigsbahn. [469] Planung und Bau
21.03.1843 erneute Aufforderung zur Aktienzeichnung durch die Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahngesellschaft [470] Planung und Bau
10.-30.04.1843 erneute Möglichkeit zur Zeichnung von Aktien der Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahngesellschaft. Aufgrund der nur schleppend verlaufenden Zeichnung ergeht der Vorschlag zur Aktienzeichnung durch den bayerischen Staat oder zum Bau der Strecke auf Staatskosten, wenn die Aktienzeichnungen nicht ausreichen. Beide Vorschläge werden durch die Ständekammer abgelehnt. [471] Planung und Bau
19.04.1843 rechtliche Diskussion der Regierungsvorschläge zur Gewährung einer Zinsgarantie für die Rheinschanz-Bexbacher Eisenbahngesellschaft durch den bayerischen Innenminister Carl August Ritter von Abel. Darin Erörterung der Frage, ob der bayerische Staat durch die Zinsgarantie ein Schuldverhältnis eingehe und aus diesem Grund die Zustimmung der bayerischen Ständekammer erforderlich sei. [472] Planung und Bau
25.04.1843 Umbenennung der Rheinschanze in „Ludwigshafen“ [473] Allgemeines, Ludwigshafen
26.04.1843 juristische Beratung der Zinsgarantie im bayerischen Kabinett auf Grundlage der Überlegungen des bayerischen Innenministers vom 19. April 1843. Kernfragen: Ist Zinsgarantie ein Rechtsgeschäft des Königs oder ein Vertragsschluss zwischen dem bayerischen Staat und der Bahngesellschaft mit entsprechender Zustimmungserfordernis durch die bayerische Ständeversammlung? Ergebnis: Zustimmung der Ständekammer soll eingeholt werden, sofern die Garantieleistung auf die Schuldentilgungskommission delegiert wird und der erforderliche Betrag als eigener Titel im Bauhaushalt für Bahnen eingeplant wird. [474] Planung und Bau
02.05.1843 Genehmigung eines Erlasses der königlichen Regierung der Pfalz zur Umbenennung der Rheinschanze in „Ludwigshafen“ durch König Ludwig I. [475] Damit wird die Umbenennung vom 25. April 1843 rechtskräftig. Allgemeines, Ludwigshafen
10.07.1843 Verhandlung der Bauentwürfe zur Bahnstrecke Ludwigshafen – Bexbach sowie der in Aussicht gestellten Zinsgarantie vor der Kammer der Abgeordneten der Bayerischen Ständeversammlung (wie am 26. April 1843 im bayerischen Kabinett vereinbart). Einstimmiger Beschluss: Zinsgarantie von 4 % pro Jahr für 25 Jahre – beginnend mit dem Tag der Streckeneröffnung – für längstens 99 Jahre. Hiernach unentgeltliche Übernahme der Strecke durch den bayerischen Staat. [476] [477] [478] Planung und Bau
25.08.1843 Abschied der Beschlüsse der Ständeversammlung vom 10. Juli 1843 durch König Ludwig I. und damit Zustimmung zur staatlichen Zinsgarantie in Form eines eigenen Gesetzes [479] [480] [481] [482] [483] [484] Planung und Bau
30.08.1843 Karl Jakob Lavale, späterer Direktor der Pfälzischen Eisenbahnen, wird in Kandel geboren. [485] [486] Allgemeines, Personal
1844 Mitte des Jahres wird Paul Camille Denis zur Besichtigung der Eisenbahnstrecke nach Homburg auf der Höhe durch den bayerischen Staat beurlaubt. [487] Allgemeines, Personal
1844 Beginn der Verhandlungen zwischen Bayern und Preußen über die Verlängerung der Strecke Ludwigshafen (Rhein) – Bexbach über Bexbach hinaus nach Neunkirchen (Saar) [488]

Gründung eines Komitees zum Bau einer Zweigbahn zwischen Homburg (Pfalz) und Zweibrücken über Schwarzenacker [489] [490] [491] mit Aktienzeichnung in Höhe von 2 619 900 Gulden bei einem Mindestzeichnungsbetrag von 500 Gulden [492].

Mitte des Jahres Befragung vorderpfälzischer Gemeinden zu möglichen Erweiterungs- und Anschlussstrecken zur Strecke Ludwigshafen – Bexbach, u. a. von Ludwigshafen (Rhein) nach Mainz und Lauterbourg sowie von Neustadt (Haardt) über Landau nach Karlsruhe. [493]
Planung und Bau
Februar 1844 Die sächsische Gesandtschaft in München bittet um die Beurlaubung Paul Camille Denis’, um ihn für ihr Projekt einer Bahnstrecke Nürnberg – Leipzig gewinnen zu können. Ende des Monats wendet sich Denis selbst an die Münchner Regierung aufgrund der Anfrage und bittet um Gewährung des Urlaubsgesuchs. Beide Gesuche werden durch den bayerischen König abgelehnt. [494] Allgemeines, Personal
06.02.1844 Presseberichte über Diskussionen im pfälzischen Landtag, wonach eine Zinsgarantie alleine nicht ausreichend sei, um die Finanzierung der Bahnstrecke Ludwigshafen (Rhein) – Bexbach nur durch private Finanzmittel sicherzustellen. [495] Planung und Bau
13.02.1844 Schreiben des bayerischen Bevollmächtigten bei der Rheinschifffahrtskommission, Bernhard Sebastian von Nau, an die bayerische Regierung: Weisung der französischen Regierung an den französischen Beauftragten bei der Rheinschifffahrtskommission, Hubert Engelhardt, zur Erörterung der Vorteile einer Eisenbahn für den Kohlentransport ins Elsass gegenüber Preußen [496] Planung und Bau
April 1844 Die Stadt Kaiserslautern stellt der Ludwigshafen-Bexbacher Eisenbahngesellschaft unentgeltlich Unterbringungsmöglichkeiten für die Bahndirektion zur Verfügung. [497] Planung und Bau
10.04.1844 Entschließung des bayerischen Außen- und Finanzministeriums zur Entsendung eines außerordentlichen Kommissärs in die Pfalz, um die Umsetzung des Gesetzes vom 25. August 1843 zu forcieren. [498] Planung und Bau
> 10.04.1844 Entsendung des bayerischen Ministerialrats Bernhard Ludwig Friedrich von Voltz auf Grundlage der Entschließung vom 10. April 1844 in die Pfalz [499] Planung und Bau
24./25.04.1844 Sitzung des Verwaltungsrates der Ludwigshafen-Bexbacher Bahn und darin Modifizierung der ursprünglichen Zinsgarantie bzw. der an sie geknüpften Bedingungen unter Beteiligung des bayerischen Kommissärs Bernhard Ludwig Friedrich von Voltz: Die Ludwigshafen-Bexbacher Eisenbahngesellschaft übernimmt die Betriebsführung auf der Strecke. Der bayerische Staat garantiert einen Reinertrag von 4 % jährlich für 25 Jahre. Ein weiteres Prozent des tatsächlichen Ertrages dient als Reserve. Über letztere erfolgt die Rückvergütung etwaiger staatlicher Zuschüsse. Die Einigung führt zum Abschluss der Aktienzeichnung innerhalb eines Tages. [500] [501] [502]
Weiterhin wird die Gesellschaft umstrukturiert. Der Verwaltungsrat besteht fortan zu jeweils 50 % aus von der Gesellschaft gewählten und durch die Regierung ernannten Mitgliedern. Der Direktor wird aus einer Auswahl von drei Kandidaten durch die bayerische Regierung ernannt. Die Gesellschaft wählt den zur Durchführung des Baus beauftragten Techniker selbst aus. [503] [504]
Daneben wird beschlossen, Schifferstadt als Knotenbahnhof einzurichten und Speyer über eine Zweigbahn anzubinden. Zugleich wird ein provisorisches Büro eingerichtet, um mit den operativen Arbeiten beginnen zu können. [505] Dort arbeiten der Präsident des Verwaltungsrats, Pölnitz, als Geschäftsführer, der durch den Regierungsakzessisten [506] Albert Jäger vertreten wird, sowie Ignaz Völk als Buchhalter und Victor Ducar als Sekretär. [507]
Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
25.04.1844 Paul Camille Denis wird als Techniker durch die Ludwigshafen-Bexbacher Eisenbahngesellschaft zur Ausführung des Streckenbaus als „Bahningenieur“ bestimmt [508] [509] [510] [511] [512] und erhält gleichzeitig den Auftrag zur Überarbeitung des von Strauss und Hummel 1839 erstellten Gutachtens [513] [514] [515] in Zusammenarbeit mit Karl Hummel unter Berücksichtigung des Beschlusses zur Errichtung des Bahnhofs Schifferstadt als Knotenbahnhof zur Anbindung der Stadt Speyer über eine Zweigbahn [516] [517]. Planung und Bau, Personal
Mai 1844 Der Stadtrat Zweibrücken zeichnet im Vorgriff auf den geplanten Bau der Bahnstrecke Homburg (Pfalz) – Zweibrücken in Einheit mit der Pfälzischen Ludwigsbahn mehrere Aktien. [518]

Das Eisenbahnprojekt Rheinschanze – Bexbach erhält den Namen „Pfälzische Ludwigsbahn“ zu Ehren des bayerischen Königs. [519] [520]
Planung und Bau
13.05.1844 Schreiben des bayerischen Bevollmächtigten bei der Rheinschifffahrtskommission, Bernhard Sebastian von Nau, an die bayerische Regierung. Darin Mitteilung, dass sich verschiedene Fürstenhäuser an der Aktienzeichung zum Bau der Pfälzischen Ludwigsbahn beteiligen. [521] Planung und Bau
27.05.1844 Generalversammlung der „Gesellschaft über die Verbindung Zweibrücken – Homburg“ zur Information über ihr Vorhaben zum Bau einer Eisenbahnstrecke von Homburg (Pfalz) nach Zweibrücken. Dabei werden u. a. Vorteile für die durch die Bahnstrecke erschlossenen Regionen vor allem im Hinblick auf den Güterverkehr (Kohlentransport) präsentiert. [522] Planung und Bau
29.05.1844 Aufruf der „Gesellschaft über die Verbindung Zweibrücken – Homburg“ zum Bau einer Bahnstrecke von Homburg (Pfalz) nach Zweibrücken zum Anschluss an die Bahnstrecke Ludwigshafen – Bexbach. Dabei sollen der Generalversammlung der Ludwigshafen-Bexbacher Eisenbahn durch die Zweibrücker Gesellschaft mehrere Vorschläge unterbreitet werden. [523] Planung und Bau
31.05.1844 Mitteilung des preußischen Finanzministers Ernst Albert Karl Wilhelm Ludwig von Bodelschwingh an den bayerischen Gesandten in Berlin, Maximilian von und zu Lerchenfeld auf Köfering. Anlass ist der durch Preußen beabsichtigte Anschluss der Bahnstrecke Saarbrücken – Neunkirchen (Saar) an die Pfälzische Ludwigsbahn bei Wellesweiler auf Kosten der preußischen Regierung. Die Baumaßnahmen sollen erst mit Aufforderung durch Bayern beginnen. [524] Planung und Bau
02.06.1844 Entschließung der bayerischen Regierung auf Basis der Beschlüsse in der Verwaltungsratssitzung der Ludwigshafen-Bexbacher Eisenbahngesellschaft vom 24. und 25. April 1843. Darin wird die Besetzung des Direktorenpostens sowie seines Stellvertreters durch die bayerische Regierung geregelt. [525] Planung und Bau
08.06.1844 gemeinsamer Antrag des bayerischen Außen- und Innenministeriums. Darin Beschreibung der preußischen Bestrebungen zum Anschluss an die Bahnstrecke Ludwigshafen – Bexbach von Saarbrücken aus, sofern das bayerische Bahnprojekt in Finanzierung und Realisierung sichergestellt sei. Weiterhin Aufforderung zu einem schnellen Schienenerwerb infolge steigender Stahlpreise. Abschließend u. a. Vorschlag, die Rechte der bayerischen Regierung zur Mitsprache bei der Besetzung des Direktorenpostens der Ludwigshafen-Bexbacher Eisenbahngesellschaft nach 25 Jahren an die Gesellschaft abzutreten, und die Aktionäre drei Jahre vor der geplanten Erwerbung der Bahnstrecke durch den Staat zu informieren. [526] Planung und Bau
15.06.1844 König Ludwig I. von Bayern lehnt den gemeinsamen Antrag des bayerischen Außen- und Innenministeriums vom 8. Juni 1844 in großen Teilen ab und gesteht den Aktionären der Bahngesellschaft lediglich eine ein Jahr im Voraus ergehende Ankündigung zu, wenn eine konkrete Übernahmeabsicht durch den bayerischen Staat besteht. [527] Planung und Bau
Juli 1844 Der preußische Oberberghauptmann von Beust besichtigt das für die Bahnstrecke Saarbrücken – Grenze Preußen/Bayern in Frage kommende Gelände und entscheidet zugunsten des Verlauf bayerische/preußische Grenze bei Wellesweiler – Neunkirchen (Saar) – Schiffweiler – Merchweiler – Saarbrücken. [528] Planung und Bau
07.07.1844 Gutachten des Landkommissariats Zweibrücken an König Ludwig I. die Vorplanungen zur Strecke Homburg (Pfalz) – Schwarzenacker – Zweibrücken. [529] Planung und Bau
03.08.1844 Mitteilung des bayerischen Innenministers Carl August Ritter von Abel an den Regierungspräsidenten der Pfalz, Eugen Franz Fürst von Wrede: König Ludwig I. habe seine Meinung geändert und gesteht der Ludwigshafen-Bexbacher Eisenbahngesellschaft zu, nach 25 Jahren eigenständig über die Besetzung des Direktorenpostens sowie des zugehörigen Stellvertreterpostens zu entscheiden. [530] Planung und Bau
06.08.1844 Denis und Hummel legen ihren Revisionsbericht des Strauss-Hummel-Gutachtens dem Verwaltungsrat der Ludwigshafen-Bexbacher Eisenbahn vor. [531] [532] [533] Darin wird u. a. ein breiterer Bahndamm, ein insgesamt schwerer Oberbau, der Einsatz stärkerer Lokomotiven und Maschinen sowie die Berücksichtigung eines (potentiellen) zweiten Gleises gefordert. [534] Vorgesehen ist die Einrichtung von Stationen in Ludwigshafen (Rhein), Schifferstadt, Haßloch (Pfalz), Neustadt (Haardt), Lambrecht-Grevenhausen, Frankenstein (Pfalz), Kaiserslautern, Landstuhl, Bruchmühlbach, Homburg (Pfalz) und Bexbach. [535] Planung und Bau
07.08.1844 Generalversammlung der Ludwigshafen-Bexbacher Eisenbahngesellschaft in Bad Dürkheim. Diskussion der Denis-Hummel-Variante des Strauss-Hummel-Gutachtens [536] und Verabschiedung der Gesellschaftssatzung [537] [538] einschließlich der Wahl eines neuen Verwaltungsrats, wovon die Hälfte der Mitglieder durch die bayerische Regierung ernannt werden [539]. Planung und Bau
September 1844 Maximilian Joseph von Lamotte wird in den Verwaltungsrat der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft berufen. [540] Personal, Organisation und Verwaltung
10.09.1844 Friedrich Georg Mahla wird in den Verwaltungsrat der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft berufen. [541] Personal, Organisation und Verwaltung
23.09.1844 Der Verwaltungsrat der Ludwigshafen-Bexbacher Eisenbahn wählt auf seiner ersten Sitzung in Bad Dürkheim das für die Bauzeit verantwortliche Direktorium: Maximilian Joseph von Lamotte als Bahndirektor, Paul Camille Denis als Bahningenieur bzw. Baudirektor, der königliche Regierungsratanwärter Albert Jäger als stellvertretender Bahndirektor und der Kaufmann Ignaz Völk als Buchhalter. Gleichzeitig wird der Sitz des Direktoriums nach Speyer verlegt. [542] [543] [544] [545] [546] [547] [548] [549] [550] [551] Aus der „Gesellschaft zum Bau der Ludwigshafen-Bexbacher Eisenbahn“ wird die „Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft“. [552] [553] [554] Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
07.10.1844 Verkündung der Einleitung des Baus der Pfälzischen Ludwigsbahn. [555] Gleichzeitig Vorstellung eines Gutachtens des königlichen Landkommissariats Zweibrücken zum Bau der Strecke Homburg (Pfalz) – Zweibrücken. [556] Planung und Bau
13.10.1844 Die bayerische Regierung bestätigt die Wahl Maximilian Joseph von Lamottes zum Direktor der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft. [557] Personal, Organisation und Verwaltung
23.10.1844 Der Speyerer Regierungsakzessist Albert Jäger wird nach Zustimmung des bayerischen Königs Ludwig I. zum Geschäftsführer und Subdirektor der Pfälzischen-Ludwigsbahn-Gesellschaft berufen. [558] [559] [560] Personal, Organisation und Verwaltung
30.10.1844 Der köngliche Landkommissär in Homburg (Pfalz) berichtet zum Bau der Bahnstrecke Homburg (Pfalz) – Zweibrücken. [561] Planung und Bau
31.10.1844 Der Frankenthaler Baukondukteur Hummel weist auf die Konkurrenz der geplanten Bahnstrecke Paris – Strasbourg für die Bahnstrecke Ludwigshafen – Bexbach mit einer potentiellen Verlängerung Richtung Saarbrücken – Metz hin. [562] Planung und Bau
07.11.1844 Weiterleitung der Berichte vom 7. und 30. Oktober 1844 durch die pfälzische Kammer des Innern an die pfälzische Kammer der Finanzen [563] Planung und Bau
20.11.1844 Schreiben der bayerischen Regierung an die bayerische Gesandtschaft in Berlin mit dem Hinweis auf geplante technische Voruntersuchungen zur Verlängerung der Bahnstrecke Ludwigshafen – Bexbach über Neunkirchen (Saar) in Richtung Saarbrücken [564] Planung und Bau
25.11.1844 Stellungnahme der pfälzischen Kammer der Finanzen zum Bau der Strecke Homburg (Pfalz) – Zweibrücken. [565] Diese äußert Bedenken hinsichtlich eines zu frühen Baubeginns und empfiehlt die Verschiebung auf einen Zeitpunkt nach Fertigstellung der Hauptstrecke Ludwigshafen – Bexbach. [566] Planung und Bau
29.11.1844 Schreiben des bayerischen Gesandten in Berlin, Maximilian von und zu Lerchenfeld auf Köfering. Darin Verweis auf die Wichtigkeit einer Fortsetzung der Strecke Ludwigshafen (Rhein) – Bexbach auf preußisches Staatsgebiet: zum einen Möglichkeit des Kohletransports, zum anderen Anschluss an die Bahnstrecke Richtung Metz und Paris. Gleichzeitig Hinweis auf die Verkürzung der Strecke von Homburg (Pfalz) nach Saarbrücken bei einer direkten Führung über St. Ingbert. [567] Planung und Bau
08.12.1844 Die preußische Regierung teilt dem Komitee zum Bau der Bahnstrecke Saarbrücken – Dudweiler – Neunkirchen – preußische/bayerische Grenze bei Wellesweiler mit, dass die Bedingungen einer bayerischen Genehmigung zum Anschluss an die Pfälzische Ludwigsbahn noch nicht feststehen, und empfiehlt dem Komitee vorab die unverbindliche Aufnahme von Verhandlungen mit der Ludwigsbahn-Gesellschaft. Letztere lehnt Verhandlungen wegen einer fehlenden Baukonzession der preußischen Seite ab. [568] [569] Planung und Bau
1845 Paul Camille Denis untersucht eine alternative Streckenführung im Bereich Schifferstadt in Form eines Gleisdreiecks [570]

August Brückner tritt seinen Dienst als Oberingenieur bei der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft an. Er zeichnet für den Bahnbau verantwortlich. Weiterhin nimmt Eugen Mündler als Maschinenmeister seinen Dienst auf. [571]

Bau einer Zentralwerkstatt in Ludwigshafen (Rhein) als Vorläufer des späteren Bahnbetriebswerks. Ihre Aufgabe umfasst Hauptuntersuchungen sowie umfangreichere Reparaturen oder Umbauten. [572] [573]

Bau eines Lokschuppens in Neustadt (Haardt) [574]
Bahnbetriebswerke, Ludwigshafen, Neustadt, Planung und Bau, Personal
Januar 1845 Ausschreibung der ersten Bauarbeiten [575] [576] [577] zur Errichtung des Unterbaus der Gleise [578] Ausschreibung
März 1845 Die Stadt Neustadt (Haardt) stellt der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft unentgeltlich das alte Rathaus als möglichen Direktionssitz zur Verfügung. [579] Organisation und Verwaltung
11.03.1845 erstmalige Ausschreibung der Streckenbauarbeiten in sieben getrennten Losen [580] [581] Die Ausschreibung wird in identischer Fassung noch zwei weitere Male wiederholt. [582] [583] Ausschreibung
18.03.1845 Der preußische Kriegsminister, Ludwig Leopold Gottlieb Hermann von Boyen, empfiehlt in einem Schreiben an den preußischen Finanzminister Eduard Heinrich Flottwell den Bau des Bahnhofs Saarbrücken in St. Johann und damit auf dem rechten Saarufer. [584] Planung und Bau
April 1845 Beginn der ersten Bauarbeiten an der Strecke Ludwigshafen (Rhein) – Bexbach im Bereich Kaiserslautern [585] [586] [587] [588] [589] [590] [591] Planung und Bau
Mai 1845 Ausschreibung der ersten Oberbaumaterialien [592] [593] und Lokomotiven [594] [595] [596]. Aus den Angeboten, die auf die letztgenannte Ausschreibung eingehen, werden 20 Lokomotiven bestellt: acht 1A1-Lokomotiven für den Personenzugdienst (jeweils vier von Emil Keßler in Karlsruhe und J. A. Maffei in München) und zwölf 1B-Maschinen für den Güterzugdienst (jeweils vier bei Emil Keßler, J. A. Maffei und Regnier-Poncelet in Lüttich). [597] Die Maschinen werden bis 1848 ausgeliefert werden. [598] Ausschreibung, Fahrzeuge
03.05.1845 Memorandum Leopold von Sellos an seine vorgesetzte Behörde. Darin Beschreibung der Ablehnung Denis’ für die Führung einer Fortsetzung der Pfälzischen Ludwigsbahn ab Neunkirchen über Schiffweiler und Merchweiler nach Saarbrücken. Gleichzeitig Vorschlag, alternativ die Strecke ab Neunkirchen über Sulzbach nach Saarbrücken zu führen, um die bayerische Ludwigsbahn-Gesellschaft nicht zu verstimmen. [599] [600] Planung und Bau
09.06.1845 Beginn der Bauarbeiten im Bereich Neustadt (Haardt) [601] Planung und Bau
03.08.1845 Genehmigung des Baus der Strecke Saarbrücken – Dudweiler – Neunkirchen – preußische/bayerische Grenze bei Wellesweiler auf Staatskosten unter Leitung der Saarbrücker Bergverwaltung durch die preußische Regierung. [602] [603] [604] [605] [606] Planung und Bau
26.08.1845 Das bayerische Finanzministerium verweigert Paul Camille Denis die Übernahme weiterer Bahnprojekte außerhalb der Pfalz bzw. Bayerns [607] [608] Allgemeines, Personal
29.10.1845 Berufung Eugen Mündlers als Maschinenmeister durch die Baudirektion [609] [610] [611] Personal, Organisation und Verwaltung
1846 Die Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft erhält vier 1A1-Lokomotiven von der Maschinenfabrik Emil Keßler in Karlsruhe für den Personenzugdienst. Die Lokomotiven werden unter den Namen „Haardt“, „Vogesus“, „Denis“ und „Alwenz“ in den Fuhrpark aufgenommen. Vier weitere Loks des gleichen Typs liefert die Firma Maffei. [612]

Franz Westhoven nimmt als Maschinenwerkmeister (Maschinentechniker) seinen Dienst bei der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft auf. [613] [614] [615] Er übernimmt dabei die Leitung der Werkstätte Kaiserslautern. [616]

Bau einer Zentralwerkstatt in Kaiserslautern als Vorläufer des späteren Bahnbetriebswerks. Ihre Aufgabe umfasst Hauptuntersuchungen sowie umfangreichere Reparaturen oder Umbauten. [617] [618] [619] Die Leitung übernimmt Franz Westhoven. [620]

Bestellung von 80 Personen- und 300 Transportwagen (Güterwagen) durch die Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft bei den Fabriken Emil Keßler (Karlsruhe), Dingler (Zweibrücken) sowie Flach, Albig und Krämer (Speyer) nach vorangegangener Ausschreibung. Die Personenwagen waren als geschlossene Sitzwagen für die erste und zweite, als teiloffene Wagen – mit offenen Seiten oder seitlichen Vorhängen – für die dritte und offene Stehwagen für die vierte Wagenklasse ausgeführt. Alle Wagen der ersten bis dritten Klasse sind dabei als Abteilwagen ausgeführt. In der dritten Klasse stehen dabei in drei Abteilen jeweils zehn Sitzplätze zur Verfügung. [621]

Auf unterster politischer Ebene beginnen die Verhandlungen zwischen Bayern und Preußen über die Verlängerung der Pfälzischen Ludwigsbahn über Bexbach hinaus in Richtung Neunkirchen (Saar). [622]
Bahnbetriebswerke, Personal, Planung und Bau, Fahrzeuge
03.01.1846 Mitteilung Preußens an Bayern zur Zustimmung zum Lückenschluss zwischen Wellesweiler und Bexbach [623] Planung und Bau
20.01.1846 Das Saarbrücker Komitee zum Bau der Bahnstrecke Saarbrücken – Dudweiler – Neunkirchen – preußische/bayerische Grenze bei Wellesweiler stimmt einer Übernahme der Bauverantwortung anstelle der Saarbrücker Bergverwaltung zu den Bedingungen der preußischen Regierung zu. [624] Planung und Bau
30./31.03.1846 Sitzung des Verwaltungsrates [625] und der Generalversammlung [626] der Ludwigsbahngesellschaft. Darin berichtet u. a. Paul Camille Denis über den Stand und die weitere Entwicklung der Bauarbeiten. Themen sind u. a. die Vergabe von Schienen-, Personen- und Güterwagenlieferungen [627] sowie die Beschaffung von Lokomotiven [628]. Planung und Bau, Fahrzeuge
April 1846 Zwischen Ludwigshafen (Rhein) und Neustadt (Haardt) werden die ersten Schienen verlegt. [629] [630]

Einrichtung einer Hauptwerkstätte – gelegentlich auch als Hauptdienststelle bezeichnet – in Kaiserslautern als Vorläufer des Bw Kaiserslautern. [631] [632] [633] Diese beheimatet die beim Streckenbau eingesetzten Wagen und Lokomotiven und ist auch für deren Wartung und Instandsetzung verantwortlich. Hierfür werden folgende Anlagen vorgehalten [634] [635] [636]:
  • eine Dampfmaschine mit einer Leistung von 8 PS zum Betrieb einer doppelt wirkenden Wasserpumpe;
  • ein Ventilator für vier Schmiedefeuer;
  • eine Drehbank für Tender- und Wagenräder;
  • drei kleinere Drehbänke;
  • eine Hobelmaschine;
  • eine Bohrmaschine;
  • ein Schleifstein.
Fertigstellung der Empfangsgebäude in Ludwigshafen (Rhein), Schifferstadt, Haßloch (Pfalz), Neustadt (Haardt), Kaiserslautern, Bruchmühlbach und Homburg (Pfalz) im Rohbau. [637]
Planung und Bau, Bahnbetriebswerk, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Schifferstadt, Haßloch, Neustadt, Bruchmühlbach, Homburg
11.04.1846 Das Saarbrücker Komitee zum Bau der Bahnstrecke Saarbrücken – Dudweiler – Neunkirchen – preußische/bayerische Grenze bei Wellesweiler erhält durch den preußischen Staat die entsprechende Baukonzession. [638] [639] [640] Planung und Bau
Juni 1846 Hinweis des Landkommissärs in Speyer an die Bürgermeister seiner Gemeinden: Pflicht zur Erhaltung und Sicherung gegen mutwillige Beschädigungen. Hintergrund sind zunehmende Sabotagen an den im Bau befindlichen Eisenbahnanlagen, insbesondere im Bahnhof Schifferstadt [641] Planung und Bau
Oktober 1846 Der Pfälzischen Ludwigsbahn werden die ersten beiden 1A1-Lokomotiven der Firma Maffei geliefert. [642] Diese werden als „Hummel“ und „Rhein“ in den Bestand integriert. [643] Fahrzeuge
Oktober 1846 [644]
05.11.1846 [645]
Beginn der Probefahrten zwischen Ludwigshafen (Rhein) und Neustadt (Haardt) [646] bzw. zwischen Ludwigshafen (Rhein) und Haßloch (Pfalz) sowie zwischen Ludwigshafen (Rhein) und Speyer [647]. Für die Probefahrten werden die Maschinen „Hummel“ und „Rhein“ eingesetzt. [648] Planung und Bau
03.10.1846 Gerichtsverfahren des Schifferstädter Landwirts und Barbiers Philipp Mattern sowie seiner Söhne Karl Mattern (Landwirt), Jakob Mattern (16 Jahre, Schuhmacher) und Franz Mattern (14 Jahre, berufslos) vor dem Zuchtpolizeigericht Frankenthal (Pfalz) wegen Beschädigung des Eisenbahnbetts bei Schifferstadt und gewaltsamen Widerstands gegen die Vollendung des staatlich genehmigten Baus der Pfälzischen Ludwigsbahn. Der Vater wird zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten und einer Geldstrafe von 7 Gulden 28 Kreuzer veruteilt, seine Söhne jeweils zu 14 Tagen Haft. Alle Beschuldigten und die Anklagebehörde legen Revision ein. [649] Planung und Bau
24.10.1846 Verfügung der Kammer des Inneren der pfälzischen Regierung zur Tätigkeit der Polizei auf den Anlagen der Pfälzischen Ludwigsbahn zwischen Ludwigshafen (Rhein) und Haßloch (Pfalz). Demnach haben die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden auf die Straftatbestände bei Beschädigung der Bahnanlagen oder Betriebsstörungen hinzuweisen. [650] Planung und Bau
November 1846 vollständiger Druchbruch des Arbeitsstollens im Heiligenberg-Tunnel [651] Planung und Bau
27.11.1846 Revisionsverhandlung in der Sache Mattern (vgl. Eintrag vom 3. Oktober 1846) vor dem pfälzischen Appellationsgericht in Zweibrücken. Dabei werden die Urteile der Vorinstanz im Wesentlichen bestätigt. Lediglich das Strafmaß des jüngsten Sohnes, Franz Mattern, wird um acht Tage reduziert. [652] Planung und Bau
Dezember 1846 Die Pfälzische Ludwigsbahn erhält die letzten beiden bestellten 1A1-Lokomotiven der Firma Maffei [653], welche als „Lauter“ und „Queich“ in den Bestand aufgenommen werden. [654] Fahrzeuge
Ende 1846 Der Unterbau zwischen Ludwigshafen (Rhein) und Neustadt (Haardt) sowie zwischen Kaiserslautern und Homburg (Pfalz) ist fertiggestellt. Im erstgenannten Streckenabschnitt sind einzelne Abschnitte bereits beschottert. [655] Für den Betrieb auf den bereits fertiggestellten Streckenabschnitten stehen 14 Lokomotiven und 30 Wagen zur Verfügung. [656] Planung und Bau, Fahrzeuge
1847 Wirtschaftskrise in Deutschland [657] Allgemeines
1847 In Bayern werden Post- und Eisenbahnverwaltung vereinigt und dem Ministerium des königlichen Hauses und des Äußeren unterstellt. [658] Allgemeines
1847 Im Bahnhof Neustadt (Haardt) wird Friedrich Hilgard als erster Bahnhofsvorstand eingesetzt. [659]
Johann Philipp Michael Kohlhepp – Teilnehmer des Hambacher Festes – wird Ende des Jahres als Bahnhofsvorsteher in Haßloch (Pfalz) eingestellt. Seiner Einstellung stimmt die pfälzische Regierung nach entsprechender Leumundsbestätigung durch Kaiserslauterer und Zweibrücker Verwaltungs- und Polizeibehörden zu. [660]
Georg Eifler wird als erster Bahnhofsvorsteher in Schifferstadt eingesetzt. [661]

Das Stationsgebäude in Ludwigshafen (Rhein) wird fertiggestellt. Es besteht aus einem Hauptbau, der an beiden Seiten durch zwei Pavillons flankiert wird. Nördlich davon befinden sich zwei Güterschuppen mit ausschließlich für den Güterumschlag vorgesehenen Gleisen. Westlich dieser Güterumschlaganlagen liegt ein Lokschuppen mit Werkstatt und Wagenhalle. Die drei ersten Gleise – vom Empfangsgebäude aus gezählt – werden durch eine hölzerne Bahnsteighalle überspannt und münden alle auf eine Drehscheibe. Über Anschlussgleise werden Hafen und Zollbahnhof an den Personenbahnhof angeschlossen. [662]

Die Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft richtet eine Pensions- und Unterstützungskasse ein. [663]
Personal, Neustadt, Haßloch, Ludwigshafen, Schifferstadt, Organisation und Verwaltung
Januar 1847 Der Pfälzischen Ludwigsbahn wird die erste 1B-Lokomotive für den Güterzugdienst geliefert. [664] [665] Sie wird als „Homburg“ bezeichnet [666] und zunächst für Bauzugleistungen eingesetzt [667]. Fahrzeuge
Februar 1847 Für den Güterzugdienst wird der Pfälzischen Ludwigsbahn die Lok „Zweibrücken“ geliefert. [668] Sie wird zunächst für Bauzugleistungen eingesetzt. [669] Fahrzeuge
16.02.1847 Die Planungsarbeiten zum Bau der Bahnstrecke Saarbrücken – Dudweiler – Neunkirchen – preußische/bayerische Grenze bei Wellesweiler sind abgeschlossen. [670] Planung und Bau
März 1847 Für den Güterzugdienst wird der Pfälzischen Ludwigsbahn die Lok „Dürkheim“ geliefert. [671] Sie wird zunächst für Bauzugleistungen eingesetzt. [672] Fahrzeuge
30.03.1847 Generalversammlung von Direktorium und Verwaltungsrat der Pfälzischen Ludwigsbahn in Speyer. Dabei Bericht Paul Camille Denis’ über den Stand der Bauarbeiten: erste Probefahrten zwischen Schifferstadt und Speyer, Bestellung mehrerer Lokomotiven und Güterwagen, Fertigstellung des Rohbaus von 32 Stationsgebäuden und 17 Bahnwärterwohnungen. [673] [674] Gleichzeitig Erklärung, dass die Eröffnung der Bahnstrecke zwischen Ludwigshafen (Rhein) und Neustadt (Haardt) bzw. Speyer im Mai 1847 erfolgen kann. [675] [676] Da die Stationsgebäude noch nicht abschließend fertiggestellt sind, werden vorläufig Bretterbuden errichtet. [677] Planung und Bau, Fahrzeuge, Infrastruktur
April 1847 Der Pfälzischen Ludwigsbahn werden die Keßler-Lokomotiven „Haardt“ und „Vogesus“ geliefert. [678] Gleichzeitig geht die Güterzuglok „Bexbach“ in den Bestand der jungen Eisenbahnverwaltung ein. [679] [680] Fahrzeuge
02.04.1847 Bericht der bayerischen Generaladministration der Posten an die bayerische Regierung: Empfehlungen zur Kooperation zwischen Eisenbahn und Post. Darin wird u. a. vorgeschlagen, dass die Eisenbahn zukünftig auch Postsendungen befördern dürfe und die Post auf eine entsprechende Entschädigung für Reisende und Fracht verzichte. Gleichzeitig wird vorgeschlagen, die Eisenbahnverbindungen an die Postverbindungen anzupassen und der Post rechtzeitig den geplanten Fahrplan mitzuteilen. [681] [682] Betrieb (allgemein)
11.04.1847 Der preußische Landtag lehnt die Kreditfinanzierung der Bahnstrecke Berlin – Königsberg ab. Der Bau dieser Strecke wird daraufhin gestoppt und setzt Haushaltsmittel zum Bau der Bahnstrecke Saarbrücken Hbf – Dudweiler – Neunkirchen (Saar) – preußische/bayerische Grenze bei Wellesweiler frei. [683] Planung und Bau
Mai 1847 Für den Güterzugdienst liefert die Lokomotivfabrik Keßler die Loks „Ludwigshafen“, „Kaiserslautern“, „Speyer“ und „Neustadt“ an die Pfälzische Ludwigsbahn. Wie die Maschinen aus den Lieferungen im Januar, Februar und März desselben Jahres werden diese Loks zunächst im Baudienst eingesetzt. [684] Fahrzeuge
01.05.1847 Die Pfälzische Ludwigsbahn erlässt Vorschriften für den Dienst der Schaffner und Zugführer [685]. [686] [687] Personal, Organisation und Verwaltung
06.05.1847 Die bayerische Regierung lehnt die Vorschläge der Generaldirektion der Posten zur Zusammenarbeit zwischen Eisenbahn und Post vom 2. April 1847 mit Verweis auf die Bedingungen der Konzessionserteilung an die Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft ab. Gleichzeitig schlägt der als Generalkommissär bei der Pfälzischen Ludwigsbahn eingesetzte Ministerialrat Bernhard Ludwig Friedrich von Voltz mit Zustimmung der bayerischen Regierung vorläufige Absprachen zwischen Eisenbahn und Post vor, nachdem der Verwaltungsrat der Pfälzischen Ludwigsbahn sich nicht mit allen Vorschlägen der Post einverstanden erklärt hatte. [688] Betrieb (allgemein)
14.05.1847 Bekanntgabe des ersten Fahrplans durch die Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft [689] Betrieb (allgemein), Planung und Bau
17.05.1847 Die bayerische Generaladministration der Posten erhebt Bedenken gegen den Vorschlag von Voltz’ vom 6. Mai 1847. Demnach seien zwischen Pfälzischer Ludwigsbahn und Post Vorverträge zu schließen. Zudem sollen durch die Post auch nach Eröffnung der Bahnstrecke noch eigene Fahrten angeboten werden. Die Abfahrtszeit der Züge solle sich an der Abfertigung der Postsendungen orientieren. [690] Betrieb (allgemein)
21.05.1847 Feierliche Einweihung des Streckenabschnitts Ludwigshafen (Rhein) – Neustadt (Haardt) bzw. Speyer. Hierzu wird ein Sonderzug eingesetzt, der den gesamten Verwaltungsrat der Ludwigsbahn-Gesellschaft sowie weitere Beamte und Bürger nach Neustadt (Haardt) befördert. Als Lokomotive fungiert die Maschine „Haardt“. [691] [692] [693] Planung und Bau
21.05-25.05.1847 Versuchsfahrten auf dem Streckenabschnitt zwischen Ludwigshafen (Rhein) und Neustadt (Haardt) bzw. Speyer mit Fahrgästen. Dabei kommen vor allem die bisher gelieferten und bereits im Bauzugdienst eingesetzten Güterzuglokomotiven zum Einsatz. Bei den Fahrten nutzen 2368 Personen aus Neustadt (Haardt), 2859 aus Ludwigshafen (Rhein) und 2419 aus Speyer von diesem Angebot Gebrauch. [694] [695] Planung und Bau
05.06.1847 Anweisung des königlichen Landkommissariats Speyer an die in unmittelbarer Bahnnähe liegenden Gemeinden die Festivitäten zur Streckeneröffnung betreffend. [696] [697] Demnach sind an den Unterwegsstationen Gemeindevertreter zum Gruße zu erscheinen. Auch die Einbindung der örtlichen Schuljugend wird geregelt. [698] [699] Planung und Bau
11.06.1847 [700] Inbetriebnahme der 29,33 Kilometer [701] langen Strecke Ludwigshafen (Rhein) – Neustadt (Haardt) [702] [703] [704] [705] [706] [707] [708] [709] [710] [711] [712] [713] [714] [715] [716] [717] [718] [719] [720] [721] [722] [723] [724] [725] [726] [727] [728] [729] [730] [731] sowie der Stichbahn Schifferstadt – Speyer [732] [733] [734] [735] [736] [737] [738] [739] [740] [741] [742] . Den Eröffnungszug im Rahmen der Feierlichkeiten am Vortag zieht die 1A1-Lokomotive „Haardt“. [743] [744] [745] [746] Ihre Fahrt führt von Speyer über Schifferstadt nach Ludwigshafen (Rhein) und von dort weiter über Haßloch (Pfalz) nach Neustadt (Haardt) [747], welches um 11.15 Uhr erreicht wird [748]. Dort erwartet Landkommissar Hausmann den Zug. Am frühen Nachmittag erfolgt, u. a. nach einer Ansprache durch den Regierungspräsidenten der Pfalz, Franz Alwens, die Rückfahrt mit nun zwei Zügen nach Speyer. Dort finden die Hauptfeierlichkeiten zur Streckeneröffnung in Form eines festlichen Diners statt. [749] [750] Planung und Bau
13.06.1847 In Neustadt (Haardt) findet eine Nachfeier zur zwei Tage vorher erfolgten feierlichen Streckeneröffnung statt. Dabei nimmt erneut der Regierungspräsident der Pfalz, Franz Alwens, an den Feierlichkeiten teil. Neben Pendelfahrten mit der neuen Bahn kann auch der bereits fertiggestellte Wolfsberg-Tunnel auf dem noch nicht in Betrieb befindlichen Streckenabschnitt Richtung Kaiserslautern besichtigt werden.
An den Kosten der Feierlichkeiten in Höhe von 476 Gulden beteiligt sich die Ludwigsbahngesellschaft mit einem Zuschuss, der der Hälfte der Fahrgeldeinnahmen vom 11. bis 13. Juni 1847 entspricht. Für die Armen der Stadt werden kostenlos Brot und Fleisch für einen Gegenwert von 68 Gulden zur Verfügung gestellt. [751] [752] [753]
Planung und Bau
14.07.1847 Bauinspektor Hähner, Bauleiter der Saarbrücker Bahn und der damit einhergehenden Anbindung an die Pfälzische Ludwigsbahn, berichtet über die Fertigstellung u. a. der Pläne für die Empfangsgebäude in St. Johann (Saarbrücken) und Neunkirchen. [754] [755] Planung und Bau, Personal
06.08.1847 ministerielle Entschließung des bayerischen Justiz- und Außenministers (Ministerverweser [756]) Georg Ludwig Konrad Ritter von Maurer zur Kooperation zwischen Eisenbahn und Post. Darin Vorschläge und Empfehlungen zur Kooperationsangelegenheit und Hinweis auf eine mögliche zukünftige Klärung eventueller Differenzen. [757] Betrieb (allgemein)
11.08.1847 Ablehnung der Bedingungen des Saarbrücker Komitees zum Bau der Strecke Saarbrücken – Dudweiler – Neunkirchen (Saar) – preußische/bayerische Grenze bei Wellesweiler durch den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. Dieser ordnet stattdessen den Bau auf Kosten des Staatshaushaltes – zu großen Teilen im Titel der Bergwerksverwaltung – an. [758] Planung und Bau
20.08.1847 Mitteilung der Entscheidung des preußischen Königs vom 11. August 1847 durch den preußischen Finanzminister, Franz Gerhard Xaver von Duesberg, an den Oberpräsidenten der preußischen Rheinprovinz, Franz August Eichmann. Dabei gleichzeitig Vorschlag, zur Kostenersparnis die Pfälzische Ludwigsbahn nur bis Neunkirchen (Saar) und den französischen Teil von Metz her nur bis Dudweiler zu errichten. [759] Planung und Bau
02.09.1847 Der preußische Außenminister Karl Ernst Wilhelm Freiherr von Canitz und Dallwitz lehnt den Vorschlag Duesbergs vom 20. August 1847 unter Verweis auf das Außenbild Preußens bei einem solchen Vorgehen ab. [760] Planung und Bau
17.10.1847 König Friedrich Wilhelm IV. erteilt die Genehmigung zum Bau der Strecke Saarbrücken – Dudweiler – Neunkirchen (Saar) – preußische/bayerische Grenze bei Wellesweiler. [761] Planung und Bau
01.11.1847 Beginn des Winterfahrplans 1847/1848 auf der Pfälzischen Ludwigsbahn. Dabei wird die Anzahl der Fahrten pro Station, d. h. Neustadt (Haardt), Ludwigshafen (Rhein) und Speyer, von vier auf drei reduziert. [762] Betrieb (allgemein)
09.11.1847 Der preußische Finanzminister ordnet in einem Erlass die Einrichtung einer „Königlichen Eisenbahn-Commission“ in Saarbrücken zum Bau der Saarbrücker Bahn – als Verlängerung der Pfälzischen Ludwigsbahn über Bexbach hinaus – an. [763] [764] [765] Neben Leopold Sello – Bergamtsdirektor in Saarbrücken und Initiator des Baus der Saarbrücker Bahn – werden auch Bauinspektor Johann Hähner und Assessor Franz Karl Rennen als Kommissionsmitglieder benannt. [766] [767] [768] Planung und Bau, Personal, Organisation und Verwaltung
17.11.1847 Zur Festlegung der Kompetenzen der einzurichtenden Eisenbahnkommission in Saarbrücken findet ebendort ein Gespräch zwischen den vorgesehenen Kommissionsmitgliedern statt. [769] Organisation und Verwaltung
28.11.1847 Durch „allerhöchste Kabinettsordre“ an den preußischen Staats- und Finanzminister von Duesberg bestellt König Friedrich Wilhelm IV. die „Königliche Commission für den Bau der Saarbrücker Eisenbahn“ als Vorläufer der späteren Eisenbahndirektion Saarbrücken. [770] [771] [772] [773] [774] [775] [776] [777] Damit einher geht die Erteilung des Enteignungsrechts. [778] Die Saarbrücker Eisenbahn sollte dabei „von der bayerischen Landesgrenze bei Wellesweiler bis zur französischen Landesgrenze in der Richtung auf Forbach“ führen. [779] Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
Ende 1847 Die Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft nimmt zwischen Betriebseröffnung und Jahresende 28 118 Gulden 59 Kreuzer ein. [780] Tarifwesen
1848 im Frühjahr Beschwerden der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft beim Landkommissariat Speyer über mehrere versuchte bzw. tatsächlich durchgeführte Beschädigungen an der Bahnstrecke [781] Vorkommnisse
02.01.1848 Auf Anordnung des preußischen Finanzministers wird Baukondukteur Schrörs mit der Leitung des Baus des Streckenabschnitts preußische/bayerische Grenze bei Wellesweiler – Neunkirchen beauftragt. Für den übrigen Abschnitt bis Saarbrücken wird Baukondukteur Simons berufen. [782] [783] Planung und Bau, Personal
18.01.1848 Die „Königliche Commission für den Bau der Saarbrücker Eisenbahn“ nimmt ihre Arbeit auf. [784] Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
23.02.1848 Beginn der Februarrevolution in Frankreich mit Aufständen in Paris [785] Allgemeines
23.02.1848 Abnahmefahrten auf dem Abschnitt Kaiserslautern – Homburg (Pfalz) [786] [787] [788] Planung und Bau
27.02.1848 Mannheimer Volksversammlung und Beginn der Badischen Revolution nach dem Vorbild der französischen Februarrevolution: Forderungen nach Menschen- und Bürgerrechten, Presse- und Vereinsfreiheit, Schwurgerichten nach englischem Vorbild, Volksbewaffnung mit freier Wahl der Offiziere, einem deutschen Nationalparlament und einem deutschen Nationalstaat mit vereinbarter Verfassung. [789] Allgemeines
27.02.1848 Ausschreibung der Arbeiten zur Errichtung des Bahnhofs Hochspeyer [790] Ausschreibung, Hochspeyer
29.02.1848 Die Arbeiten zur Errichtung zweier Bahnwärterhäuser – jeweils eines am Ost- und Westportal des zu errichtenden Heiligenbergtunnels – werden ausgeschrieben. [791] Ausschreibung
März 1848 Zwischen Wellesweiler und Heinitz beginnt der Streckenbau. [792] Planung und Bau
01.03.1848 Die Pfälzische Ludwigsbahn führt den Sommerfahrplan 1848 ein. In diesem Zusammenhang wird die Anzahl der täglich pro Bahnhof in Neustadt (Haardt), Ludwigshafen (Rhein) und Speyer abfahrenden Züge wieder von drei auf vier erhöht. [793] Betrieb (allgemein)
02.03.1848 Volksversammlung in Neustadt (Haardt) im Rahmen der liberalen Bewegung mit mehr als 600 Teilnehmern [794] Allgemeines
03.03.1848 Die Bevölkerung in Neustadt (Haardt) fordert im Rahmen der aufflammenden liberalen Bewegung in der Pfalz u. a. eine allgemeine Volksbewaffnung, Pressefreiheit, Assoziationsrecht und die Einrichtung eines deutschen Parlaments. [795] Allgemeines
04.03.-06.03.1848 Die Münchner Bevölkerung fordert eine neue Landesverfassung in Anlehnung an die Forderungen der Mannheimer Volksversammlung vom 27. Februar 1848 (Märzforderungen). [796] Allgemeines
06.03.1848 In der Betriebswerkstätte Kaiserslautern werden die ersten acht Güterzuglokomotiven stationiert. Ihre Aufgabe ist zunächst die Mitwirkung bei Probefahrten auf der Strecke Richtung Homburg (Pfalz). [797] [798] Bahnbetriebswerke, Kaiserslautern
11.03.1848 Der Kommissionsvorsitzende zum Bau der Saarbrücker Bahn, Leopold Sello, erhält durch den Oberpräsidenten der Rheinprovinz den Auftrag zum sofortigen Baubeginn an der Saarbrücker Bahn. [799] [800] [801] Die Arbeiten werden daraufhin zwischen Heinitz und Wellesweiler aufgenommen. [802] Die entsprechende gesetzliche Grundlage wird erst am 7. Dezember 1849 folgen. [803] [804] Der schnelle Baubeginn ist vor dem Hintergrund der Revolutionsbewegungen und der drohenden Arbeitslosigkeit zahlreicher Bergleute im Saarland nötig. [805] Planung und Bau
12.03.1848 Beschluss einer Volksversammlung in Neustadt (Haardt) zum Vortrag der am 3. März 1848 formulierten Forderungen gegenüber König Ludwig I. [806] Allgemeines
12.03.1848 Bekanntmachung des Neunkircher Bürgermeisters über die Auslage von Planungsunterlagen zum Bau der Strecke Bexbach – Wellesweiler – Neunkirchen (Saar) für die Bänne Wellesweiler und Neunkirchen. [807] Planung und Bau
14.03.1848 Eine pfälzische Delegation verlässt Neustadt (Haardt) mit dem Ziel München, um die Forderungen der liberalen Revolutionsbewegung dem König vorzutragen. [808] Allgemeines
17.03.1848 Die am 14. März 1848 in Neustadt (Haardt) gestartete pfälzische Delegation unter Leitung des Speyerer Notars Martin Reichard erreicht München. [809] Allgemeines
20.03.1848 König Ludwig I. dankt ab. [810] [811] Zuvor übergibt die am 16. März 1848 eingetroffene pfälzische Delegation die Forderungen der pfälzischen Bürger an den König. [812] Allgemeines
31.03.-04.04.1848 In Frankfurt (Main) tagt das Vorparlament u. a. zur Vorbereitung der Wahl der Frankfurter Nationalversammlung. [813] Allgemeines
10.04.1848 Genehmigung zur Bildung einer freiwilligen pfälzischen Landwehr [814] Allgemeines
02.05.1848 Die pfälzischen Abgeordneten der bayerischen Ständeversammlung verkünden in Kaiserslautern die Loslösung der Pfalz von Bayern. [815] Allgemeines
18.05.1848 In der Frankfurter Paulskirche nimmt die Frankfurter Nationalversammlung, das erste deutsche Parlament, ihre Arbeit auf. [816] Allgemeines
Juni 1848 Beschluss zur Aufnahme einer Prioritätsanleihe in Höhe von 2 Millionen Gulden, um finanzielle Engpässe im Rahmen der Pfälzisch-Badischen Revolution zu kompensieren: u.  a. Weiterführung der Bauarbeiten auf den verbliebenen Streckenabschnitten, Erweiterung bestehender Anlagen und Beschaffung neuen Fahrmaterials. Der bayerische Staat beteiligt sich mit 8000 [817] – an anderer Stelle werden 800 000 genannt [818] – Gulden. [819] [820]

Eröffnung der ersten Bahnhofsgaststätte („Restauration“) im Bahnhof Ludwigshafen (Rhein) [821] durch den Gastwirt W. Saam [822]
Planung und Bau, Betriebsstellen, Infrastruktur
06.06.1848 Auf einer Generalversammlung der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft präsentiert Baudirektor Paul Camille Denis die Betriebsergebnisse des ersten Betriebsjahres. Demnach fanden vom Zeitpunkt der Eröffnung am 11. Juni 1847 bis Jahresende 1847 an 209 Tagen Fahrten auf der Strecke von Ludwigshafen (Rhein) nach Neustadt (Haardt) statt, die von 205 395 Personen genutzt wurden. Pro Monat nutzten demnach 29 423 Menschen den Zug, was einer Tagesfrequenz von 983 entspricht. Am 25. Dezember 1847 erreichte die Nachfrage mit 330 Fahrgästen das Minimum, wogegen am 24. Mai 1848 mit 6006 Reisenden das Maximum im ersten Betriebsjahr erreicht wurde. [823] Planung und Bau, Organisation und Verwaltung
11.06.-12.06.1848 [824]
10.06.-15.06.1848 [825] [826]
Über die Pfingstfeiertage werden zwischen Kaiserslautern und Homburg (Pfalz) Probefahrten mit Fahrgästen durchgeführt. [827] [828] [829] Dabei werden insgesamt 5584 [830] oder 5589 [831] Reisende befördert. Insgesamt werden dabei 2108 Gulden 11 Kreuzer eingenommen. [832] Planung und Bau
10.06.-13.06.1848 Pfalzreise der Fraktion der Linken des Paulskirchenparlaments. Die Anreise der Parlamentsmitglieder erfolgt am 10. Juni mit dem letzten Zug aus Ludwigshafen (Rhein) nach Neustadt (Haardt). Aus Anlass des Besuchs ist der Bahnhof Ludwigshafen mit Fahnen geschmückt. Auf sämtlichen Unterwegsbahnhöfen werden die Abgeordneten durch die Bevölkerung begrößt. Nach der Ankunft in Neustadt findet eine Versammlung auf dem Bahnhofsvorplatz statt. [833] [834] [835] [836] Am 12. Juni findet am selben Orte eine weitere Volksversammlung statt. Hierzu reisen per Zug noch weitere Teilnehmer aus Richtung Ludwigshafen (Rhein) und Mannheim an. [837] Insgesamt nehmen 40 Parlamentsmitglieder an dieser Versammlung teil, wovon 17 Reden halten. [838] Vorkommnisse
01.07.1848 Feierliche Eröffnung des 35,39 Kilometer [839] [840] [841] [842] langen Streckenabschnitts Kaiserslautern – Landstuhl – Homburg (Pfalz) [843] [844] [845] [846] [847] [848] [849] [850] [851] [852] [853] [854] [855] [856] [857] [858] [859] [860] [861] [862] [863] [864] [865] [866] [867] [868] [869] [870] [871] [872] mit einem Eröffnungszug, welcher den Kaiserslauterer Bahnhof um 09.00 Uhr verlässt. [873] Der regelmäßige Betrieb auf dem Streckenabschnitt beginnt am Folgetag. [874] [875]
Mit der Fertigstellung dieses Abschnitts tritt auch auf dem Streckenabschnitt Ludwigshafen (Rhein) – Neustadt (Haardt) ein neuer Fahrplan mit fünf Zügen pro Tag in Kraft. Dies ermöglicht zweimal pro Tag eine durchgehende Fahrt von Ludwigshafen (Rhein) nach Homburg (Pfalz), wobei zwischen Neustadt (Haardt) und Kaiserslautern eine Kutsche genutzt werden muss. Die Fahrzeiten von Zug und Kutsche sind so aufeinander abgestimmt, dass jeweils in Neustadt (Haardt) bzw. Kaiserslautern Anschluss besteht. [876]
Auf den Bahnhöfen entlang der Strecke werden „Gepäck- und Güterexpeditionen“ eingerichtet, welche sich im Regelfall im Bahnhofsgebäude befinden. [877]
Planung und Bau
02.07.1848 Anlässlich der Eröffnung des Streckenabschnitts Kaiserslautern – Homburg (Pfalz) findet in der Kaiserslauterer Fruchthalle ein Ball mit geladenen Gästen statt. Für die „normalen Bürger“ wird ein separater Bürgerball angeboten. [878] Planung und Bau
09.07.1848 Der Transport von Schwellen und Schienen von Kaiserslautern nach Hochspeyer wird ausgeschrieben. Die Materialien sollen dort für den Streckenabschnitt nach Frankenstein (Pfalz) eingesetzt werden. [879] Ausschreibung
25.07.1848 Heidelberger Studenten, die am 17. Juli 1848 nach der Auflösung des demokratischen Studentenvereins durch das zuständige Ministerium zu Fuß aus ihrer Stadt nach Neustadt (Haardt) auszogen, kehren mit dem Zug über Ludwigshafen (Rhein) und Mannheim wieder nach Heidelberg zurück. Die Neustädter Bevölkerung verabschiedet die Gruppe zuvor am Bahnhof. Dort spricht der Anführer der Studentengruppe, Hirsch, von einem der oberen Fenster des Empfangsgebäudes zur Menge. [880] [881] Vorkommnisse
27.08.1848 Volksversammlung auf dem Bahnhofsvorplatz in Haßloch (Pfalz). Dabei hält Franz Ciolina – Ende der 1830er Jahre nach den USA emigriert – eine Rede, in der er die Haßlocher Bevölkerung zur Bildung einer bewaffneten Volkswehr auffordert. [882] Vorkommnisse
31.08.1848 Dem Direktor der Pfälzischen Ludwigsbahn-Geesellschaft, Maximilian Joseph von Lamotte, wird aufgrund seines Wunschs der Enthebung vom Posten des Bahndirektors das Amt des Landkommissärs im Kommissariat Germersheim übertragen. Er führt jedoch noch bis Mitte 1849 die Geschäfte als Bahndirektor weiter. [883] Personal
September 1848 Verhandlungen zwischen dem Direktor der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft, Maximilian Joseph von Lamotte, und Frankfurter Bankkaufleuten über die Gewährung einer zusätzlichen Anleihe, um die Bauarbeiten an der Strecke abschließen zu können [884] Planung und Bau
05.09.1848 Ankündigung der Aufnahme des Kohletransports durch die Pfälzische Ludwigsbahn im „Kaiserslauterer Wochenblatt“. Gleichzeitig Aufforderung an die örtlichen Unternehmer um Transportaufträge zwecks Unterstützung der Bahn. [885] Güterverkehr
01.10.1848 Georg Eifler löst den Bahnhofsvorstand Friedrich Hilgard in Neustadt (Haardt) ab. [886] [887] [888] [889]

Inkrafttreten des Winterfahrplans 1848/1849 auf der Pfälzischen Ludwigsbahn. Dadurch Reduktion der täglichen Fahrten zwischen Ludwigshafen (Rhein) und Neustadt (Haardt) von fünf auf vier. [890]
Personal, Neustadt, Betrieb (allgemein)
03.10.1848 Ausschreibung von Arbeiten zur Errichtung von Abtritten (Toilettengebäuden) in Holzkonstruktion für Bahnwärterhäuser entlang der Strecke [891] Ausschreibung
15.10.1848 Aufnahme des regelmäßigen Güterverkehrs zwischen Kaiserslautern und Homburg (Pfalz) [892] Güterverkehr
26.10.1848 Der bayerische König Maximilian II. genehmigt die Erweiterung des Aktienkapitals der Pfälzischen Ludwigsbahn und spricht eine entsprechende Zinsgarantie aus. [893] Die Kapitalerweiterung ist erforderlich, um die Bauarbeiten an der Strecke beenden zu können. Planung und Bau
18.11.1848 Verhandlungen zwischen dem Direktorium der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft und dem Frankfurter Bankier Philipp Nicolaus Schmidt zur Gewährung weiteren Kapitals. Insgesamt werden der Gesellschaft zwei Millionen Gulden zu einem Zinssatz von fünf Prozent zugestanden. [894] Planung und Bau
02.12.1848 Feierliche Eröffnung des 15,55 Kilometer [895] langen Streckenabschnitts Kaiserslautern – Frankenstein (Pfalz). [896] [897] [898] [899] [900] [901] [902] [903] [904] [905] [906] [907] [908] [909] [910] [911] [912] [913] [914] [915] [916] [917] [918] [919] Der Regelbetrieb auf dem Streckenabschnitt beginnt am Folgetag. [920] [921] Es wird zunächst nach dem bereits im Oktober veröffentlichten Winterfahrplan gefahren. [922] Planung und Bau
1849 Ab dem Frühjahr Einführung regelmäßiger Sonderzüge („Extra-Züge“) nach Ludwigshafen (Rhein) zum Besuch des Mannheimer Theaters. [923]

Philipp Schlink wird als Bahnhofsverwalter in Ludwigshafen (Rhein) eingesetzt. [924]
Julius Dürr steht als Werkmeister in der Betriebswerkstätte Kaiserslautern in Diensten der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft. [925]
Regionalverkehr, Personal, Ludwigshafen, Bahnbetriebswerke, Kaiserslautern
01.01.1849 Aufnahme des Güter- und Kohlentransports zwischen Hochspeyer und Frankenstein (Pfalz) [926] Güterverkehr
18.01.1849 In Frankfurt (Main) werden die „Grundrechte des Deutschen Volkes“ verabschiedet. [927] Allgemeines
28.03.1849 Wahl Friedrich Wilhelms IV. zum „Kaiser der Deutschen“. [928] Gleichzeitig Verkündung der Verfassung des Deutschen Reiches (Reichsverfassung), nachdem diese durch die Nationalversammlung bereits am Vortag angenommen wurde. [929] [930] Allgemeines
16.04.1849 Die Pfälzische Ludwigsbahn kündigt Sonderzüge zum Theaterbesuch in Mannheim an. [931] Regionalverkehr
23.04.1849 Ablehnung der Reichsverfassung durch die bayerische Regierung [932] Allgemeines
28.04.1849 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen lehnt die Wahl zum „Kaiser der Deutschen“ ab. [933] Allgemeines
02.05.1849 Allgemeine Volksversammlung in Kaiserslautern: Einrichtung einer provisorischen Regierung und Bildung eines Landesverteidigungsausschusses. [934] Allgemeines
06.05.1849 Der pfälzische Regierungspräsident Franz Alwens spricht sich für die Reichsverfassung aus. [935] Allgemeines
06.05.1849 Volksversammlung auf dem Bahnhofsvorplatz in Neustadt (Haardt). Dabei sprechen sich zahlreiche Redner aus verschiedenen Teilen Deutschlands u. a. für die Republik aus. Die Teilnehmer stimmen weiterhin einstimmig für die Ablösung der monarchischen pfälzischen Regierung durch eine Regierung aus Volksvertretern. Eine solche provisorische Regierung wird am 17. Mai 1849 in Kaiserslautern gewählt werden. [936] Vorkommnisse
07.05.1849 Beschädigung der Strecke bei Rheingönheim und Mutterstadt durch pfälzische Revolutionstruppen, um die Fahrt eines preußischen Truppenzuges aus Richtung Ludwigshafen (Rhein) zu unterbrechen. [937] [938] [939] [940] [941] Vorkommnisse
08.05.1849 Beschädigung der Strecke bei Haßloch (Pfalz) durch pfälzische Revolutionstruppen, um die Fahrt eines preußischen Truppenzuges aus Richtung Ludwigshafen (Rhein) zu unterbrechen. [942] [943] [944] [945] [946] Dabei werden einzelne Schienenstücke ausgebaut und nach Neustadt (Haardt) verbracht, um eine schnelle Wiederherstellung zu vermeiden. [947] Zuvor wird durch Neustadter Bürgerwehrmänner der Bahnhof Neustadt (Haardt) besetzt und die dort diensthabenden Beamten vorläufig verhaftet. [948]
Durch die Sabotage entsteht ein Schaden von 180 Gulden. Er zieht eine Betriebsunterbrechung bis zum 12. Mai 1849 nach sich, die mit 1950 Gulden Einnahmenausfall verbunden ist. [949]
Vorkommnisse
11.05.1849 Die Direktion der Pfälzischen Ludwigsbahn meldet die Wiederherstellung der am 7. Mai 1849 vorsätzlich unterbrochenen Streckenabschnitte an den Präsidenten des Landesausschusses der Volkswehr. Demnach sei eine Wiederaufnahme des Eisenbahnverkehrs möglich. Gleichzeitig bittet Direktor Paul Camille Denis um die Vermeidung weiterer Zerstörungen oder – sofern zwingend notwendig – um rechtzeitige Mitteilung an die Direktion. [950] [951]

Der durch den Präsidenten der Frankfurter Nationalversammlung, Heinrich von Gagern, ernannte „Bevollmächtigte der provisorischen Zentralgewalt in der Pfalz“, Jacob Bernhard Eisenstuck, verlässt Kaiserslautern um drei Uhr morgens mit einem eigens für ihn bereitgestellten Zug in Richtung Ludwigshafen (Rhein). [952] [953]
Vorkommnisse
12.05.1849 Bahntransport verschiedener Turnvereinsmitglieder und zu den Revolutionären desertierten bayerischen Soldaten aus Speyer über Neustadt (Haardt) nach Kaiserslautern [954] Vorkommnisse
14.05.1849 Der Chef des Generalstabes der rheinpfälzischen Volkswehr zu Kaiserslautern, Daniel Ferdinand Fenner von Fenneberg, ordnet an, dass Zerstörungen von Bahnanlagen nur durch ihn befohlen werden können. Zudem sind Zerstörungen den dem zerstörten Abschnitt jeweils benachbarten Stationen sowie der Direktion der Ludwigsbahn unmittelbar zu melden. [955] [956] Vorkommnisse
16.05.1849 Volksversammlung in Kaiserslautern. Darin u. a. Beschluss zur Besteuerung (wohlhabender) Bürger zur Finanzierung der Verteidigungsmaßnahmen, insbesondere des Waffenkaufs. [957] An der Versammlung nimmt auch Paul Camille Denis teil, der die Jahressteuer in Höhe von 100 Gulden und zur Zahlung einer Spende in Höhe von 800 Gulden zusicherte. [958] Allgemeines
17.05.1849 Wahl einer provisorischen pfälzischen Regierung durch 28 pfälzische Kantonalvertreter in Kaiserslautern [959] Allgemeines
21.05.1849 Pfälzische Revolutionäre erklären die Regierung der Pfalz für abgesetzt. [960] Allgemeines
22.05.1849 Erklärung der pfälzischen Regierung gegen die aus Revolutionären bestehende provisorische Regierung [961] Allgemeines
23.05.1849 Probefahrt mit einem leeren Wagen zwischen Frankenstein (Pfalz) und Neidenfels [962] [963] Planung und Bau
24.05.1849 Anfrage der provisorischen Regierung der Pfalz an die Direktion der Pfälzischen Ludwigsbahn zum Stand der Bauarbeiten zwischen Frankenstein (Pfalz) und Neidenfels und zum Erwerb von Schwarzpulver [964] Planung und Bau
26.05.1849 Die provisorische Regierung der Pfalz befreit sämtliche Beamten und Angestellten der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft von den Vorschriften zur Einrichtung der Pfälzischen Volkswehr vom 19. Mai 1849. Diese Regelung findet ebenfalls Anwendung auf die mit dem Bahnbau betrauten Arbeiter. [965] Personal, Vorkommnisse
29.05.1849 Angebot der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft an die provisorische Regierung der Pfalz zum Kauf von 20 Zentnern Schwarzpulver zum Preis von 500 Gulden bei der Bausektion Weidenthal auf Grund der Anfrage vom 24. Mai 1849 [966] Vorkommnisse
01.06.1849 Ableistung eines Eides auf die Reichsverfassung durch alle Beamten und Angestellten der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft als Gegenleistung für die Zugeständnisse vom 26. Mai 1849 [967]

Bekanntmachung der provisorischen Regierung der Pfalz zur Einschränkung missbräuchlicher Anforderungen von Extrazügen durch die pfälzischen Revolutionäre. Darin wird u. a. der Personenkreis benannt, welcher ausschließlich zur Anforderung solcher Züge berechtigt ist. [968]
Personal, Betrieb (allgemein)
04.06.1849 Der bayerische König Maximilian II. erbittet preußische Waffenhilfe gegen die liberalen Erhebungen in der Pfalz. [969] Allgemeines
06.06.1849 Inbetriebnahme des 8,76 Kilometer [970] [971] [972] [973] langen Streckenabschnitts Homburg (Pfalz) – Bexbach – preußisch-bayerische Grenze bei Wellesweiler [974] [975] [976] [977] [978] [979] [980] [981] [982] [983] [984] [985] [986] [987] [988] [989] [990] [991] [992] [993] [994] [995] [996]

Gleichzeitig Inbetriebnahme des Teilstücks Neidenfels – Frankenstein (Pfalz) als Teil des Abschnitts Neustadt (Haardt) – Frankenstein (Pfalz). [997] [998]
Planung und Bau
10.06.1849 Anweisung des Militärkommissärs für den Kanton Hamburg, Friedrich Ehlert, an das Bürgermeisteramt Bexbach. Demnach habe der Bürgermeister u. a. bei Annäherung preußischer Truppen den Bahnhof zerstören und die Schienen herausreißen zu lassen. [999] Vorkommnisse
12.06.1849 Einmarsch preußischer Truppen über Saarbrücken und das Alsenztal in die Pfalz [1000] Allgemeines
13.06.1849 Vorrücken einer preußischen Division unter General von Werder von Neunkirchen (Saar) aus gegen das bei Bexbach stehende „Freikorps Homburg“, welches zu diesem Zeitpunkt auch den Bahnhof Bexbach besetzt hält. Dabei wird durch von Werder auch erwogen, den Bahnhof unter Kanonenbeschuss zu nehmen. Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt darin befindlichen Bahnarbeiter sieht er davon ab. [1001] [1002] [1003] [1004] [1005]
Zuvor wird ein freiwilligen Schützenkorps mit einer Stärke von 70 bis 80 Mann unter Leitung Philipp Kellers per Bahn von Kaiserslautern nach Homburg (Pfalz) verlegt. Dieses sollte den Vormarsch der preußischen Truppen aufhalten. [1006]
Vorkommnisse
13./14.06.1849 Die provisorische Regierung der Pfalz verlegt ihren Sitz von Kaiserslautern nach Neustadt (Haardt). [1007] Hierfür nutzt sie einen Zug der Pfälzischen Ludwigsbahn. In weiteren Zügen werden die verbliebenen pfälzischen Truppen ebenfalls nach Neustadt (Haardt) verlegt. Dabei werden auch sämtliche Lokomotiven und Wagen abtransportiert, um den preußischen Soldaten das Vorankommen zu erschweren. Aus diesem Grund muss mindestens am 14. und 15. Juni 1849 der gesamte Zugverkehr von Kaiserslautern aus eingestellt werden. [1008] [1009] Vorkommnisse
14.06.1849 Erklärung des Kriegszustandes über die Pfalz durch Prinz Wilhelm Friedrich Ludwig von Preußen. Gleichzeitig kampflose Einnahme der Stadt Kaiserslautern durch die dritte preußische Division. [1010] Allgemeines
15.06.1849 Besetzung Ludwigshafens durch preußische Truppen nach heftigen Kämpfen. Gleichzeitig verlässen sämtliche Freischärlertruppen Neustadt (Haardt) Richtung Osten. [1011] Allgemeines
15.06.-18.06.1849 Ludwigshafen wird von Mannheim aus durch badische Aufständische mit Kanonen beschossen. Dabei wird u. a. der Ludwigshafener Bahnhof beschädigt. [1012] [1013] [1014] Darüber hinaus wird eine im Bahnhof stehende Lok außer Betrieb gesetzt, nachdem sie von einer Kugel getroffen wurde. [1015] Der Bahnhof selbst wird von den Revolutionstruppen kampflos verlassen. [1016] Vorkommnisse, Ludwigshafen
15.06.1849 Demontage einzelner Schienenstücke im Bereich des Franzosenwoog-Tunnels durch pfälzische Revolutionstruppen, um den Vormarsch preußischer Truppen zu erschweren. Gleichzeitig requirieren Revolutionstruppen die Bahnhofskasse in Weidenthal mit einem Betrag von 1645 Gulden 28 Kreuzer. [1017] Vorkommnisse
16.06.1849 Besetzung Speyers durch preußische Truppen [1018] Allgemeines
21.06.1849 Die Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft nimmt vier Tage nach Abzug der letzten Revolutionstruppen aus der Pfalz den planmäßigen Betrieb auf den Abschnitten Neidenfels – Kaiserslautern – Bexbach und Schifferstadt – Neustadt (Haardt) wieder auf, einschließlich der Stichstrecke nach Speyer. Dies gilt ebenfalls für die Kutschenverbindungen von den einzelnen Bahnstationen aus. [1019] Vorkommnisse
27.06.1849 Nach Reparatur der durch die Revolutionskämpfe verursachten Schäden sind wieder Fahrten zwischen Ludwigshafen (Rhein) und Schifferstadt möglich. [1020] Vorkommnisse
22.08.1849 Gesuch des Bürgermeisteramtes Speyer an den Verwaltungsrat der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft um Beibehaltung des Speyerer Direktionssitzes für weitere fünf Jahre [1021] Die Entscheidung zur Verlegung des Direktionssitzes war zuvor getroffen worden und soll u. a. aus persönlichen Vorlieben Denis’ heraus erfolgt sein. [1022] Organisation und Verwaltung
23.08.1849 Der Verwaltungsrat der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft wählt ein Komitee, welches die Anpassungen der Gesellschaftsstatuten erarbeiten soll. Diese Überarbeitung ist erforderlich, da mit Eröffnung der Gesamtstrecke am 25. August 1849 die Zinsgarantie des bayerischen Staates in Kraft tritt. [1023] Organisation und Verwaltung
24.08.1849 Generalversammlung der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft in Speyer. Baudirektor Paul Camille Denis berichtet von Störungen im Bauverlauf durch die Revolutionsereignisse in der Pfalz. [1024] Gleichzeitig wird die Eröffnung der Gesamtstrecke von Ludwigshafen nach Bexbach am Folgetag bekanntgegeben. Die Aufnahme des regelmäßigen Betriebs wird für den 26. August 1849 avisiert. [1025] Weiterhin wird die infolge des Inkrafttretens der Zinsgarantie notwendige Anpassung der Gesellschaftsstatuten mitgeteilt. Zudem werden personelle Veränderungen, u. a. im Direktorium, besprochen. So tritt der bisherige Direktor Maximilian Joseph von Lamotte auf eigenen Wunsch von seinem Amt zurück. Seine Aufgaben werden vorläufig durch seinen bisherigen Stellvertreter Albert Jäger übernommen. [1026] Planung und Bau
25.08.1849 Feierliche Eröffnung des 17,85 Kilometer [1027] langen Streckenabschnitts Neustadt (Haardt) – Frankenstein (Pfalz). Damit ist die 106 Kilometer lange Strecke von Ludwigshafen (Rhein) bis Bexbach durchgehend befahrbar. [1028] [1029] [1030] [1031] [1032] [1033] [1034] [1035] [1036] [1037] [1038] [1039] [1040] [1041] [1042] [1043] [1044] [1045] [1046] [1047] [1048] [1049] [1050] [1051] [1052] [1053] [1054] [1055] [1056] [1057] [1058] Das Teilstück Neidenfels – Frankenstein (Pfalz) wurde bereits am 6. Juni 1849 dem Verkehr übergeben. [1059] [1060]
Gleichzeitig feierliche Eröffnung der Gesamtstrecke an den Unterwegsbahnhöfen. [1061] [1062] [1063] [1064] [1065]
Die Aufnahme des regelmäßigen Betriebs auf der Gesamtstrecke beginnt am Folgetag [1066] [1067] [1068], ebenso wie der Transport von Gütern außer Kohle [1069].
Planung und Bau
01.09.1849 Die Pfälzische Ludwigsbahn erlässt Vorschriften für Wagenwärter. [1070]

Auf der Pfälzischen Ludwigsbahn beginnt der Kohletransport. [1071]
Personal, Güterverkehr
04.09.1849 Durch den preußischen Minister für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten, August Freiherr von der Heydt, wird vor dem preußischen Landtag ein Gesetzentwurf zum Bau der Ostbahn, der westfälischen und der Saarbrücker Bahn eingebracht. Gleichzeitig stellt er eine Denkschrift, datiert vom 29. August 1849 [1072] vor, in welcher die bisherigen Ergebnisse des Eisenbahnbaus in Preußen vorgestellt werden. [1073] [1074] Planung und Bau
11.09.1849 Anfrage des bayerischen Innenministeriums bei der Regierung der Pfalz in Speyer über die Wiederaufnahme des Dienstes durch Paul Camille Denis. [1075] [1076] Personal
18.09.1849 Ablehnung des Gesuchs des Speyerer Bürgermeisters vom 22. August 1849 über Verbleib des Direktionssitzes der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft in Speyer [1077] Personal
24.09.1849 Paul Camille Denis teilt der pfälzischen Regierungskommission in Speyer mit, dass die Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft weiterhin auf seine Dienste angewiesen ist. [1078] [1079] Personal
27.09.1849 Antwort der pfälzischen Regierungskommission in Speyer an das bayerische Innenministerium auf deren Anfrage vom 11. September 1849. Der Inhalt des Schreibens ergibt sich aus der Stellungnahme Denis’ vom 24. September 1849. [1080] [1081] Personal
10.10.1849 Beschluss des Verwaltungsrates der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft zur Verlegung des Direktionssitzes von Speyer nach Ludwigshafen (Rhein) [1082] [1083] [1084] [1085] [1086] [1087] [1088]
Paul Camille Denis wird zum Betriebsdirektor der Gesellschaft [1089] [1090] [1091] [1092] [1093], Albert Jäger zum stellvertretenden Direktor gewählt. Letzterer übernimmt gleichzeitig die Betriebsorganisation auf der Strecke. [1094] [1095] [1096] [1097]
Personal, Organisation und Verwaltung
02.11.1849 Die Ergebnisse der Begutachtung des Gesetzentwurfs vom 4. September 1849, in dem u. a. der Bau der Saarbrücker Bahn geregelt wird, werden im Preußischen Landtag vorgestellt. [1098] [1099] Die Prüfung erfolgte durch eine eigens hierfür eingesetzte Kommission unter Vorsitz des Danziger Abgeordneten Karl August Groddeck. [1100] Planung und Bau
08.11.1849 Zweitägiges Treffen zwischen Bevollmächtigten der Pfälzischen Ludwigsbahn mit Berghauptmann von Dechen und Bauinspektor Haehner von der „Königlichen Commission für den Bau der Saarbrücker Eisenbahn“ in Homburg. Ziel: Regulierung des zukünftigen zusammenhängenden Bahnbetriebs zwischen Bayern und Preußen und des Kohlenbezugs sowie Angleichung des Preises der Saarkohle, sodass letztere am Rhein in etwa den gleichen Preis erzielt wie Kohle aus Ruhrgruben. Die Ergebnisse sollen vertraglich fixiert werden. [1101] [1102] Betrieb (allgemein)
Dezember 1849 Der Bau einer elektromagnetischen Telegraphenleitung nach dem Prinzip William Fardelys („Fardely-Telegraph“) zwischen Ludwigshafen (Rhein) und Bexbach mit Abzweigung nach Speyer ist abgeschlossen. Die Strecke ist damit auf gesamter Länge mit Telegraphenapparaten ausgerüstet. [1103] Betrieb (allgemein)
03.12.1849 nachträgliche Genehmigung der Verlegung des Direktionssitzes der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft von Speyer nach Ludwigshafen (Rhein) durch die bayerische Staatsregierung [1104] Organisation und Verwaltung
07.12.1849 Der Bau der Saarbrücker Bahn wird per Gesetz genehmigt. [1105] [1106] [1107] Die Bauarbeiten begannen bereits am im März 1848. [1108] Planung und Bau

Quellen und Anmerkungen

1
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 19.

2
W. Steigelmann, 120 Jahre Eisenbahn Lambrecht – Frankenstein, Selbstverlag, Rhodt unter Rietburg, 1971, S. 15.

3
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 47.

4
H. J. Becker, Durch zwei Jahrtausende saarländischer Verkehrsgeschichte, Saarbrücker Druckerei und Verlag AG, Saarbrücken, 1933, S. 297.

5
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 20f.

6
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 24.

7
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 21.

8
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 20.

9
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 118.

10
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 53.

11
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 53.

12
BayHSTA, OBB 7437

13
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 53.

14
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 53f.

15
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 54.

16
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 54ff.

17
BayHSTA, OBB 7437

18
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 57.

19
BayHSTA, OBB 7437

20
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 57.

21
BayHSTA, OBB 7437

22
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 57.

23
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 28.

24
F. F. H. Schmidt in Allgemeine Deutsche Biographie, 25. Band, Duncker & Humblot, Leipzig, 1910, S. 464-469.

25
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 20.

26
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 57.

27
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 28.

28
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 118.
Das Amt eines „functionirende[n] Actuar[s]“ entspräche auf heutige Verhältnisse übertragen dem Stellvertreter des Landrates.

29
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 18.

30
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 33.

31
BayHSTA, OBB 7437

32
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 58f.

33
BayHSTA, MH 13210

34
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 19.

35
BayHSTA, MH 13210

36
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 19.

37
BayHSTA, MH 13209

38
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 25f.

39
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 26.

40
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 21.

41
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 23.

42
E. Seitz in Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.), 130 Jahre Eisenbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.: Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken), Selbstverlag, Saarbrücken, 1982, S. 13-35.

43
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 5.

44
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.

45
H. J. Becker, Durch zwei Jahrtausende saarländischer Verkehrsgeschichte, Saarbrücker Druckerei und Verlag AG, Saarbrücken, 1933, S. 298.

46
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 11.

47
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 65.

48
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 128.

49
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 21.

50
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 24.

51
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 5.

52
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 65.

53
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 21.

54
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 24.

55
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 21.

56
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 23.

57
E. Seitz in Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.), 130 Jahre Eisenbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.: Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken), Selbstverlag, Saarbrücken, 1982, S. 13-35.

58
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 5.

59
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 21.

60
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 23.

61
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 5.

62
BayHSTA, MH 13210

63
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 19.

64
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 20.

65
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 66.

66
LArch RP (Koblenz), 442/10066

67
LArch RP (Speyer), Präsidialakten 346/I

68
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 21.

69
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 24f.

70
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 6.

71
LArch RP (Speyer), Präsidialakten 346/I

72
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 22.

73
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 22.

74
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 22.

75
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 6.

76
LArch RP (Koblenz), 442/10066

77
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 24.

78
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 21.

79
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 25.

80
BayHSTA, MH 13209

81
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 26.

82
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 27.

83
BayHSTA, MH 13209

84
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 26.

85
H. J. Becker, Durch zwei Jahrtausende saarländischer Verkehrsgeschichte, Saarbrücker Druckerei und Verlag AG, Saarbrücken, 1933, S. 298f.

86
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 31.

87
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 31f.

88
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 27.

89
BayHSTA, MH 13210

90
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 25.

91
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 27.

92
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 20.

93
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 26.

94
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 22.

95
BayHSTA, MH 13210

96
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 32.

97
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 27.

98
BayHSTA, MH 13210

99
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 32f.

100
BayHSTA, MH 13209

101
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 27.

102
BayHSTA, MH 13210

103
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 29.

104
BayHSTA, MH 13209

105
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 27f.

106
BayHSTA, MH 13210

107
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 29.

108
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 29.

109
Speyerer Zeitung, 03.05.1836

110
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 30.

111
Zeitung des Ober- und Niederrheins, 13.05.1836

112
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 30.

113
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 60.

114
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 26f.

115
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 23.

116
LArch RP (Koblenz), 403/11721

117
LArch RP (Koblenz), 442/9946

118
LArch RP (Koblenz), 442/10066

119
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 11.

120
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 65f.

121
LArch (RP), 403/11821

122
LArch (RP), 442/1825

123
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 37.

124
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 45.

125
BayHSTA, MH 13210

126
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 34.

127
LArch RP (Koblenz), 403/11821

128
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 24.

129
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 62.

130
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 33f.

131
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 28.

132
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 33f.

133
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 34.

134
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 28.

135
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 40.

136
BayHSTA, MH 13210

137
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 34.

138
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 40.

139
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 40.

140
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 27.

141
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 23.

142
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 67.

143
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 38f.

144
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 27.

145
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 23.

146
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 67.

147
BayHSTA, OBB 7437

148
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 60.

149
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 39.

150
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 39f.

151
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 41.

152
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 118.

153
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 67.

154
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 19.

155
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 29.

156
BayHSTA, MH 13210

157
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 41.

158
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 6.

159
BayHSTA, MH 13210

160
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 41.

161
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 41.

162
BayHSTA, MH 13210

163
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 42f.

164
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 43.

165
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 67.

166
BayHSTA, MH 13211

167
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 49.

168
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 49.

169
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 60.

170
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 287.

171
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 43.

172
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 43.

173
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 43.

174
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 37.

175
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 45.

176
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 67.

177
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 43.

178
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 43.

179
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 44.

180
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 39.

181
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 44.

182
BayHSTA, MH 13210

183
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 44.

184
BayHSTA, OBB 7437

185
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 60.

186
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 60.

187
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 48.

188
BayHSTA, MH 13210

189
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 44f.

190
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 45.

191
BayHSTA, OBB 7437

192
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 61.

193
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 77.

194
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 47.

195
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 78.

196
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 37f.

197
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 29.

198
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 48.

199
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 6.

200
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 48.

201
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 48.

202
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 49.

203
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 49.

204
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 118.

205
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 31.

206
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 11.

207
Frankfurter Oberpostamtszeitung, 03.08.1837.

208
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 49.

209
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 49.

210
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 39ff.

211
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 29.

212
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 49.

213
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 51.

214
W. Steigelmann, 120 Jahre Eisenbahn Lambrecht – Frankenstein, Selbstverlag, Rhodt unter Rietburg, 1971, S. 13.

215
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 41f.

216
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 46.

217
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 49.

218
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 42.

219
Gesetzblatt für das Königreich Bayern 1837, 4, S. 109-128.

220
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 62.

221
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 30f.

222
BayHSTA, MH 13211

223
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 50.

224
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 49.

225
F. Müller, Die Eisenbahn in Rohrbach, Wassermann-Verlag, St. Ingbert, 1996, S. 10.

226
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.

227
BayHSTA, MH 13211

228
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 50.

229
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 53.

230
BayHSTA, MH 13211

231
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 50.

232
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 53.

233
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 31.

234
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 49.

235
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 11.

236
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 6f.

237
W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 29.

238
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.

239
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 53.

240
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 31.

241
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.

242
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 56.

243
Amts- und Intelligenzblatt des Königlich Bayerischen Rheinkreises 1837, 79, S. 663f.

244
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 53.
Sturm nennt nicht das explizite Datum, sondern verweist lediglich auf den „Ende Dezember“.

245
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 65ff.

246
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.

247
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 7.

248
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 68f.

249
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 12f.

250
Amts- und Intelligenzblatt des Königlich Bayerischen Rheinkreises 1837, 79, S. 663f.

251
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 69.

252
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 7.

253
Amts- und Intelligenzblatt des Königlich Bayerischen Rheinkreises 1837, 81, S. 677.

254
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 29.

255
Regierungs-Blatt für das Königreich Bayern 1837, 58, S. 793-800.

256
Amts- und Intelligenzblatt des Königlich Bayerischen Rheinkreises 1837, 79, S. 663f.

257
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 7.

258
W. Hilbert in Aw Kaiserslautern (Hrsg.), Die Eisenbahn in Kaiserslautern, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1985, S. 22-25.

259
Bundesbahndirektion Saarbrücken, Von Adler – Zentralstellwerk. Interessantes und Aktuelles rund um die Eisenbahn. Besichtigungsvorschläge für Schüler, Studenten, Experten und Eisenbahnfreunde, ohne Jahr, S. 60.

260
Beide Quellen verweisen lediglich auf einen Stadtratsbeschluss aus dem Jahr 1838. Es ist jedoch anzunehmen, dass die finanzielle Beteiligung der Stadt über Zeichnung entsprechender Aktien erfolgte. Hierbei handelt es sich um ein übliches Vorgehen anliegender Städte und Gemeinden zur damaligen Zeit, welche den Bau einer Eisenbahn als Chance für Wirtschaft und Bevölkerung sahen und nicht – wie heute vielerorts üblich – als Belastung, die es unbedingt zu vermeiden gilt.

261
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 67.

262
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 8.

263
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 31f.

264
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.

265
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 31f.

266
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 12.

267
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 32.

268
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 54.

269
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 49.

270
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 13.

271
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 8.

272
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.

273
LArch RP (Koblenz), 442/10066

274
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 32.

275
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 42.

276
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 56.

277
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 54.

278
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 51.
Hoppstädter nennt lediglich „Januar 1838“ als Zeitpunkt der Eingabe.

279
LArch RP (Speyer), Präsidialakten 364/I

280
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 54.

281
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 56f.

282
LArch RP (Speyer), Präsidialakten 364/I

283
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 55.

284
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 55f.

285
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 56.

286
LArch RP (Speyer), Präsidialakten 364/I

287
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 56.

288
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 57.

289
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 56.

290
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 55.

291
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 55.

292
BayHSTA, MH 13213

293
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 65.

294
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 56.

295
BayHSTA, MH 13213

296
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 65.

297
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 56.

298
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 56.

299
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 58.

300
LArch RP (Speyer), Präsidialakten 364/I

301
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 55.

302
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 75.

303
LArch RP (Speyer), Präsidialakten 364/I

304
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 55.

305
BayHSTA, MH 13227

306
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 58.

307
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 288.

308
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 57.

309
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 67.

310
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 8.
Die Generalversammlung der Aktionäre mit Konstituierung der Gesellschaft zum Bau der Rheinschanz-Lauterbourger Eisenbahn (Abzweigung in Schifferstadt Richtung Speyer) fand am 6. März 1838 statt.

311
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 57.

312
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 288.

313
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 58.

314
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 288.

315
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 59.

316
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 68f.

317
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 59.

318
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 63.

319
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 59.

320
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 68f.

321
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 59.

322
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 59.

323
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 68f.

324
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 8.

325
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 63.

326
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 290.

327
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 51.

328
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 11.

329
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 13.

330
W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 30f.

331
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.

332
H.-J. Emich, R. Becker, Die Eisenbahnen an Glan und Lauter, Selbstverlag, Homburg/Waldmohr, 1996, S. 7.

333
K. D. Holzborn, Eisenbahn-Reviere Pfalz, 1. Auflage, transpress Verlagsgesellschaft mbH, Berlin, 1993, S. 8.

334
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 128.

335
Verkehrsarchiv Nürnberg, 6720

336
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 59f.

337
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 63.

338
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 51.

339
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 13.

340
E. Zimmer, Die Saarbrücker Eisenbahnverwaltung im Wandel der Zeit. 1847-1957, in Die Schiene. Mitteilungen für den saarländischen Eisenbahner 1959, Sondernummer, S. 154.

341
H. Wenzel, Eisenbahn-Kurier Special 2007, 86, S. 4-7.

342
W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 31.

343
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.

344
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 64.

345
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 69.

346
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 9.

347
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 69.

348
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 59.

349
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 64.

350
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 9.

351
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 9.

352
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 9.

353
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 70.
Schreiner nennt keine Zeitangabe, liefert dafür jedoch die genauen Amtsbezeichnungen der beiden Ingenieure.

354
Verkehrsarchiv Nürnberg, 2250

355
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 288.

356
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 290.

357
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 49f.

358
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 13.

359
LArch RP (Koblenz), 442/10066

360
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 50.

361
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 50.

362
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 70.

363
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 64.

364
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 9.

365
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 9.

366
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 64.

367
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 64.

368
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 9.

369
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 64.

370
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten 1838, 35, S. 505-516.

371
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 120.

372
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 94.

373
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 68.

374
HSTA MH 13227

375
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 67.
Sturm nennt lediglich den Zeitraum „Juni 1839“ anstelle eines konkreten Datums.

376
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 70.

377
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 9.
In dieser Quelle ist lediglich der Zeitraum „Juni 1839“ angegeben.

378
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.
Hierin wird von „Anfang 1839“ als Zeitraum der Fertigstellung der Baupläne gesprochen.

379
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 50.
Hoppstädter nennt lediglich das Jahr 1839 als Zeitpunkt der Veröffentlichung.

380
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.

381
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 69.

382
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 69.

383
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 69.

384
M. Brunel-Geuder, Die Auswirkungen der Rheinkrise von 1840 auf das nationale Bewusstsein in Deutschland, FAU University Press, Erlangen, 2014, S. 41-44.

385
W. Steigelmann, 120 Jahre Eisenbahn Lambrecht – Frankenstein, Selbstverlag, Rhodt unter Rietburg, 1971, S. 15.

386
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 30.

387
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 64.

388
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 9.

389
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 44.

390
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 33.

391
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 69.

392
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 69.

393
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 69.

394
BayHSTA, MH 13227

395
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 69.

396
ohne Autor, Materialien zur Regierungsgeschichte Friedrich Wilhelms IV. vom 7. Juni 1840 bis 18. Oktober 1842, H. L. Voigt, Königsberg, 1843, S. 3.

397
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 70.

398
BayHSTA, OBB 7437

399
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 62.

400
BayHSTA, OBB 7437

401
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 62f.

402
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 63.

403
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 69.

404
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 45.

405
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 70.

406
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 70.

407
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 72.

408
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 70.

409
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 63.

410
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 70.

411
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 70.

412
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 63.

413
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 118.

414
BayHSTA, MH 13227

415
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 71.

416
BayHSTA, MH 13227

417
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 71.

418
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 70.

419
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1886, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1887, S. 18.

420
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 71.

421
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 71.

422
F. F. H. Schmidt in Allgemeine Deutsche Biographie, 25. Band, Duncker & Humblot, Leipzig, 1910, S. 464-469.

423
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 63.

424
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 20.
In dieser Quelle ist lediglich das Jahr seiner Ernennung angegeben.

425
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 3.
Räntzsch nennt ebenfalls nur das Jahr der Ernennung.

426
M. Baus, Saarpfalz-Jahrbuch 2016, 12, S. 129-134.
Baus gibt lediglich das Jahr der Ernennung an.

427
F. F. H. Schmidt in Allgemeine Deutsche Biographie, 25. Band, Duncker & Humblot, Leipzig, 1910, S. 464-469.

428
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 63.

429
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 71f.

430
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 72.

431
F. F. H. Schmidt in Allgemeine Deutsche Biographie, 25. Band, Duncker & Humblot, Leipzig, 1910, S. 464-469.

432
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 72.

433
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 73.

434
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 72.

435
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 9.

436
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 72.

437
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 72.

438
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 45f.

439
BayHSTA, OBB 7437

440
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 73f.

441
BayHSTA, OBB 7437

442
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 74.

443
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 72f.

444
F. F. H. Schmidt in Allgemeine Deutsche Biographie, 25. Band, Duncker & Humblot, Leipzig, 1910, S. 464-469.

445
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 72.

446
BayHSTA, OBB 7437

447
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 74.

448
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 70.

449
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 83.

450
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 46.

451
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 73.

452
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 72.
Schreiner nennt den 14. Dezember 1843 als fragliches Datum. Aufgrund des Kontextes innerhalb der Quelle und weiterer Quellen kann jedoch sicher davon ausgegangen werden, dass es sich hierbei um einen Schreibfehler handelt.

453
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 10.

454
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 74.

455
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 77.

456
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 2.

457
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 10.

458
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 118.

459
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 77.

460
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 77.

461
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 72f.

462
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 77.

463
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 78.

464
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 74.

465
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 74.

466
F. W. Freiherr von Reden, Die Eisenbahnen Deutschlands. Statistisch-geschichtliche Darstellung ihrer Entstehung, ihres Verhältnisses zu der Staatsgewalt, so wie ihrer Verwaltungs- und Betriebs-Einrichtungen, 1. Abtheilung, 2. Abschnitt, 3., 4. und 5. Lieferung, Verlag Ernst Siegfried Mittler, Berlin, Posen, Bromberg, 1845, S. 2299ff.

467
F. W. Freiherr von Reden, Die Eisenbahnen Deutschlands. Statistisch-geschichtliche Darstellung ihrer Entstehung, ihres Verhältnisses zu der Staatsgewalt, so wie ihrer Verwaltungs- und Betriebs-Einrichtungen, 1. Abtheilung, 2. Abschnitt, 3., 4. und 5. Lieferung, Verlag Ernst Siegfried Mittler, Berlin, Posen, Bromberg, 1845, S. 2299.

468
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 78.

469
F. Müller, Der Hasseler Tunnel, Wassermann-Verlag, St. Ingbert, 2007, S. 76f.

470
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 11.

471
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 11.

472
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 74.

473
S. Steiner-Welz, Mannheim. Tausend Fragen und Antworten, Reinhard Welz Vermittlerverlag e. K., Mannheim, 2001, S. 53.

474
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 74.

475
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 10.

476
Protokoll der LXIV. allgemeinen öffentlichen Sitzung der Kammer der Abgeordneten, München, 10.07.1843, S. 396-492.

477
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 76.

478
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 10.
Poller nennt den 16. Juli 1843 als Datum der Verhandlungen.

479
Verhandlungen der Kammer der Abgeordneten der Stände-Versammlung des Königreichs Bayern, 15. Band, München, 1843, S. 12f.

480
Verhandlungen der Kammer der Abgeordneten der Stände-Versammlung des Königreichs Bayern, 15. Band, München, 1843, S. 63f.

481
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 74.

482
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 74.

483
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 72.

484
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 11.
Poller nennt lediglich den Zeitraum „Ende August 1843“.

485
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 278.

486
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 32.

487
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 76.

488
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 14.

489
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 121.

490
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 147.

491
W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 31.

492
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 147.

493
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 82.

494
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 76.

495
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 75.

496
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 77.

497
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 75.

498
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 74.

499
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 74.

500
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 74f.

501
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 11.

502
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 74.

503
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 75.

504
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 11.

505
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 74.

506
Die Bezeichnung „Akzessist“ entspricht heute einem „Assessor“.

507
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 81.

508
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 81.

509
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 11.

510
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 20.

511
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 3.
In dieser Quelle findet sich lediglich die Angabe des Jahres.

512
H. Wenzel, Eisenbahn-Kurier Special 2007, 86, S. 4-7.
In dieser Quelle findet sich lediglich die Angabe des Jahres.

513
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 81.

514
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 11.

515
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 20.

516
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 81.

517
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 74.

518
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 101.

519
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 51.

520
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 14.
Harrer nennt lediglich das Jahr der Umfirmierung.

521
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 76.

522
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 81.

523
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 81.

524
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 81.

525
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 75.

526
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 76f.

527
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 77.

528
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 82.

529
W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 34.

530
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 77.

531
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 81.

532
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 74.

533
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 12.

534
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 81.

535
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 92.

536
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 74.

537
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 81.

538
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 74.

539
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 81.

540
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 118.

541
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1875, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1876, S. 12.

542
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 53.

543
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 81.

544
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 118.
Diese Nachweisstelle bezieht sich nur auf die Wahl von Lamottes zum Bahndirektor.

545
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 252.
Diese Nachweisstelle bezieht sich lediglich auf die Wahl Albert Jägers zum stellvertretenden Bahndirektor.

546
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 11.

547
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 18.

548
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 30.

549
F. F. H. Schmidt in Allgemeine Deutsche Biographie, 25. Band, Duncker & Humblot, Leipzig, 1910, S. 464-469.

550
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 75.

551
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 12.

552
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 11.

553
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 3.
In dieser Quelle findet sich lediglich ein Hinweis auf das Jahr.

554
H. Wenzel, Eisenbahn-Kurier Special 2007, 86, S. 4-7.
In dieser Quelle findet sich lediglich ein Hinweis auf das Jahr.

555
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 13.

556
W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 34.

557
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 118.

558
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 27f.

559
W. Steigelmann, 120 Jahre Eisenbahn Lambrecht – Frankenstein, Selbstverlag, Rhodt unter Rietburg, 1971, S. 16.

560
F. Müller, Der Hasseler Tunnel, Wassermann-Verlag, St. Ingbert, 2007, S. 91.
Müller gibt hier lediglich das Jahr der Ernennung zum Subdirektor an.

561
W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 34.

562
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 289.

563
W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 34.

564
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 77.

565
W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 34.

566
LArch RP (Speyer), H3 2218, S. 4-7; Abdruck in W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 98f.

567
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 72.

568
LArch RP (Koblenz), 442/1826

569
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 83f.

570
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 162.

571
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 18.

572
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 23.

573
F. Engbarth, Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan, 1. Auflage, Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd, Kaiserslautern/Ludwigshafen, 2007, S. 9.

574
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 45.

575
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 85.

576
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 76.

577
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 13.

578
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 85.

579
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 75.

580
Beilage zum Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz 1845, 28, S. 217f.

581
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 75.

582
Beilage zum Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz 1845, 29, S. 225f.

583
Beilage zum Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz 1845, 31, S. 241f.

584
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 81.

585
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 53.

586
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 11.
Mühl datiert unter diesem Zeitpunkt lediglich den Beginn der Bauarbeiten ohne weitere örtliche Eingrenzung.

587
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 14.

588
K. D. Holzborn, Eisenbahn-Reviere Pfalz, 1. Auflage, transpress Verlagsgesellschaft mbH, Berlin, 1993, S. 8.

589
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 72.
Sander nimmt keine örtliche Eingrenzung vor.

590
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 13.
In dieser Quelle findet sich lediglich der Hinweis auf „Frühjahr 1845“ zum Beginn der Bauarbeiten.

591
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 3, gibt März 1845 als Beginn der Arbeiten an.

592
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 76.

593
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 13.

594
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 76.

595
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 13.

596
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 47.

597
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 47.

598
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 22.

599
LArch RP (Koblenz), 442/3387

600
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 82.

601
F. J. Dochnahl, Chronik von Neustadt an der Haardt nebst den umliegenden Orten und Burgen, mit besonderer Berücksichtigung der Weinjahre, A. H. Gottschick-Witter, Neustadt an der Haardt, 1867, S. 278.

602
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 84.

603
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 16.

604
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 31.

605
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 86.

606
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 83.

607
BayHSTA, OBB 7437

608
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 77.

609
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 14.

610
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 152.
Sturm nennt lediglich das Jahr der Berufung.

611
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 32.
Mühl gibt nur das Ernennungsjahr an.

612
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 22.

613
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1889, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1890, S. 16.

614
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 152.

615
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 32.

616
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 32.

617
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 23.

618
F. Engbarth, Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan, 1. Auflage, Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd, Kaiserslautern/Ludwigshafen, 2007, S. 9.

619
F. Engbarth, Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan, 1. Auflage, Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd, Kaiserslautern/Ludwigshafen, 2007, S. 31.

620
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 32.

621
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 99.

622
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 75.

623
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 14.

624
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 84.

625
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 14.

626
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 86.

627
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 14.

628
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 87.

629
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 87.

630
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 14.

631
W. Hilbert in Aw Kaiserslautern (Hrsg.), Die Eisenbahn in Kaiserslautern, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1985, S. 22-25.

632
Bundesbahndirektion Saarbrücken, Von Adler – Zentralstellwerk. Interessantes und Aktuelles rund um die Eisenbahn. Besichtigungsvorschläge für Schüler, Studenten, Experten und Eisenbahnfreunde, ohne Jahr, S. 55.
Diese Quelle nennt lediglich das Jahr 1846 als Inbetriebnahmedatum.

633
Bundesbahndirektion Saarbrücken, Von Adler – Zentralstellwerk. Interessantes und Aktuelles rund um die Eisenbahn. Besichtigungsvorschläge für Schüler, Studenten, Experten und Eisenbahnfreunde, ohne Jahr, S. 60.
In dieser Quelle wird lediglich auf die Fertigstellung des ersten Dienstgebäudes in Kaiserslautern zum fraglichen Zeitpunkt – aufgrund eines Druckfehlers ist fälschlicherweise 1946 statt 1846 angegeben – verwiesen. Es ist anzunehmen, dass es sich dabei um die Betriebswerkstätte handelt.

634
Bundesbahndirektion Saarbrücken, Von Adler – Zentralstellwerk. Interessantes und Aktuelles rund um die Eisenbahn. Besichtigungsvorschläge für Schüler, Studenten, Experten und Eisenbahnfreunde, ohne Jahr, S. 55.
Diese Quelle nennt lediglich das Jahr 1846 als Inbetriebnahmedatum.

635
Bundesbahndirektion Saarbrücken, Von Adler – Zentralstellwerk. Interessantes und Aktuelles rund um die Eisenbahn. Besichtigungsvorschläge für Schüler, Studenten, Experten und Eisenbahnfreunde, ohne Jahr, S. 60.
In dieser Quelle wird lediglich auf die Fertigstellung des ersten Dienstgebäudes in Kaiserslautern zum fraglichen Zeitpunkt – aufgrund eines Druckfehlers ist fälschlicherweise 1946 statt 1846 angegeben – verwiesen. Es ist anzunehmen, dass es sich dabei um die Betriebswerkstätte handelt.

636
J. Ternes in Aw Kaiserslautern (Hrsg.), Die Eisenbahn in Kaiserslautern, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1985, S. 28-33.

637
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 87.

638
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 84.

639
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 16.

640
Nach M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 83, wurde die Konzession bereits am 9. April 1846 erteilt.

641
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

642
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 47.

643
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 77.

644
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 3.

645
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 76f.

646
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 3.

647
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 76.

648
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 77.

649
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

650
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

651
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 88.

652
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

653
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 47.

654
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 77.

655
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 3.

656
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 4.

657
E. Seitz in Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.), 130 Jahre Eisenbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.: Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken), Selbstverlag, Saarbrücken, 1982, S. 13-35.

658
H. J. Becker, Durch zwei Jahrtausende saarländischer Verkehrsgeschichte, Saarbrücker Druckerei und Verlag AG, Saarbrücken, 1933, S. 272.

659
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 78.

660
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

661
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

662
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 273.

663
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 275.

664
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 47.

665
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 154.

666
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 154.

667
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 77f.

668
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 154.

669
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 77f.

670
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 83.

671
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 154.

672
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 78.

673
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 88f.

674
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 14f.

675
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 53.

676
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 90.

677
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 90.

678
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 77.

679
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 154.

680
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 78.

681
BayHSTA, MH 13213

682
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 116.

683
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 83f.

684
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 77.

685
Als Zugführer wurden zur damaligen Zeit Lokführer bezeichnet. Der damalige Begriff darf damit nicht mit dem heutigen Zugführer gleichgesetzt werden.

686
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 115.

687
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 93.

688
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 116f.

689
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 16.

690
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 117.

691
F. J. Dochnahl, Chronik von Neustadt an der Haardt nebst den umliegenden Orten und Burgen, mit besonderer Berücksichtigung der Weinjahre, A. H. Gottschick-Witter, Neustadt an der Haardt, 1867, S. 281.

692
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 78.

693
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 54.
In dieser Quelle ist lediglich „Mai 1847“ als Eröffnungszeitpunkt angegeben.

694
F. J. Dochnahl, Chronik von Neustadt an der Haardt nebst den umliegenden Orten und Burgen, mit besonderer Berücksichtigung der Weinjahre, A. H. Gottschick-Witter, Neustadt an der Haardt, 1867, S. 281.

695
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 78.

696
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 15.

697
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 15.

698
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 90.

699
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 15.

700
Die Angaben zum genauen Eröffnungsdatum schwanken je nach Quelle um ein bis drei Tage. Dies ist auf die unterschiedlichen Definitionen von „Eröffnung“ in den jeweiligen Quellen zurückzuführen: Einige legen hierbei die betriebliche Eröffnung zugrunde, andere die feierliche Eröffnung. Auch die Variante, dass das Inbetriebnahmedatum auf den Tag nach der feierlichen Eröffnung gelegt wird, ist denkbar.
Dies gilt für alle nachfolgenden Inbetriebnahmedaten einzelner Streckenabschnitte der Pfälzischen Ludwigsbahn gleichermaßen, weshalb dieser Hinweis an den dortigen Stellen nicht erneut ausgebracht wird.

701
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 18.

702
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1875, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1876, S. 82.

703
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1876, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1877, S. 133.

704
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1877, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1878, S. 137.

705
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1878, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1879, S. 79.

706
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1879, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1880, S. 125.

707
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1881, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1882, S. 102.

708
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1882, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1883, S. 107.

709
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1883, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1884, S. 136.

710
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1884, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1885, S. 108.

711
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1885, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1886, S. 104.

712
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1886, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1887, S. 98.

713
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1887, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1888, S. 115.

714
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1888, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1889, S. 111.

715
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 85.

716
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 90.

717
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 301.

718
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 11.

719
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 150.

720
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 78ff.

721
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 5.

722
H. Wenzel, Eisenbahn-Kurier Special 2007, 86, S. 4-7.

723
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 15.

724
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 76.

725
Verkehrsverbund Rhein-Neckar (Hrsg.), … an einem Strang, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2004, S. 106.

726
W. Steigelmann, 120 Jahre Eisenbahn Lambrecht – Frankenstein, Selbstverlag, Rhodt unter Rietburg, 1971, S. 12.

727
W. Steigelmann, 120 Jahre Eisenbahn Lambrecht – Frankenstein, Selbstverlag, Rhodt unter Rietburg, 1971, S. 16.

728
K. D. Holzborn, Eisenbahn-Reviere Pfalz, 1. Auflage, transpress Verlagsgesellschaft mbH, Berlin, 1993, S. 8.

729
K. D. Holzborn, Eisenbahn-Reviere Pfalz, 1. Auflage, transpress Verlagsgesellschaft mbH, Berlin, 1993, S. 34.

730
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 128.

731
F. Engbarth, Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan, 1. Auflage, Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd, Kaiserslautern/Ludwigshafen, 2007, S. 6.

732
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 85.

733
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 90.

734
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 301.

735
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 11.

736
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 78ff.

737
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 5.

738
Verkehrsverbund Rhein-Neckar (Hrsg.), … an einem Strang, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2004, S. 106.

739
K. D. Holzborn, Eisenbahn-Reviere Pfalz, 1. Auflage, transpress Verlagsgesellschaft mbH, Berlin, 1993, S. 8.

740
K. D. Holzborn, Eisenbahn-Reviere Pfalz, 1. Auflage, transpress Verlagsgesellschaft mbH, Berlin, 1993, S. 34.

741
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 128.

742
F. Engbarth, Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan, 1. Auflage, Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd, Kaiserslautern/Ludwigshafen, 2007, S. 6.

743
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 47.

744
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 27.

745
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 15.

746
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 15.

747
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 78.

748
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 12f.

749
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 78.

750
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 15.

751
F. J. Dochnahl, Chronik von Neustadt an der Haardt nebst den umliegenden Orten und Burgen, mit besonderer Berücksichtigung der Weinjahre, A. H. Gottschick-Witter, Neustadt an der Haardt, 1867, S. 281.

752
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 80.

753
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 15.

754
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 86.

755
M. Dittman in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 12.

756
„Verweser“ bezeichnet in diesem Zusammenhang den Vertreter eines Ministers, der einen sonst vakanten Ministerposten besetzt.

757
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 117.

758
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 84.

759
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 84.

760
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 84.

761
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 84.

762
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 96.

763
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 83.

764
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 18.

765
E. Zimmer, Die Saarbrücker Eisenbahnverwaltung im Wandel der Zeit. 1847-1957, in Die Schiene. Mitteilungen für den saarländischen Eisenbahner 1959, Sondernummer, S. 7.

766
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 83.

767
E. Zimmer, Die Saarbrücker Eisenbahnverwaltung im Wandel der Zeit. 1847-1957, in Die Schiene. Mitteilungen für den saarländischen Eisenbahner 1959, Sondernummer, S. 123.

768
E. Seitz in Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.), 130 Jahre Eisenbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.: Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken), Selbstverlag, Saarbrücken, 1982, S. 13-35.

769
E. Zimmer, Die Saarbrücker Eisenbahnverwaltung im Wandel der Zeit. 1847-1957, in Die Schiene. Mitteilungen für den saarländischen Eisenbahner 1959, Sondernummer, S. 7.

770
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 85.

771
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 18.

772
E. Zimmer, Die Saarbrücker Eisenbahnverwaltung im Wandel der Zeit. 1847-1957, in Die Schiene. Mitteilungen für den saarländischen Eisenbahner 1959, Sondernummer, S. 7.

773
E. Seitz in Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.), 130 Jahre Eisenbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.: Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken), Selbstverlag, Saarbrücken, 1982, S. 13-35.

774
F. Grimm, Die Bundesbahn 1960, 3, S. 115-145.

775
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 18.

776
H. J. Becker, Durch zwei Jahrtausende saarländischer Verkehrsgeschichte, Saarbrücker Druckerei und Verlag AG, Saarbrücken, 1933, S. 300.

777
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 84.

778
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 84.

779
H. Wenzel, Eisenbahn-Kurier Special 2007, 86, S. 4-7.

780
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 17.

781
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

782
LArch RP (Koblenz), 442/10134

783
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 86.

784
E. Zimmer, Die Saarbrücker Eisenbahnverwaltung im Wandel der Zeit. 1847-1957, in Die Schiene. Mitteilungen für den saarländischen Eisenbahner 1959, Sondernummer, S. 119.
Bei der „Saarbrücker Eisenbahn“ (auch „Saarbrücker Bahn“) handelt es sich um die Fortsetzung der Pfälzischen Ludwigsbahn von der bayerisch-preußischen Grenze über Neunkirchen (Saar) in Richtung Saarbrücken.

785
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 11.

786
W. Hilbert in Aw Kaiserslautern (Hrsg.), Die Eisenbahn in Kaiserslautern, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1985, S. 22-25.

787
Bundesbahndirektion Saarbrücken, Von Adler – Zentralstellwerk. Interessantes und Aktuelles rund um die Eisenbahn. Besichtigungsvorschläge für Schüler, Studenten, Experten und Eisenbahnfreunde, ohne Jahr, S. 60.

788
Bundesbahndirektion Saarbrücken, Von Adler – Zentralstellwerk. Interessantes und Aktuelles rund um die Eisenbahn. Besichtigungsvorschläge für Schüler, Studenten, Experten und Eisenbahnfreunde, ohne Jahr, S. 62.

789
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 11.

790
F. Neumer in Heimatbuch des Landkreises Kaiserslautern (Hrsg.: Kreisverwaltung des Landkreises Kaiserslautern), Selbstverlag, Kaiserslautern, 2003, S. 46-53.

791
F. Neumer in Heimatbuch des Landkreises Kaiserslautern (Hrsg.: Kreisverwaltung des Landkreises Kaiserslautern), Selbstverlag, Kaiserslautern, 2003, S. 46-53.

792
H. J. Becker, Durch zwei Jahrtausende saarländischer Verkehrsgeschichte, Saarbrücker Druckerei und Verlag AG, Saarbrücken, 1933, S. 300.

793
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 96.

794
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 16.

795
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 16.

796
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 11.

797
J. Ternes in Aw Kaiserslautern (Hrsg.), Die Eisenbahn in Kaiserslautern, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1985, S. 28-33.

798
Bundesbahndirektion Saarbrücken, Von Adler – Zentralstellwerk. Interessantes und Aktuelles rund um die Eisenbahn. Besichtigungsvorschläge für Schüler, Studenten, Experten und Eisenbahnfreunde, ohne Jahr, S. 55.

799
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 87f.

800
E. Seitz in Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.), 130 Jahre Eisenbahndirektion Saarbrücken (Hrsg.: Pressedienst der Bundesbahndirektion Saarbrücken), Selbstverlag, Saarbrücken, 1982, S. 13-35.

801
H. Wenzel, Eisenbahn-Kurier Special 2007, 86, S. 4-7.

802
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 18.

803
Gesetzessammlung für die Königlich-Preußischen Staaten 1849, 3198, S. 437f.

804
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 88.

805
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 88.

806
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 16.

807
S. Omlor, Entstehung und Entwicklung der Eisenbahnanlagen in Neunkirchen, Bundesbahndirektion Saarbrücken, 1985, S. 2.

808
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 81.

809
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 16.

810
F. J. Dochnahl, Chronik von Neustadt an der Haardt nebst den umliegenden Orten und Burgen, mit besonderer Berücksichtigung der Weinjahre, A. H. Gottschick-Witter, Neustadt an der Haardt, 1867, S. 282.

811
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 11.

812
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 16.

813
ohne Autor, Deutsche Reformbestrebungen vom März 1848 bis zum 15. Mai 1851, Klindworth, Hannover, 1866, S. 10-13.

814
F. J. Dochnahl, Chronik von Neustadt an der Haardt nebst den umliegenden Orten und Burgen, mit besonderer Berücksichtigung der Weinjahre, A. H. Gottschick-Witter, Neustadt an der Haardt, 1867, S. 282.

815
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 93.

816
B. Gehlhoff in Die Chronik der Deutschen, Chronik Verlag im Wissen Media Verlag GmbH, Gütersloh/München, 2007, S. 228.

817
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 17.

818
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

819
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 17.

820
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

821
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 18.

822
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 115.

823
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 90f.

824
W. Hilbert in Aw Kaiserslautern (Hrsg.), Die Eisenbahn in Kaiserslautern, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1985, S. 22-25.

825
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 113.

826
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 54.

827
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 113.

828
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 54.

829
W. Hilbert in Aw Kaiserslautern (Hrsg.), Die Eisenbahn in Kaiserslautern, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1985, S. 22-25.

830
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 113.

831
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 54.

832
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 113.

833
E. Schneider in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 25.

834
R. Blum, Die Reise der Linken in die Pfalz, Vaterlandsblätter 1848, 83; abgedruckt in E. Schneider in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 26.

835
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

836
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 82.
Schreiner datiert die Volksversammlung auf den 18. Juni 1848.

837
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

838
F. J. Dochnahl, Chronik von Neustadt an der Haardt nebst den umliegenden Orten und Burgen, mit besonderer Berücksichtigung der Weinjahre, A. H. Gottschick-Witter, Neustadt an der Haardt, 1867, S. 283.

839
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 170.

840
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 112.

841
E. Zimmer, Die Saarbrücker Eisenbahnverwaltung im Wandel der Zeit. 1847-1957, in Die Schiene. Mitteilungen für den saarländischen Eisenbahner 1959, Sondernummer, S. 154.

842
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 18.

843
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1875, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1876, S. 82.

844
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1876, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1877, S. 133.

845
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1877, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1878, S. 137.

846
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1878, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1879, S. 79.

847
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1879, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1880, S. 125.

848
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1881, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1882, S. 102.

849
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1882, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1883, S. 107.

850
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1883, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1884, S. 136.

851
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1884, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1885, S. 108.

852
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1885, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1886, S. 104.

853
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1886, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1887, S. 98.

854
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1887, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1888, S. 115.

855
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1888, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1889, S. 111.

856
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 54.

857
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 301.

858
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 150.

859
E. Zimmer, Die Saarbrücker Eisenbahnverwaltung im Wandel der Zeit. 1847-1957, in Die Schiene. Mitteilungen für den saarländischen Eisenbahner 1959, Sondernummer, S. 154.

860
F. Grimm, Die Bundesbahn 1960, 3, S. 115-145.

861
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 14.

862
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 5.

863
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 18.

864
H. Wenzel, Eisenbahn-Kurier Special 2007, 86, S. 4-7.

865
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 17.

866
M. Baus, Saarpfalz-Jahrbuch 2016, 12, S. 129-134.

867
Bundesbahndirektion Saarbrücken, Von Adler – Zentralstellwerk. Interessantes und Aktuelles rund um die Eisenbahn. Besichtigungsvorschläge für Schüler, Studenten, Experten und Eisenbahnfreunde, ohne Jahr, S. 62.

868
H.-J. Emich, R. Becker, Die Eisenbahnen an Glan und Lauter, Selbstverlag, Homburg/Waldmohr, 1996, S. 7.

869
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 76.

870
Verkehrsverbund Rhein-Neckar (Hrsg.), … an einem Strang, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2004, S. 106.

871
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 128.

872
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 112.

873
W. Hilbert in Aw Kaiserslautern (Hrsg.), Die Eisenbahn in Kaiserslautern, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1985, S. 22-25.

874
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 113.

875
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 17.

876
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 113.

877
E. Beisecker, G. Mayer in Aw Kaiserslautern (Hrsg.), Die Eisenbahn in Kaiserslautern, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1985, S. 41-44.

878
E. Schneider in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 90.

879
F. Neumer in Heimatbuch des Landkreises Kaiserslautern (Hrsg.: Kreisverwaltung des Landkreises Kaiserslautern), Selbstverlag, Kaiserslautern, 2003, S. 46-53.

880
F. J. Dochnahl, Chronik von Neustadt an der Haardt nebst den umliegenden Orten und Burgen, mit besonderer Berücksichtigung der Weinjahre, A. H. Gottschick-Witter, Neustadt an der Haardt, 1867, S. 283.

881
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

882
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

883
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 118.

884
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 118.

885
E. Beisecker, G. Mayer in Aw Kaiserslautern (Hrsg.), Die Eisenbahn in Kaiserslautern, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1985, S. 41-44.

886
F. J. Dochnahl, Chronik von Neustadt an der Haardt nebst den umliegenden Orten und Burgen, mit besonderer Berücksichtigung der Weinjahre, A. H. Gottschick-Witter, Neustadt an der Haardt, 1867, S. 284.

887
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 80.
Sturm nennt lediglich das Jahr 1848 als Datum der Ernennung.

888
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 96.

889
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

890
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 113.

891
F. Neumer in Heimatbuch des Landkreises Kaiserslautern (Hrsg.: Kreisverwaltung des Landkreises Kaiserslautern), Selbstverlag, Kaiserslautern, 2003, S. 46-53.

892
F. Neumer in Heimatbuch des Landkreises Kaiserslautern (Hrsg.: Kreisverwaltung des Landkreises Kaiserslautern), Selbstverlag, Kaiserslautern, 2003, S. 46-53.

893
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 95.

894
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 95f.

895
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 18.

896
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1875, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1876, S. 82.

897
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1876, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1877, S. 133.

898
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1877, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1878, S. 137.

899
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1878, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1879, S. 79.

900
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1879, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1880, S. 125.

901
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1881, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1882, S. 102.

902
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1882, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1883, S. 107.

903
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1883, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1884, S. 136.

904
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1884, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1885, S. 108.

905
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1885, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1886, S. 104.

906
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1886, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1887, S. 98.

907
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1887, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1888, S. 115.

908
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1888, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1889, S. 111.

909
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 301.

910
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 150.

911
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 83.

912
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 5.

913
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 18.

914
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 17.

915
W. Hilbert in Aw Kaiserslautern (Hrsg.), Die Eisenbahn in Kaiserslautern, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1985, S. 22-25.

916
F. Neumer in Heimatbuch des Landkreises Kaiserslautern (Hrsg.: Kreisverwaltung des Landkreises Kaiserslautern), Selbstverlag, Kaiserslautern, 2003, S. 46-53.

917
Verkehrsverbund Rhein-Neckar (Hrsg.), … an einem Strang, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2004, S. 106.

918
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 128.

919
Bundesbahndirektion Saarbrücken, Von Adler – Zentralstellwerk. Interessantes und Aktuelles rund um die Eisenbahn. Besichtigungsvorschläge für Schüler, Studenten, Experten und Eisenbahnfreunde, ohne Jahr, S. 60.
Diese Quelle nennt lediglich das Datum mit dem Hinweis auf die „Abnahme der Pfalzstrecke“ ohne Angabe eines konkreten Streckenabschnitts. Es ist anzunehmen, dass dabei der Abschnitt Kaiserslautern – Frankenstein (Pfalz) gemeint ist.

920
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 113.

921
F. Neumer in Heimatbuch des Landkreises Kaiserslautern (Hrsg.: Kreisverwaltung des Landkreises Kaiserslautern), Selbstverlag, Kaiserslautern, 2003, S. 46-53.

922
F. Neumer in Heimatbuch des Landkreises Kaiserslautern (Hrsg.: Kreisverwaltung des Landkreises Kaiserslautern), Selbstverlag, Kaiserslautern, 2003, S. 46-53.

923
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 18.

924
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 273.

925
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 34.

926
F. Neumer in Heimatbuch des Landkreises Kaiserslautern (Hrsg.: Kreisverwaltung des Landkreises Kaiserslautern), Selbstverlag, Kaiserslautern, 2003, S. 46-53.

927
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 82.

928
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 18.

929
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 18.

930
R.-M. Schneider in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 29.

931
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 114.

932
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 19.

933
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 18.

934
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 19.

935
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 20.

936
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

937
D. F. Fenner von Fenneberg, Zur Geschichte der rheinpfälzischen Revolution und des badischen Aufstandes, Verlag E. Kiesling, Zürich, 1849, S. 34.

938
D. F. Fenner von Fenneberg, Zur Geschichte der rheinpfälzischen Revolution und des badischen Aufstandes, Verlag E. Kiesling, Zürich, 1849, S. 36.

939
D. F. Fenner von Fenneberg, Zur Geschichte der rheinpfälzischen Revolution und des badischen Aufstandes, Verlag E. Kiesling, Zürich, 1849, S. 54.

940
E. Schneider in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 87.

941
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

942
D. F. Fenner von Fenneberg, Zur Geschichte der rheinpfälzischen Revolution und des badischen Aufstandes, Verlag E. Kiesling, Zürich, 1849, S. 34.

943
D. F. Fenner von Fenneberg, Zur Geschichte der rheinpfälzischen Revolution und des badischen Aufstandes, Verlag E. Kiesling, Zürich, 1849, S. 36.

944
D. F. Fenner von Fenneberg, Zur Geschichte der rheinpfälzischen Revolution und des badischen Aufstandes, Verlag E. Kiesling, Zürich, 1849, S. 54.

945
E. Schneider in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 87.

946
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

947
D. F. Fenner von Fenneberg, Zur Geschichte der rheinpfälzischen Revolution und des badischen Aufstandes, Verlag E. Kiesling, Zürich, 1849, S. 38f.

948
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

949
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

950
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

951
D. F. Fenner von Fenneberg, Zur Geschichte der rheinpfälzischen Revolution und des badischen Aufstandes, Verlag E. Kiesling, Zürich, 1849, S. 64.

952
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

953
R.-M. Schneider in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 36.

954
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

955
D. F. Fenner von Fenneberg, Zur Geschichte der rheinpfälzischen Revolution und des badischen Aufstandes, Verlag E. Kiesling, Zürich, 1849, S. 70.

956
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

957
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 20.

958
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

959
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 20.

960
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 21.

961
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 21.

962
LArch RP (Speyer), H 8/37, S. 24f.

963
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

964
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

965
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

966
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

967
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

968
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

969
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 21.

970
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 170.

971
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 112.

972
E. Zimmer, Die Saarbrücker Eisenbahnverwaltung im Wandel der Zeit. 1847-1957, in Die Schiene. Mitteilungen für den saarländischen Eisenbahner 1959, Sondernummer, S. 154.

973
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 18.

974
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1875, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1876, S. 82.

975
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1876, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1877, S. 133.

976
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1877, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1878, S. 137.

977
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1878, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1879, S. 79.

978
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1879, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1880, S. 125.

979
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1881, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1882, S. 102.

980
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1882, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1883, S. 107.

981
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1883, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1884, S. 136.

982
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1884, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1885, S. 108.

983
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1885, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1886, S. 104.

984
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1886, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1887, S. 98.

985
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1887, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1888, S. 115.

986
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1888, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1889, S. 111.

987
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 301.

988
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 150.

989
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 170.

990
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 112.

991
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 5.

992
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 18.

993
H. Wenzel, Eisenbahn-Kurier Special 2007, 86, S. 4-7.

994
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 17.
Poller gibt darin den 6. Juli 1849 als Datum der Inbetriebnahme an. Hierbei handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Druckfehler.

995
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 76.

996
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 128.

997
ohne Autor, ohne Titel, Der Bote für Stadt und Land, 07.06.1849.

998
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

999
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

1000
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 21.

1001
Saar-Zeitung, 13.06.1849

1002
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 93.

1003
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 54f.

1004
M. Baus, Saarpfalz-Jahrbuch 2016, 12, S. 129-134.

1005
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

1006
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

1007
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 21.

1008
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

1009
E. Schneider in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 144f; darin: Berichte der Deutschen Zeitung aus Frankfurt (Main) vom 16. und 17. Juni 1849.

1010
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 21.

1011
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 22.

1012
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 94.

1013
E. Schneider in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 87.

1014
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

1015
E. Schneider in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 87.

1016
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

1017
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

1018
M. Klemenz in E. Schneider, J. Keddigkeit (Hrsg. im Auftrag der Stadt Kaiserslautern), Die Pfälzische Revolution von 1848/49, Selbstverlag, Kaiserslautern, 1999, S. 22.

1019
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

1020
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

1021
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 19.

1022
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

1023
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 95.

1024
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 93.

1025
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 95f.

1026
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 95.

1027
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 18.

1028
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1875, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1876, S. 82.

1029
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1876, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1877, S. 133.

1030
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1877, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1878, S. 137.

1031
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1878, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1879, S. 79.

1032
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1879, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1880, S. 125.

1033
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1881, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1882, S. 102.

1034
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1882, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1883, S. 107.

1035
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1883, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1884, S. 136.

1036
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1884, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1885, S. 108.

1037
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1885, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1886, S. 104.

1038
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1886, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1887, S. 98.

1039
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1887, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1888, S. 115.

1040
Pfälzische Eisenbahnen, Bericht der Direction der Pfälzischen Eisenbahnen über die Verwaltung der unter ihrer Leitung stehenden Bahnen in dem Jahre 1888, Selbstverlag, Ludwigshafen am Rhein, 1889, S. 111.

1041
Direktion des Vereins Deutscher Eisenbahn-Verwaltungen (Hrsg.), Deutsche Eisenbahn-Statistik für das Betriebs-Jahr 1866, Selbstverlag, Berlin, 1868, S. 191.

1042
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 95f.

1043
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 301.

1044
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 150.

1045
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 55.

1046
K. Harrer, Eisenbahnen an der Saar, Alba Buchverlag GmbH & Co. KG, Düsseldorf, 1984, S. 15.

1047
F. J. Dochnahl, Chronik von Neustadt an der Haardt nebst den umliegenden Orten und Burgen, mit besonderer Berücksichtigung der Weinjahre, A. H. Gottschick-Witter, Neustadt an der Haardt, 1867, S. 287.

1048
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 83.

1049
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 90.

1050
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 5.

1051
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 18.

1052
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 17.

1053
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 76.

1054
Verkehrsverbund Rhein-Neckar (Hrsg.), … an einem Strang, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2004, S. 106.

1055
W. Steigelmann, 120 Jahre Eisenbahn Lambrecht – Frankenstein, Selbstverlag, Rhodt unter Rietburg, 1971, S. 12.

1056
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 128.

1057
K. D. Holzborn, Eisenbahn-Reviere Pfalz, 1. Auflage, transpress Verlagsgesellschaft mbH, Berlin, 1993, S. 34.

1058
F. Engbarth, Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan, 1. Auflage, Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd, Kaiserslautern/Ludwigshafen, 2007, S. 6.

1059
ohne Autor, ohne Titel, Der Bote für Stadt und Land, 07.06.1849.

1060
J. Kermann, Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz 1998, 96, S. 201-288.

1061
E. Zimmer, Die Saarbrücker Eisenbahnverwaltung im Wandel der Zeit. 1847-1957, in Die Schiene. Mitteilungen für den saarländischen Eisenbahner 1959, Sondernummer, S. 154.

1062
H. Wenzel, Eisenbahn-Kurier Special 2007, 86, S. 4-7.

1063
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 17.

1064
W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 30.

1065
W. Weber, Die Bliestalbahn. Von Anfang bis Ende, Edition Europa, Walsheim, 2000, S. 34.

1066
ohne Autor, ohne Titel, Der Eilbote, 15.08.1849.

1067
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 96.

1068
Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Bite einsteigen! Aus 150 Jahren Eisenbahn in Rheinland-Pfalz, Verlag Hermann Schmidt, Mainz, 1997, S. 15.

1069
ohne Autor, ohne Titel, Der Eilbote, 15.08.1849.

1070
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 93.

1071
ohne Autor, ohne Titel, Der Eilbote, 15.08.1849.

1072
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 84.

1073
Zweite Kammer des Preußischen Landtages, Protokoll der 11. Sitzung, 04.09.1849, S. 176-179.

1074
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 84.

1075
BayHSTA, OBB 7437

1076
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 90ff.

1077
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 19.

1078
BayHSTA, OBB 7437

1079
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 92.

1080
BayHSTA, OBB 7437

1081
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 92.

1082
H. Sturm, Die pfälzischen Eisenbahnen, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2005, S. 273.
Sturm nennt lediglich das Jahr der Verlegung.

1083
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 18.
Mühl gibt lediglich das Jahr der Verlegung an.

1084
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 19.

1085
O. Mattern, Archiv für Eisenbahnwesen 1936, 59, S. 93-112.

1086
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 53.

1087
A. M. Räntzsch, Die Eisenbahn in der Pfalz, Verlag Wolfgang Bleiweis, Schweinfurt, 1997, S. 5.
Räntzsch nennt lediglich das Jahr der Verlegung.

1088
W. Steigelmann, 120 Jahre Eisenbahn Lambrecht – Frankenstein, Selbstverlag, Rhodt unter Rietburg, 1971, S. 16.
Steigelmann gibt lediglich die ungefähre Zeitangabe „Ende 1849“ als Zeitpunkt der Beschlussfassung.

1089
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 53.

1090
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 18.

1091
W. Schreiner, Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen, 1. Auflage, pro MESSAGE oHG, Ludwigshafen am Rhein, 2010, S. 92.

1092
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 20.

1093
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 28.

1094
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 53.

1095
A. Mühl, Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen, Konrad-Theiss-Verlag, Stuttgart, 1982, S. 18.

1096
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 20.

1097
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 28.

1098
Zweite Kammer des Preußischen Landtages, Protokoll der 46. Sitzung, 02.11.1849, S. 958-977.

1099
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 84.

1100
Zweite Kammer des Preußischen Landtages, Protokoll der 46. Sitzung, 02.11.1849, S. 958.

1101
E. Zimmer, Die Saarbrücker Eisenbahnverwaltung im Wandel der Zeit. 1847-1957, in Die Schiene. Mitteilungen für den saarländischen Eisenbahner 1959, Sondernummer, S. 7.

1102
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 18.

1103
W. Fardely, Polytechnisches Journal 1850, 118, S. 71-73.

1104
O. Poller, Ludwigshafen am Rhein und die Ludwigsbahn, Verlag der Arbeitsgemeinschaft Pfälzisch-Rheinische Familienkunde e. V., Ludwigshafen am Rhein, 1977, S. 19.

1105
Gesetzessammlung für die Königlich-Preußischen Staaten 1849, 3198, S. 437f.

1106
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 88.

1107
M. Sander in Saarländische Staatskanzlei/Landesarchiv (Hrsg.), Ankunft Saarbrücken Hbf … 150 Jahre Eisenbahn an der Saar, Selbstverlag, Saarbrücken, 2002, S. 86.

1108
K. Hoppstädter, Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen, Institut für Landeskunde des Saarlandes, Saarbrücken, 1961, S. 87f.