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Leit- und Sicherungstechnik

Seit Nutzung technischer Einrichtungen zur Sicherung des Bahnbetriebs bis zur Gründung der Deutschen Bahn AG am 1. Januar 1994 wurde das zugehörige Fachgebiet als „Signaltechnik“ bezeichnet. Die zunehmende Technisierung der Disposition führte zu einer deutlichen Ausweitung dieses Themenbereichs. Da jedoch mit dispositiven Tätigkeiten in der Regel keine Sicherheitsaspekte verbunden sind, spricht man in diesem Zusammenhang von „Leittechnik“. Der thematische Zusammenhang zwischen der Leittechnik auf der einen und der Sicherungstechnik auf der anderen Seite wurde durch die Deutsche Bahn AG im Terminus „Leit- und Sicherungstechnik“ zusammengefasst. [1] Das Begriffsregime hinter dem Oberbegriff „Leit- und Sicherungstechnik“ kann damit wie folgt zusammengefasst werden. [2]


Diese Begrifflichkeit wird ebenfalls im Rahmen dieses Internetprojekts genutzt, auch wenn die Leittechnik in diesem Abschnitt nicht vordergründig betrachtet wird.

Auf den folgenden Unterseiten finden sich Informationen zu verschiedenen Aspekten der Leit- und Sicherungstechnik entlang der im Rahmen dieses Internetprojekts betrachteten Teilstrecken. Dies umfasst einerseits eine Beschreibung der jeweiligen Entwicklung in den einzelnen Streckenabschnitten. Andererseits werden allgemeine Aspekte, die auf alle Streckenabschnitte zutreffen, separat „vor der Klammer“ besprochen.

Quellen und Anmerkungen

1
U. Maschek, Sicherung des Schienenverkehrs, 3. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden, 2015, S. 1f.

2
eigene Darstellung nach U. Maschek, Sicherung des Schienenverkehrs, 3. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden, 2015, S. 2.